6.3.6 - 24.3.6 : Sedendo Vincere
Bis Anfang April in Kalifornien.
Die Wikinger=Hanse.
Is lovin’ like that? Is lovin’ like that? Is lovin’ like that? Is lovin’ like that?
Is lovin’ like that? Is lovin’ like that? Is lovin’ ever been like that? Is lovin’ ever been like that? No!
When Download Was New Radio.
Die Angstlust, wenn das Leben zum Klartraum wird.
Das Land kehrt unter dem Schnee hervor.
SCHNARUP THUMBY.
Dicker? Älter? Jünglingshafter?
In kapriziöser Laune, flirtfroh.
Die Welt als erotisch-kulinarisches Sensorfeld.
Wanna play? ;-)
Gasprofessor.
*
COPKILLER RULES FAT ASS.
Erinnerung an den Abend vor der Elektra-Premiere im Herbst 1994.
In dem Moment, in dem man Yoko Ono mehr schätzt als John Lennon wird man erwachsen.
Birnenchampagner.
Im Vollgefühl allgemeinen Wohlbefindens.
»Was können 500 deutsche Soldaten im Kongo ausrichten?«
Stiefel und Flip Flops.
Knapp unter den Top 500.
Erleuchtete Selbstsucht. Die warme Morgensonne.
Be Your Own Pet. Die Weisen der Bezugnahme. Ningún artista, Pista Audio 01, Ningún título.
»Der Champagner muss ja eh’ weg!«
Wie in alten Zeiten.
Der Markenschutz, das Einklagen der Urheberrechte ist unsere Anklage auf Blasphemie.
Die Feinheiten musikalischen Handelns. Ein Mittagessen mit Jeff Mills und Karl Bartos.
Die überholte Vergötzung der Arbeit.
Deutsches Kartenlegerzentrum.
Wonder Showzen? − Ja, tatsächlich: Ein wirklich grandios krankes Stück Dreck!
Sinn, Bedeutung und Wirkung.
Musik des Wohlstands.
Musik eines tiefen Wohlbefindens.
Debray and Heider.
Eine überaus genußvolle Empfindungserinnerung an das zweite Drittel der 1990er Jahre.
Er ist gemütlich und er möchte seine Ruhe haben.
GOTOHELL / NOTGEIL.
Es gibt kein falsches Leben im richtigen.
Probot und Jeff Mills.
Komplette Hilflosigkeit in ihrer vielschichtigsten und facettenreichsten Form.
Der Trennungschampagner.
»Es gibt so’n Humor, der Dir zu vordergründig ist.
Das geht aber vielen Frauen so.«
Hier spielt Gould Bach, diverse Partitas, Sinfonias und Concertos.
Burlesk sind sinnenfrohe Sperenzien.
Antrag auf Erwerb der Welt.
Der Weltinhaber.
»Ich finde, Berlin ist eine ziemlich prüde Stadt!«
Sechs Titten.
Einsamkeit suchen. Nachdenken. Sich selbst befragen.
Enstasis. Ensistenz.
»Die Verantwortung für unsere geistige Haltung lehnen wir ab.
Texte über Gewalt und Drogen wurden unabsichtlich abgedruckt.«
Bei Missachtung wird bestattet.
Anne Hinkel, 100 Fragen (2006)
Mike Figgis, One Night Stand (1997)
Strafzölle auf asiatische Schuhe.
Das Recht zum Präventivkrieg.
Ein Portishead-/Propellerhead-Feeling bei den Russian Futurists.ß>
Probeliegen auf den Pritschen von Auschwitz.
Santiago Sierra, The Punished (2006)
Becks Guerolito-Remixalbum ist großartig.
Some people think they’re always right; others are quiet and uptight. Others, they seem so very nice (nice! nice! nice!); inside they might feel sad and wrong.
»Sei keine Kokosnuss!«
Schwaden vorübergehender Berührtheit mischen sich in mir mit dauerhaft abgesunkenen Gründen meines Gespürs.
Sehnsucht nach heißen Hörnchenkartoffeln, die noch dampfen und sich in eine erquicklich kühle Anhöhe sahnig glänzenden Quarks hineinschmiegen, frisch mit einem dicken Bund Schnittlauch angerührt.
Technostalgia.
Ihr fester Händedruck überträgt Erregung.
Pimmel, Arsch und Hirn.
Sich einen faulen Lenz machen.
Ein neuer Tag, ein neues Leben. Ein neues Spiel mit neuen Regeln. Ich seh Dich an und kenn’ dich nicht. Du siehst mich an und kennst mich nicht.
Das ist die Möbelhaus-Eröffnung des 21. Jahrhunderts.
Der DJ ist toter als tot.
Ruhe und Vorausblick.
Sehr innovativ; sehr dynamisch; und eher elitär.
Wie oft diese Strategie gelingt:
Eine größere, kaum wieder gut zu machende Verfehlung hinter kleineren, lässlichen Sünden zu verstecken.
Wie oft sie am Ende doch scheitert.
*
Die Textmeditation.
»Die schöne Frau will meinen Schwanz.«
Grillhamster.
Trauer muss Elektro tragen.
Die Sex-Bestie hat mein Leben zerstört.
LCS.
Ihre überschwänglichen Liebes- und Freundschaftsbekundungen − denen im Zweifesfall dann doch nie Taten folgten − ließen sie mit der Zeit immer mädchenhafter erscheinen.
Die Schönheit allmählich zu erahnender Ordnung.
»Mein Sack ist ein Flugzeugträger.«
Das Aufdehnen von Hohlräumen. Glenn Gould. Prince. Paul Anka. David Bowie. Nada Surf. Brian Eno. Nirvana. New Order. Nine Inch Nails. Sparks. Korjakische Bären, die regelmäßig ihre Schlafhöhlen lüften. Die vorübergehende Phase von Immobilität werde zur intensiveren Nutzung von Technologie und vor allem von Internet-Handel führen. Wunderbar käsiger Diskopop.
Medialität bedingt Intimität.
Die offene Balkontür durchdringt eine spätwinterlich-grellblendende Sonne am Morgen. Ich schreibe zwei Stunden lang. The Modernist.
Pädophilie mit Endzwanzigerinnen.
Das Franz Josef Degenhardtsche des Blixa Bargeld.
Sexualität und Arbeit.
Immer dieser Trigema=Chef.
Korjakische Bären, die regelmäßig ihre Schlafhöhlen lüften.
Die vorübergehende Phase von Immobilität werde zur intensiveren Nutzung von Technologie und vor allem von Internet-Handel führen.
Wunderbar käsiger Diskopop.
Hasenbratenlikör im Whiskeyglas.
Die junge, unkonventionelle Leistungselite.
»Untergang der abendländischen Rock’n’Roll-Kultur.«
Diven und Kontrollfreaks.
Alles nur künftige Ruinen. Material für die nächste Schicht
Congrat-u-fucking-lations.
Be extravagant. (OS94)
Attention whores.
Ich möchte Verständnis und Liebe und damit auch Heilung und Linderung finden.
Es gibt tatsächlich Radiosender, die heute noch Another Brick In The Wall spielen. Vollkommen unhintersinnig. »Das ist das Land, das regiert werden will.«
»Es gibt Spannenderes im Leben als Sex.« - »Es gibt auch Spannenderes im Leben als neue Leute kennen lernen.«
Teenage angst has paid off well, now i’m bored and old. Self-appointed judges judge more than they have sold.
What is wrong with me. What is what I need. What do I think I think.
Neuverfilmung von Dresden ’45 als Bagdad ’03.
Eiskalte Toiletten.
In Suizidallaune.
KulturwissenschaftlerInnen setzen sich selten mit Klängen auseinander.
Wenn sie es aber tun, fällt ihnen kaum etwas anderes ein als immer nur: Die Stimme.
Ziemlich selbstbezogen, nicht?
Die kleine, mit einem rosa Leuchtmarker gemalte Schnecke, die schmachtend über ihren zarten Fühlerchen ein großes, rosa Herz in ihrer Denkblase trägt.
Paul Anka singt zum 74. Geburtstag der Lady im dicken schwarzen Pelz einige Lieder von Soundgarden, R.E.M. und Oasis. Dazu werden Petit Fours und Trüffeltorte gereicht.
The Human Grace.
50 Monate mediumflow.
Sieben lautstark blubbernde Kinder. Der ganze Tisch voll Apfelsaft.
Tennis Fotografieren Links Elektroloks Musik Kapitalismus das bin ich USA Japan Tennis 2 Kapitalismus II Kaputtnik Story bald mehr bald mehr.
Arthur Krupp.
»Auch sehr häßlich; aber auch überaus unpraktisch!«
Seine Kollegin schäkert mit Immigranten.
»Ey, Du alter Analfluter!«
Das Saufen um des Volllaufens, und das Klischee um des Klischierens willen.
Germanische Übermittlungs=Entwicklung.
Die zunehmend pummelige Gedrungenheit des Thomas Herrmanns: Die Camp-Rampensau auf dem Weg zum Fernsehbeamten?
Vorhin in der U-Bahn sah ich einen Passagier die erste Ausgabe des SPREEBLICK™-Mags aus den 2010ern lesen; einem deutschen Pop-Magazin nach dem Vorbild vom Q Magazine oder Mojo.
You’re so coy…
S o n g l i n e s
Karel Gott, Die Biene Maja. Udo Jürgens, Tausend Jahre Sind Ein Tag. Jean Michel Jarre, Oxygène/Equinoxe.
A-ha, Take On Me. Marillion, Kayleigh. Peter Gabriel, Mercy Street. The Police, Walking On The Moon.
Nicolette, No Government (Plaid Remix)
−
Peter Gabriel, Mercy Street. Linkin Park, Numb. Stella, Finger On The Trigger.
The National, Secret Meeting. Genesis, The Lamb Lies Down On Broadway.
Genesis, Silent Sorrow In Empty Boats. Frank Zappa, Waka/Jawaka; G-Spot Tornado; Amnerika. Pink Floyd, Ummagumma. Philipp Glass, The Photographer. Edgar Varèse, Ionisation/Poème Électronique. Peter Vogel, Minimal Music Object. Steve Reich, Desert Music. Karlheinz Stockhausen, Klavierstücke I-XI. Anton Webern/Pierre Boulez, Opus 1-31. Charles Koechlin, Les Heures Persanes. Dimitri Schostakowitsch, Sinfonien 1-14; Streichquartette 1-15. Morton Feldman, Coptic Light. The Orb, A Huge Evergrowing Pulsating Brain That Rules From The Centre Of The Ultraworld. Oval, Aero Deck. The Future Sound Of London, Far-Out Son Of Lung And The Ramblings Of A Madman/Study Of Six Guitars. Morton Feldman, The Viola In My Life 1-4. Aphex Twin, Green Calx. Leos Janacek, Auf Überwachsenen Pfaden.
Genesis 1970-1974, Broadway Melody Of 1974.
Björk, Hyperballad/Headphones.
The Beatles, Revolution 9. Depeche Mode, People Are People. The Police, Walking On The Moon. Smashing Pumpkins, 17 & Tocotronic, 17.
Brian Eno, Musik For Airports. Bohren & The Club of Gore, Midnight Radio. Keith Jarrett, Book Of Ways.
Depeche Mode, People Are People. Kate Bush, Running Up That Hill. Peter Gabriel, Big Time. Ray Charles, Hit The Road Jack. Neneh Cherry, Buffalo Stance. U2, The Fly. Massive Attack, Unfinished Sympathy. U2, Numb. Portishead, Strangers/It Could Be Sweet. Nicolette, No Government. Nirvana, Serve The Servants. The Orb, Little Fluffy Clouds. Underworld, Juanita/Kiteless. Hell, My Definition Of House. The Foo Fighters, Monkey Wrench. Björk, Army Of Me. Massive Attack, Angel. Carl Cox, Worldwide Ultimatum. Jimi Tenor, Take Me Baby. Members Of Mayday, Sonic Empire. Ellen Allien, Stadtkind. Plastikman, Locomotion. Björk, All Is Full Of Love (In Love With Funkstörung Remix). Aztec Mystics, Knights Of The Jaguar. Dakar & Grinser, Take Me Naked. Monster Magnet, Powertrip. Daft Punk, One More Time. Sascha Funke, Now You Know. Outkast, Heyja. Incubus, Megalomaniac. Tocotronic, Gegen Den Strich. Art Brut, My Little Brother. LCD Soundsystem, Daft Punk Is Playing At My House. The Strokes, You Only Live Once.
Vanessa Paradis, Be My Baby.
Björk, It’s In Our Hands.
Aphex Twin, Ventolin. Genesis, The Waiting Room. Morton Feldman, Coptic Light.
Interpol, Take Me On A Cruise.
Cocteau Twins, Blue Bell Knoll.
Nirvana, Serve The Servants.
Talking Heads, The Overload.
Johann Sebastian Bach, Die Kunst Der Fuge.
Tag der Toten Take You On A Cruise − And Then So Clear: You Only Live Once.
All I’m asking you for when you walk out the door is to me my baby, baby! I just want to be sure that forever and more: You would be my baby!
Drahtige Hippierentner wetzen mit Stapeln von Jewelcase-Musik-CD’s über den Gehsteig.
Der Plattenhändler und sein Wichsbuckel.
Die Rentnerin im Internetcafé, telephonierend.
Die vollendete Körperkontrollgesellschaft im hochkapitalistischen Konzentrationslager namens Deutschlands Nächstes Spitzenmodell.
Die Kindersoldatinnen. Das Shootingfutter.
Die lachhafte gläubig-verblendete Selbstdramatisierung der Moderatorin.
Planet earth is blue. And there’s nothing I can do.
Dieser Tag eignet sich ausgezeichnet für geistige Arbeiten jeder Art − insbesondere für Pläne, die einen künftigen Handlungsverlauf bestimmen.
Wie ich als ziemlich junger Teenager, 1980 oder ’82, im Gästezimmer meiner stuttgarter Tante sächsischer Abstammung während eines dort statthabenden, wie üblich überaus öden, verlogenen und bezugslosen Verwandtsschaftsbesuches, Revolution 9 hörte. − − − number nine − − − number nine − − − wieder und wieder.
My Headphones (they saved my life).
DIE
HIPSTER
SCUM!
Schlimm (lies: zunehmend schlimmer): Frauen, die sich in aller Öffentlichkeit ›Mädchen‹ nennen. *grusel* *vorekelzurückschreck*
Fettes Brot, Soll Das Alles Sein?
Mediengruppe Telekommander, Bild Dir Deine Meinung.
Das Absinken der CeBIT auf IFA-Niveau.
Kulturwirtschaft und der urbane Penner
Oder: Platte Makaken
Ich musste nicht nach dem Weg fragen. Ich ging einfach weiter.
Ich wußte, dass ich − ständig bergab gehend − zu guter Letzt an’s Meer gelangen würde.
Ein Maracuja-Gewächs in einem Meer aus Tannenzapfen.
As I reach for a peach slide a rind down behind the sofa in San Tropez.
Nancy Moreover − Heavy Metal Plaza (2006)
Ob die weitgehend domestisch-kurativen Zeiten der letzten Jahre nun wohl wieder einmal von zunehmend explorativ-aventurischen abgelöst werden?
Breakin’ a stick with a brick on the sand. Ridin’ a wave in the wake of an old sedan.
To understand the killer I must become the killer.
ELTERLICHE VORSICHT!
AUSDRÜCKLICHER INHALT!
Sleepin’ alone in the drone of the darkness, scratched by the sand that fell from my love, deep in my dreams and I still hear her callin’: »If you’re alone, I’ll come home.«
Kulturwirtschaft und der urbane Penner.
Creme tangerine and montelimat, ginger sling with a pineapple heart. A coffee dessert − yes, you know it’s good news!
Das Unglück auf dem zerbrochenen Éclair.
Backward and homebound, the pigeon, the dove, gone with the wind and the rain, on an airplane.
»Ich schreibe sehr schnell und überarbeite, knete und walke das Geschriebene jeweils so lange, bis ich es lesbar und gut finde.«
In den Handlungsgewohnheiten übertragenden Abbildens durchdringen sich damit gestalterisch-generative Vorstellungsabläufe von Beobachtern mit Abläufen der technisch-gestalterischen Handhabung, um eine Abbildung durch Geräte der Aufzeichnung und Übermittlung hervorzubringen.
But you’ll have to have them all pulled out after the Savoy Truffle.
Die vollkommene Blickachse. Garderobe, Bar, die Waschräume im Untergeschoss. Das Café Europa.
»Inzwischen war meine Frau damit beschäftigt, bei Compuserve in Colorado einen Homepage-Upgrade zu erwirken und Strafzahlungen abzuwenden, weil der Zugriff auf das Hundertfache gestiegen war.«
Cool cherry cream, nice apple tart. I feel your taste all the time we’re apart! Coconut fudge really blows down those blues.
Ein Drill der Exklusivität. (Owning a home with no silver spoon, I’m drinking champagne like a good tycoon.)
But you’ll have to have them all pulled out after the Savoy Truffle!
Platte Makaken.
Im Rahmen des symposion Leadership Macht Sinn wird Moreover den Workshop think global, act local leiten, der von best practice-Beispielen im südostasiatischen Raum ausgeht.
»Vielleicht«, so Nancy Moreover, »verkörpert leadership jene Fähigkeiten, die weiter als die ›gewöhnlichen‹ management tools reichen.«
Grundsätzlich ließen die notwendigen skills für manager und leader sich nur schwer scharf voneinander trennen.
Sooner than wait for a break in the weather, I’ll gather my far-flung thoughts together. Speeding away on the wind to a new day. And if you’re alone, I’ll come home.
Weißes, geruchloses Puder.
And I pause for a while by a country style and listen to the things they say. Diggin’ for gold with a hoe in my hand.
Open a book − Take a look at the way things stand.
Proxenos.
»Die Schnecke ist das rote Auto und der Bär ist die Paella.«
To find someone you love you gotta be someone you love.
»Heinz von Foerster, den ich mal als Jugendlicher getroffen habe, weil der meinen Vater kannte.«
You might not feel it now. When the pain cuts through, you’re going to know and how.
»Nur ein Idiot meint, aus seinen eigenen Erfahrungen zu lernen! − Ich ziehe es vor, viel aus den Erfahrungen anderer zu lernen. Vielleicht kann ich dadurch meine eigenen Fehler in eine großen Ausmaß umgehen?«
The sweat’s gonna fill your head. When it becomes too much, you’re going to shout aloud:
Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sie sich brausen gehen sollen. (Weltexklusiv=Meldung auf Schnecke Online)
You’ll have to have them all pulled out after the Savoy Truffle!
You know, that what you eat you are. But what is sweet now, turns so sour.
We all know Ob-la-di, ob-la-da. But can you show me, where you are?
Well, it all is a game − yeah − you forgot to play. You did! It all is a game − yeah − you forgot to play. You did!
»With Schmalz and Um-ba-ba for Schunkeln in the Bierzelt!«
And you’re leading me down to the place by the sea. I hear your soft voice calling to me. Making a date for later by phone.
And if you’re alone, I will come home.
Die kurze Zeit, da die großen Erzählungen europäischer Schriftkultur durch Auslegung ihres Wortlautes erörtert wurden, nur wenige Jahrhunderte lang, kann damit als beendet angesehen werden.
Wien & Bad Tatzmannsdorf, 12. Februar − 6. März 2006