1.7.6 - 29.7.6 : New Materialisms














Dauerregen mit Monsunneigung.














Hinten aber auch so’n Bißchen Bitch, nä?














Das entwertet sich ja dann auch vollständig von selbst.














Große Aufgeräumtheit.














Die Entfaltung dieses Tages.














MLPD.














Mein zukünftiger Ex=Mann.














Sie sind so heiß und so einsam.














Off to sights.














Valoran N Retard.














Im Genuß schrecklich geschminkter, weißbestiefeltetr, Rollkragenpullover tragender Swing-Funk-Rock-Röhren.














Matussek als Ersatz=Schröder.














Die systemische Lüge des (Architektur-)Modells, der (Architektur-)Skizze.














I was raped by a doctor.

Which is so bittersweet for a Jewish girl.














Samstag, 29. Juli 2006




































Die Reife der Reife.














Lustige Stadtinsekten.














Die Frage ist:

Ob man (lies: frau) überhaupt schicklicherweise Hot Pants tragen kann (oder sollte), ohne High Heel Sandaletten?














Die Wacht am Kongo.














Serres liest sich gut bei der Hitze.



Nancy eher nicht.














Die Armeeeinheiten. Die Mosquitos.














Gündogdu & Würzbinski.














Arabian nights.














Die Welt ist unsere Kultur.














LOVE – PEACE – BACKUPS!














Canon.       Cannon.














The formal gesture is always the same,

but the diverse and localized elements are drawn from the area to which the demonstration is applied.














Intropathie.














The sciences are the latecomers – but they organize things, whereas literature is prophetic.














By their fruits ye shall know them.














Einander beim Geschlechtsakt einen Kalkpfeil einfach irgendwo in den Körper rammen, ohne lange nach Körperöffnungen zu suchen; das Weibchen vor dem Akt erst mal von oben bis unten bepinkeln; beim Sex einander versehentlich Körperteile abbeißen.














The meek shall inherit the earth.














Feiertage sind für Pussies!














Trés legére – but unfuckable!















Prekärcheap.














Ein anderes Leben.



Ein anderer Zustand.














Lob der Ahnungslosigkeit.














Die große, ganz unerkannte Welt entwerfe ich aber nach der engen, kleinen Kammer, die mich zuerst hat aufwach(s)en sehen.














Blind-Date-Gesellschaft.














Die Melancholie des Sommers.














Nein, diskutieren wollte ich mit Ihnen nicht.














Eine Empfindung von Traurigkeit.














PLATON
Sportpokale.














Man begegnet sich immer zwei Mal im Leben.














Lauchzentrale.














Zeit. Klang. Bild.














Abends am See.














Die gemeinsame Grenze der DDR mit der Türkei.














Die Goth=Gosse.














Luckily the more one writes the younger one becomes.



Finally, no more surveillance;
finally, I can play hooky – no more school at all.














Doom & Gloom.














A cluster of highly different relations becomes a body.














Eine Philosophie der Partikel.














Das Michel Serres-Glück.














I think vectorially.














Schmöckwitz.














Bundesstützpunkt Klang.














Rapfen.














Superporna Marx.














Thorsten Fenslau.














Fenchelcarpaccio.














Fixación Oral.














Der Schalter.














Höchst eigensinnig oszillierende Machtverhältnisse des Oralsex.














Erdgeschoss wuppt!














Freitag, 28. Juli 2006




































Immer wieder dieser Hans Zimmer.














Die Sucht nach Helden gebiert Betrüger.















Mählich entschwindet die mediale Spur des Eigenen.

Genußreich.














Ping 129.138.1.1.














Der Blogbriefblock.














Isaf. Eufor. Kfor.














FIFAschismus.














I killed everyone I fucked.














Das ist temporärer Cityfunk für eine freundliche Mangastadt.














Attraktive Menschen sind leider meist dumm oder charakterschwach.














Geiler Mulatte.














Caritas Fuck.














Sie zeigte ihr Ferienbein.














Anthropologie des Fans.














My blog is my home.



My blog is my soul.














Kokainisten und Frauendurchzieher.














Blondes Haar in der Abendsonne.














Die Heimat der guten Gewohnheit.














Theo Parrish: Die fünf Sinne.














Wie es wohl wäre: Ganz ohne Rechner, TV-Set und Hifi-Anlage zu leben daheim.














Goldglänzender Teint.














Körperglück.














Ein Freitagabendgefühl.














Die Rolle des James Bond wäre doch ein guter Altersruhesitz für George Clooney, nicht?














Coffein am Haar=Follikel.














Die Zuckerpflaumenfee.














Die warme Endjulinacht.














Donnerstag, 27. Juli 2006




































Regiedebut des achtzigjährigen Dramatikers.














Hypnose durch warmes Handauflegen auf den Unterleib.














Mit der Schlafmaske den schwarz brillierenden TFT-Monitor reinigen.














Waschtage. Tage des Wassers.














Neodomestisch.














Die warmen (heißen) Fußsohlen.














Ein tropisches Gefühl.














Säugling, ich bin vollkommen für Dich!














Für ein dauerhaftes Niggemeier-Lobo-Blog!














Schism.       Chasm.














Ceiling fan.














Freude ist eine Topeigenschaft.














– Was ist das für ein Video?

– Es beantwortet alle Fragen.














Pan oder Hermes tötet Panoptes.














Durch die Stille hindurch.














Philosophy is an anticipation of future thoughts and practicies. If not, it would be reduced to commentary – to a subcategory of history, and not the best one either.

Or else to a subcategory of linguistic or logic, and not the best of these either.



Not only must philosophy invent, but it invents the common ground for future inventions. Its function is to invent the condition of invention.














Wie die schläfrige Übermüdung plötzlich kippen kann in eine überwach-gesammelte Hellsichtigkeit, rauschhaft.














Die Abendschrift.














Die 7-Seiten-Einheit.














Jazzfreude.














Atem und Fleisch.














Handlungsträgerinnen und -träger.














Es gibt nur diese Welt. Wir sind auf uns gestellt. Jeder auf seine Art. Hier in der Gegenwart.














Das Leben teilen.














Mars durchquert das 6. Haus.














Ein Bestiarium von Begegnungen in digitalen Netzen.














Lobt Sauerkrautsaft!














Liquid Pop.














Die beste Trennung ist die stille, verschwiegene, beherrschte, die sich nicht zur zerstörerischen Fluch- und Verwünschungs- oder vorsätzlichen Verletzungs- und Beleidigungsrede hinreißen lässt:



Sondern schlicht und einfach den Schnitt der Lösung voneinander – sehenden Auges und schmerzenden Herzens – mit einem kraftvollen Zug durch die geteilten Gewohnheiten zieht.



Ohne weiteres Zerren und Reißen aneinander, Jammern und Klagen übereinander, ohne Trauer und Selbstmitleid über sich selbst.



Es ist wie es ist:


Tapfere Ratifikation
faktischer Separation.




Du und ich, wir können uns später einmal dann in die Augen sehen – mit Abstand und Klarheit.

Wir beide sind dann anders geworden und haben nichts einander vorzuwerfen.



Außer, dass es damals wohl nichts mit uns wurde.

Aber jede ist wie sie ist – besonders in den Eigenschaften, die ich damals für völlig unverständlich=unerträglich hielt.



Amputation statt schwärender Wunden.














Insert here: Michelle, Wer Liebe Lebt.














Repetition of content or method entails no risk, whereas style reflects in it mirror the nature of the danger.



In venturing as far as possible toward
nonrecognition, style runs the risk even of autism.














Eine reine Naturempfindung.














Mittwoch, 26. Juli 2006




































Venus Sextil Venus.














Das Unausgesprochene.       Das Ausgesprochene.














Die enervierend-repetitive 8-Bit-Melodie, die jede Nacht zwischen drei und fünf Uhr Morgens durch den Hinterhof schallt.



Update: Eine andere Melodie wird jetzt zwischen 9 und 11 Uhr Morgens abgespielt. Enervierungsgrad ähnlich.














Die Bayer-Tochter Schering.














Jawohl, meine Füße machen beim Gehen laut schmatzende Geräusche, weil sie in Flipflops stecken, und das ist auch gut so.














Erkenntnisgenuß. Gnostische Orgasmen.














Auf der Hochebene der Spiegel.














Mit Dir in einem anderen Zustand.














Der Vintage-Gitarrenjazz in der Telephonwarteschleife der Mairie von Mâcon.














Bint Dschbeil.














Die Entdeckerin der Computer.














Wie von seiner Gattin im heimatlichen Speyer darum gebeten, verabsäumte es Heinrich IV. nicht, auf seinem Rückweg von Canossa einige norditalienische Käsespezialitäten zu besorgen.














Bosporus.














Ich brauche keine 1.000 Freunde, um glücklich zu sein.














Das erste Attribut Gottes besteht also darin, dass ihm nichts daran liegt, zu gewinnen.














Die unabweisbare Erotik schwanger angeschwollener, ausgestellter Bäuche.














Jedes Guerillamarketing implodiert genau in dem Moment, da der Name eines multinational operierenden Konzerns genannt wird.














Berlin ähnelt aktuell ganztägig einer Geisterstadt in New Mexico kurz vor dem Showdown um 12 Uhr Mittags.














WEINSTOCK
+
REBEN!














Radelnde Renterinnen, die Rentnern auf Rädern ein höchst geschmeidiges »Ciao Bella!« zurufen.














Nach dem Ende einer Beziehung:

Handlungsgewohnheiten dekonditionieren.

Handlungsgewohnheiten rekonditionieren.














An besonnten Häusern hinaufschauen.














Ein ernster Zug um die Lippen.

Ein humorvolles Blitzen in den Pupillen.














An alle Gymstöhner: In der Öffentlichkeit onanieren Sie bitte nur nach ausdrücklicher Aufforderung durch Ihre unmittelbare, nähere Umgebung.














Beieinander sitzen, sich mögen, über vieles reden – und dennoch nichts miteinander anfangen können:

Weil keiner von beiden wirklich weiß, was der oder die andere denn nun wirklich will?



Und welche Grenzüberschreitungen in eine intimere Bezugnahme nun dringend angeraten wären – oder eben doch nur eine empört-beleidigte Antwort hervorrufen würden?



Interpersonale Anomie.



Viele Drogen miteinander zu teilen, das hilft hier dann üblicherweise schon.














Meine Schuppen habe ich nun schon länger nicht gesehen.














Fazit: Das Geildar funktioniert noch.














Dienstag, 25. Juli 2006




































Mit mir ruht das Telephon traulich in der Nacht und als die Matratze weit vibriert, bezeugt mir dies Deine Ankunft.














We are archaic in three-fourths of our actions. Few people and even fewer thoughts are completely congruent with the date of their times.














Mobi=Nil macht’s möglich!














What would be a Solar Task?














Freudvolles Unzeitgenössisch Werden.














TV on the Radio. Nelly Furtado. Outkast. Björk. Workshop. Tocotronic. Hot Chip. Daniel Lanois. DJ Koze. Mathias Schaffhäuser. Thom Yorke. Rihanna. Gustav.














Wohltuendes Desinteresse.














Lesen.



Und schreiben.














Der Philosoph auf dem Diwan.














Do Nothing Day.














Noch fünf Monate bis Weihnachten.














Entdeckung:

Songs von Coldplay oder U2 folgen ziemlich genau den harmonisch-melodischen Vorgaben anthroposophischer Eurythmie-Musik.

Macht Sinn.














Selbstbildnis als osteuropäischer 80er-Jahre-Ringer.














Meerjungfraumann und Blaubarschbube.














Ich muss vorsichtig sein, damit meine Persönlichkeit nicht erdrückend wird.














Meanwhile, the author is up to his usual business.



Characters stop what they’re doing to sing what are for the most part stupid songs. Strange sexual practices take place. Obscure languages are spoken, not always idiomatically. Contrary-to-the-fact occurrences occur.



If it is not the world, it is what the world might be with a minor adjustment or two. According to some, this is one of the main purposes of fiction.














Baby, come over, I need entertaining.














There is a primary hermeticism (in the positive sense of the word) that defines your freedom of movement.



The figure of a free mediator who wanders through this folded time and who thus establishes connections.














Hüllen auf Hüllen, Häute auf Häuten, Mannigfaltigkeiten aus Impressionen.














Speed is the elegance of thought, which mocks stupidity, heavy and slow.



Intelligence thinks and says the unexpected; it moves with the fly, with its flight.



A fool is defined by predictability.














We’ll fight like girls for our place at the table, our room on the floor.














Intuition initiates and commands, abstraction follows it, and finally proof sorts things out and sets them down, in its pedestrian way, as it can.



I see myself as saying: »Notice, here, this concept sheds light on that problem. It’s up to you to develop the details at your leisure Good-bye, I’ve got to be going elsewhere.«



And if I am mistaken, at least I won’t have harmed anyone.














I used to be carried in the arms of cheerleaders.














In einem landschulheimartigen Schlafsaal fand ich mich nun wieder, mit der Zwillingsfreundin der erlösungssehnsüchtigen Bloggerin in einem Doppelbett. Einschlafend bäumte sie sich auf, ich erschrak; sie beruhigte mich, schluchzend und weinend, mit den Worten: Das sei nicht schlimm. Sie bräuchte das vor jedem Einschlafen. So weinte, schluchzte, klagte sie schreiend aus tiefstem Herzen ihrer Trauer, für lange Zeit. Ich strich ihr dabei über den rund gebeugten Rücken, die ganze Zeit. Erschöpft sank sie dann nieder und entschlief.














I got two sets of headphones, I miss you like hell.














Der geteilte Gedanken- und Ahnungsraum ist nicht verschwunden. Er hat sich vielmehr verteilt auf viele kleine Begegnungen und darin spürbar einzelne Imaginarien. Immer wieder aber zeigen sich Gegenstände und Personen, Handlungen und Ereignisse, über die viele Menschen sprechen, ganze Staatengebilde, ja ganze kulturelle Räume – wohl wissend, dass nur sehr wenige ihrer Sprecherinnen und Sprecher diesen Gegenständen und Personen, Handlungen und Ereignissen nicht medial vermittelt begegnen (können).



Das öffentliche Gespräch ist darum notwendigerweise ein Gespräch über kollektive Imaginarien, in dem sich, im Laufe eines breiten Gespräches eine Melange bildet, die von der sich austauschenden Mehrheit, den stetig und stark publizierenden Menschen oder Kollektiven, als wirklich und wahr, als eine richtige Beschreibung der gemeinsamen Welt und des geteilten Verhaltens anerkannt wird.



Diese übereinstimmend anerkannte Ansicht, in der wir uns als gemeinsam empfinden, diese Konsensansicht ist jedoch nichts anderes als ein artifizielles, medial generiertes Gebilde, ein Vorstellungsding. Ich weiß genauso wenig wie Sie, kann es nicht wissen, wie es wirklich ist. Andere denken ganz anders darüber, berechtigterweise. Wir sprechen zu uns selbst, einander unsere jeweiligen Vorstellungen und Imaginationen erzählend und darin wandelnd.



Imaginarien als materialisierte, physisch folgenreiche Einbildungsgewebe sind Phantasmen, die sich an den Realitätsbedingungen abarbeiten und derart diese verändern: Komplexe aus Vorstellungs-Artefakten, die eine vermeintlich einheitliche Realität mit immer neuen, zusätzlich phantasmatischen und idiosynkratischen Realitäten versorgen und anreichern. Sie sind Gegenstände einer im vollen Sinne medial orientierte Diskurtheorie der Äußerungen in vielen Darstellungsformen.














Kapital und Begehren.














Konstruktion der Liebe, des Begehrens und der Fürsorge.














Unbekannt.














Background and Training.



Method.



Demonstration and Interpretation.



The End of Criticism.



Wisdom.














Montag, 24. Juli 2006




































Der große berliner Sonnenknödel.














Sie tauschten die banalen Worte aus, die in den Duellen der Konversation den Ausfällen gleichen, mit denen die Fechter sich aufwärmen, ehe sie richtig zu kämpfen beginnen.














Die Wachheit.       Die Nicht-Wachheit.














Frisch gepflückte Heidelbeeren in Milch.














Im Traumstrom.














Dieses Etwas-Ausfressen-Wollen und weder genau wissen was, noch warum überhaupt. Diese furchtbaren Party-Gelage. Diese ziellose Energie. Diese Langeweile, die man auch gar nicht mit etwas Sinnvollem füllen wollte.



Irgendwie mochten wir wohl nicht einsehen, dass es nichts zu erleben gab, wo es nichts zu erleben gab. Geschweige denn, dass es vielleicht sogar nirgendwo wirklich anders sein würde, weil es an einem selber liegt. Die Provinz in jedem Menschen.














In Denkekstasen.














Wär’ das schlimm, wenn ich mitkommen würde mit Dir?














Your TV is Opium des Volkes.














Icke & Er. Mercedes Bunz. Gerhard Henschel. Robert Koall. HD-Rekorder BOSS BR1200 CD. Nicholas Rombes. Gerburg Treusch-Dieter. Sesame Street. Girl Power. John P. A. Ioannidis.














Ein Substrat intensiven Selbsterlebens.














Kommune der Seligen.














Friesoythe.














Die Utopie der Theorie.














Ungebrochen leben (denken).














Die ewigen Wahrheiten des Hitchhiker’s Guide to the Galaxy.














Top Gear.














Sonntag, 23. Juli 2006




































Es ist ein Wetter, als ob der Weißabgleich versagt hätte.














Windows-Notebook mit Inventarsticker: Konzern-Mann. iBook: Proll. Blackberry: Gehobenes technisches Personal. MacBook: Kreativneger. iPod: Konsumbot.














The Internet Is Not A Big Truck.














VHS – A Past Future Technology.














I Love You More!














Seit ich Sport treibe, gelingt mir auch das Meditieren zunehmend geschmeidiger und erfüllender.














Samstagmorgendliches Flexen im Hinterhof.














Phallischer Monismus.














Noch langsamer werden. Sich langsamer umsehen.














Der verstärkt interpersonale Rapport mit geringeren Latenzzeiten unter hitze- und schwitzmürben Menschen.














Fischstände und Bettlaken.














Das indische Springkraut.














Wirbelschleppen.














Im Gespräch erzählte sie mir, sie hätte in fremden Ländern – so oft sie diese beruflich oder privat bereist hätte – noch kaum interessante Menschen kennen gelernt.

Kein Austausch hätte sich ergeben, der über einen touristisch-oberflächlichen hinaus gegangen wäre. Ich fragte mich, ob dies wohl eine ihrer eher guten oder weniger guten Eigenschaften wäre?














Miss Israel und Miss Libanon sind beste Freundinnen.














Gumby.














Um halb 4 Uhr am Nachmittag waren die Straßen wie leergefegt.














Neither debate nor criticism make any advances, except on the social chessboard and in the conquest of power. By what strange aberration were they believed to be fruitful, since they kill?



What makes for advancement in philosophy, and also in science, is inventing concepts, and this invention always takes place in solitude, independence, and freedom – indeed in silence.



We have a surfeit of colloquia these days; what comes out of them? Collective repetitions.

On the other hand we are cruelly deprived of convents and quiet cells and the taciturn rules of the cenobites and anchorites.














Wie der Mistelzweig traulich im Baum vor dem Haus sitzt.














Bling and Chime.       Being and Time.














All authors are our contemporaries.














Leerefroh. Einsamkeitsgenuß.














Der Tag, an dem Isabell Graw die Chefredaktion der Gala übernimmt.














Das Abenteuer der Annäherung:

Die Größte Geschichte der Welt.














What the cock is that shit?














Übefaul. Abtrockenfaul. Schaltfaul.














Samstag, 22. Juli 2006




































La Phonabilità.














Friedliche Zeit.














Die Provinz.














Die funktionale Arabeske aus Telephonanruf, Briefingmail, Rückmail, Rückanruf, eventuell zwischengelagertem Mailpingpong und schließlich einem ersten Treffen.














Vogl, Kuni, Schulze, Wirth, Braeunlein.














Die Israelisch-Iranischen Kriege des 21. Jahrhunderts.














You’re not fond of debate; although famous, you are not well understood by your colleagues, and admittedly you often speak ill of them. What terrible thing happened to you, in your development, to make you so »gun-shy« of debate? What events pushed you into this solitary exercise of philosophy?














Menschen, die einem direkt in die Augen schauen und – so meint man – mit diesem einen Blick unmittelbar schon das tiefgreifende Unglück des eigenen Lebens erkannt und vollkommen durchschaut haben.














But I am driven by a strong disinclination to »belong« to any group, because it has always seemed to require excluding and killing those who don’t belong to the sect.

I have an almost physical horror of the libidinous drive to belong.

You will notice that this drive is rarely analyzed as such, since it supports all ambitions and serves up the most widespread morality.














Wie die anderen Menschen wirklich leben: das weiß kein Mensch.














A learned book, loaded with quotes and footnotes, struts its erudition; it flourishes its credentials in the academic milieu, brandishes its armor and its lances before its adversaries.

It is a social artifact.



How many philosophies are dictated solely by the preoccupation with being invulnerable to criticism?

They present themselves as fortresses, usually sheltering a lobbying support group.




In the wide open spaces of fear, only trepidation reigns.














Die Befriedigung des Denkens.














Pizzakaffee.














Rumstehen. Biertrinken.














Heimeliges Gefühl, wenn schon beim Reinkommen Thom Yorke gespielt wird.

(Den ich unmittelbar aus dem Ersteindruck – ›Gnarls Barkley?‹, ›Hot Chip ?‹ – heraushören musste. Bezeichnende Hörähnlichkeiten.)














Sarah. Pet Shop Boys.














Das war eine Erzählung.














Gewohnheitsmäßiges Wegdösen bei einer allzu angenehmen Vortragsstimme.














Allein leben.














Tage des dreimaligen Duschens.














Freitag, 21. Juli 2006




































Der Kupferkönig.














Es ist alles einfach. Alle stellen sich viel zu sehr an.














Wie Liebe sich entfaltet.














Die Stille im Hochsommer.














Respekt und Erfahrung.














Lobt mir die Skorpioninnen!














My mind has changed,
my body’s frame:

but god I like it!



My heart’s aflame,
my body’s strained:

but god I like it!





I know it’s strange,
another way

to get to know you.



You’ll never know
unless we go:

so let me show you!



I know it’s strange,
another way

to get to know you.



We’ve got till noon,
here comes the moon:

so let it show you!





Show you now!





Got a curse
we cannot lift,

shines
when the sunshine shifts!

There’s a curse
comes with a kiss:



The bite that binds!

The gift that gives!














Den Performanzfluss der Tage sanft durch sich hindurch gleiten lassen.














Freude am Gleichmaß.














Ich denke an Dich. Immer wieder wie unaufhörlich. Begleiterin im Denkgespräch. Wie stets bei einander. Felt presence. Warmes Gefühl.














Wenn Außen- und Körpertemperatur einander sich annähern.














Und so vergaß ich − die Hochsommerhitze war mit wohl hoch zu Kopfe gestiegen und das Andenken an meine heiße neue Flamme loderte noch weitaus heißer und brennender in meinem Herzen − auszusteigen an eben der U-Bahn-Station, an der ich nunmehr seit gut vier Jahren täglich aussteige, um dort zu arbeiten.














Musikalische Pietätswäsche.














Umgebungsrapport & Manifestationen leiblicher Eigenrhythmik.














Musik & Geburt.














Die Anrufung im Atem.














Pneumatologie.














Atemgemeinschaft.














Aus Ventilmomenten entsteht Kultur.














Biologie der Prosodie.














Atem ist Gefühl.














Air Condition.














Ein Freitagabendgefühl.














Bearbeiten.       Beatmen.














Parfümerie & Gesellschaft.














Der Sommer nonchalant-alltäglichen Grillens und Premium-Eis-Genusses untertags.














Humpelnde und Verheulte mit verschmiertem Mascara: Die Lädierten des Hochsommers.














Die Performanz des Begehrens.














Zaubergarten der Seele.














Ab einer bestimmten Außentemperatur könnte ohnehin jede(r) jede(n) jederzeit und an jedem Ort bespringen (wenn’s nur nich’ so kleben tät’! ;) )














Abenteuerurlaub der Seele.














Das The National-hafte in TV On The Radio.














Im Genuß der Nicht-Turbulenz.














Die Nachtdusche.














The Invention of Tradition.














Donnerstag, 20. Juli 2006




































Große Ferien.














Städte sind supi!














Media vita in morte sumus.














Selige Besinnung.














Diese künstlerische Dummheit charakterisiert nicht nur Shaws Arbeit, sondern das gesamte Feld sogenannter ›interaktiver Kunst‹, die sich auf einem simplifizierten, reduktiven Verständnis von Interaktion als kybernetischer Rückkopplung und Reiz-Reaktions-Schemata gründet, einen Behaviourismus, den in black boxes versteckte Maschinenalgorithmen noch zusätzlich restringieren.














20. und 26. Juni, 8., 14., 18. und 30. Juli 2006.














Gott ist unsere Zuversicht und Stärke.














Durch die Kosmetik wird die wahre Haut sichtbar, wie sie selbst sich erlebt;

durch den Schmuck tritt das einzigartige Gesetz des Körpers zutage,

wie auf der Weltkarte die Welt ihre Landschaften durch Linien, Farben und Schraffuren sichtbar macht.














Die Rockwurst.














Die schöne junge Blondine mit ihrer definitiv sexy Unterschenkelprothese aus glänzendem Stahl und Keramik am linken Bein, in Flip Flops.














Der Blogname als Nachname weist hin auf die Selbstzeugung der eigenen Sippschaft in Gestalt autochthoner medialer Personae:

Begründung bewusst idiosynkratisch-synthetischer Genealogien sui generis. Jungfernzeugung in Junggesellenmaschinen.














3.000 Deutsche flüchten aus Beirut.














Der Privatier und seine fleißigen jungen Damen.














Wie die Welt (wieder) eine andere Plastizität gewinnt.
In your eyes. In meinen Augen.














Mit den Studiengebühren werden alle Studenten gleich vom ersten Tag an von den Banken vernegert. Annette SchaWahn freut sich über mehr Eigenverantwortung. Service an den Hochschulen bleibt so beschissen wie vorher. Einzige Gewinner: Die Banken. Danke, CDU.














Oh, das Rentensystem wird nach Auffassung von Meinhard Miegel eben im DLF (urgs) verfassungswidrig, weil die nach 1970 Geborenen weniger rauskriegen als sie einbezahlt haben. Hat vielleicht damit zu tun, dass das Kohl-Regime seinerzeit die frisch gekaufte DDR mit Geldern aus den West-Rentenkassen aufgepäppelt hat. War das etwa nicht verfassungswidrig? Hey! Don’t look at me! Ich habe 1990 SPD gewählt.














My dearest! Ich genieße die befriedigte Restmüdigkeit heute abend, in der Badewanne Dir & mir wohlig nachspürend, vorausahnend. Es ist schön mit Dir. Ichdu binbist bei Dirmir, mich an Dich schmiegend, körperlich, gedanklich, Dein.














Mittwoch, 19. Juli 2006




































Der Geburtstagsfeiertag beginnt.














Aphex Twin, Green Calx, in: ders., Selected Ambient Works 85-92, R&S Records Gent 1993, Track 6.














MTV Love Is Blind Day.














Bomben über Beirut.














Funkstörung, All Is Full Of Love (In love with Funkstörung remix), in: dies., Additional Productions, Studio !K7 Hamburg und Berlin 1999, Side C, Track 2.














Ich lieg’ heut’ gern’ auf der faulen Haut.














Sonne Konjunktion Sonne.














Das Substantiv ›Bodenoffensive‹.

Das Verb ›erwägen‹.














Mystic Meg.














Die Schlafmaske über dem Globus.














i’m going
to prove

the impossible
really

exists














Kleinkunstekel (auch immer noch).














Caressed me digitally.














Langsamer.





Noch langsamer.














Kreuzblenden der Existenz.














*














Selbstbildnis als Nicht-Magazins- und Nicht-Zeitungsleser.














Die hohe Kunst erfüllten Rumtrödelns.














The B’Day Kid.














Kirschbier aus Werder.














Ich freue mich, dass wir uns kennen und wünsche Dir allzeit Inspiration, gute Ideen, beste Formulierungen und leckere Frauen.














Die Intransigenz des Bären=Totems.














Electra wieder solo.














Quimonda-Abspaltung erwartet.














Im Umluftherd des Hochsommers.














wer sich schneller entspannt
is besser als jemand der sich
nich so schnell entspannt

der aber immer noch besser is als jemand
der sich überhaupt nich entspannt

und eigentlich
ja schon tot is

da kamma nix machen



und wer länger lebt wer länger lebt so siehts aus
wer länger lebt is besser als jemand der
nich so lange lebt

der aber immer noch besser is als jemand
der überhaupt nich mehr lebt

und eigentlich
ja schon tot is

da kamma nix machen





wer gut aussieht
is besser als jemand der
nich so gut aussieht

der aber immer noch besser is als jemand
der überhaupt nich aussieht

und eigentlich
ja schon tot is



wer tot is
geht auf die nerven



wer tot is
geht auf die nerven



wer tot is
geht auf die nerven





wer tot is

da kamma nix machen














Zurück zum Keksberg!










Neue Raketensalve trifft Haifa.














Lobt Tunde Adebimpe und David Andrew Sitek!














Mathieu Carrière in Die Flambierte Frau 1983.














*














Der feine Abend.














Dein Holper.














Ich halte Dich im Arm – und Du bist da!














Die Sommergeile der Menschenkühe und -bullen.














Die stärkeren Knöchel. Die kräftigeren Fesseln.














Unwillkürlicher Partnerlook (Teil 3).














Crémant de Bourgogne. La Soupe de Poisson avec rouille, gruyère rapé et croutons. La Bergère, chèvre chaud gratiné à l’huile d’olive sur frisée. 2004 Château de Beaupré, Coteaux d’Aix en Provence. Le Chateaubriand, bouquet de légumes, pommes allumettes et sauce Béarnaise. La Crème Brulée. Espresso.














Zwei Arbeitslose in Brüssel.














Too sexy for the Führerbunker!














Ich liebe es, vor meinem Haus mit einem Taxi zu halten, zu bezahlen und mit Menschen auszusteigen und das Gebäude zu betreten.












Der Scirocco. Die Sanddüne. Das Quellwasser.














Deine Haut.




Dieser Ort war ohnehin – im streng geographischen Sinn – nicht existent. Für alle die es wissen wollen: Hier ist der Beweis.



Die Einführung der fremdbestimmten Freizeit ist der Preis, den wir bezahlen, um den Gruppensektor zu besuchen. Wir sind wie Agenten. Jetzt ist es soweit



Deine Augen sehen. Was meine Augen sehen. Wir sind leise, wenn wir diesem Leuchten zugeleitet werden.



Pure Vernunft darf niemals siegen. Feinen Menschen muss man geben, was sie wünschen: Es ist eben eine Pflicht! – Nichts ist wichtiger als dies.



Wir brauchen dringend neue Lügen, die zu Königen uns krönen – Nur um uns heimlich zu verhöhnen. Die unsere Schönheit uns erhalten – Uns aber tief im Inneren spalten. Viel mehr noch: Die uns fragmentieren – Und danach zärtlich uns berühren. Die die, die uns helfen wollen bekriegen: Pure Vernunft darf niemals siegen.



Auf der Erde und im All zerbrechen wir wie ein Kristall. Dies alles scheint uns hier der Fall – Und es kommt oft vor dass es heißt:



Meinetwegen kann alles hier in Flammen stehen, man kann ein nichtlöschbares Feuer sehen. So will die Welt zu Grunde gehen, wenn wir am Zauberwürfel drehen. Für alle die es wissen wollen: Hier ist der Beweis.














Wassermonster und Schlafmonster.














Neues Vom Trickser. Pure Vernunft Darf Niemals Siegen. Gegen Den Strich. I Love You. Falling At Your Feet. Spread. Herr, Gib Mir Mut Zum Brücken Bauen. Großer Terpentinsee. We Shall Overcome. Hey Ya!














Hier lehrt. Der Baden-Badener Landsitz.














Dienstag, 18. Juli 2006




































Das Sommerferiengefühl.














Crossroads in Cultural Studies.














Knowledge Societies for all Media & Communication Strategies.















Die badischen Mega=Bohrer.














Toroidal Colonies.














My baby said she wanted some action. I said, Baby, I can’t give you that! I’m a simple man.

My baby said she wanted adventure. I said Baby, the outside world’s not safe! We should sit down.














Bumskontkate per SMS.














Das stille Glück.

Die Schönheit.














Leih’ den Koch!














Das Fernbegehren.














Die erschreckende De-Fetischisierung des eigenen Begehrens.














Memento Carpe.














Man lebt nur einmal.














Die idyllische Ruhe.














Traulich.














Alu Gobi.














Nelly Furtado. Massive Attack. Daniel Lanois. Gnarls Barkley.














Montag, 17. Juli 2006




































Die Geburtstagsfeier beginnt.














Gleis 12 in knapp 3 Stunden – und genau so wenig Schlaf.














Tuesday’s on my mind. While the past flits by, intermingling with the present. Lust auf Luftsprünge.














Sex geht immer und reicht nie.














Der Raum, in dem man atmen kann, bildet eine dünne Schicht gleich über dem Boden und bleibt relativ lange stabil.














Dienen, um zu herrschen.














Dummgekiffte 68er-Rentnerin.














Grapefruit und Ingwer.














Rihanna & Michel Serres.














Der Tod ist ein Trick! Ich bin was ich bin. Und spuck’ dem Tod in’s Gesicht.






















I














General Electric.














Wabe 354.














Waschkaue.














Interventionist practices.














Dilettantism as an artistic method.














Academic dilettantism.














Bullshit Radar.














Das Glück des Selbstvergnügens.






















I I














The impression of being zeitgenössissch.














Die Wiedersuche.














Translators as first interdisciplinary artists.














Kontaktlinguistik.














Science & Scholarship.














You invent your own advantages.

So I decided to be a beautiful man and a genius.














Wishful artist.














Handlungsreisen der Kunst.














Streng kochsalzarm.














Ihr Nähparadies.














Purpose.














The inspirational monkey. The shamen.














Versammlung der Teufelsadvokaten.














From Comparative Literature to Ethnology.














Deliver viewers to advertisers.














Der Elferrat.














Kopfschmerzen durch zu viel Pidgin-Eurotrash-English.














The lost ideas.














Relational aesthetics.














Passabilities.














A tradition of absence of ideas.














Savvy.














Design. Narrative Navigation. Secretarial Work.














Der Cockney-Dresdner.














The graphic novelist.














Eye candy.














Experienziell.














Klaus Biesenbach hat Isabel Graw geschwängert.














Mädchen, Restaurants & Kollegen.














Der denkt mit dem Rückenmark!














Iris Berben!






















I I I














Ahnen & Umsetzen GmbH & Co. KG.














Wie die überdurchschnittliche Körpergröße anderer Menschen mich selbst groß macht, streckt und die Haltung meines eigenen Körpers erhebt.

Ich liebe große Menschen!














The Palace of Projects.














Die Taube auf dem Dach.














Kontrollierter Pflanzentod.














Fotomalerei.














Ich gehe abends mit Carl Hahn grillen.














Wahnsinniger nagelt Monet auf Rauschenberg.














The blimp! The blimp!














Der Hello Kitty-Gurt über dem Luis Vuitton-Bag.














Da kommen die Pentagramm=Mädels!














Das Zeitfenster, das sich nun vollständig geschlossen hat.














B e f r e i u n g .














Cleavage-Tatoos.














Die Seele wohnt an jenem nahezu punktförmigen Ort, an dem das »ich« sich entscheidet.















Das Glück im Glück.














Ich habe seit meiner traurigen Kindheit so große Fortschritte gemacht und trage auf der Haut die Spuren und Wege, die all die Menschen dort hinterlassen und gebahnt haben, welche mir halfen, meine diffuse Seele zu finden.














Der Luxus der Leere.














Ich streichle Deine Haut, ich küsse Deinen Mund.

Wer, ich? – Wen, Dich?














Ich verpflichte mich, den »natürlichen« Fluss (der Konsumption und des historischen Fortschritts) zu überlisten.














Die Sonne in Dortmund.














Harlekin der Region und Gräfin des Ortes.

Ich umarme Dich als Eisen
und verlasse Dich als Bronze;

Du umarmst mich als Neusilber
und lässt von mir als Vermeil.














21:34.














Alles was übertrieben ist, ist ohne Bedeutung.














Der Lautist in der ersten Klasse.














Die Wochenendraverinnen.














Sonntag, 16. Juli 2006




































Der Geburtstag beginnt.














Ein Kutschenunfall.

Der Unbekannte.

Der andere.

Die sentimentalen Gefühle eines Lebemanns.

Der erste Fehler.

Auf abschüssiger Bahn.

Lebendige Reste einer toten Liebe.

Hin- und hergerissen.

Casal eifersüchtig.

Vor dem Duell.

Die letzte Windung des Labyrinths.














Erniedrigung durch Professionalität.














Jockeys, Croupiers und Kokotten.














Der Küchenrechner.














Laserakupunktur.














Das Bush-Merkel-Theater:
Dorftrantüten unter sich.














Im Weltdialog.














Die Katjuscha-Rakete wurde ursprünglich von russischen Raketenwerfern des Typs BM-8 und BM-13 abgefeuert und kam erstmals während des 2. Weltkriegs zum Einsatz. Diese Werfer wurden von den deutschen Landser als Stalinorgeln bezeichnet und waren gefürchtet. Der russische Sammelbegriff war Gardewerfer und der Spitzname des Raketenwerfers war Katjuscha (liebevoll für ›Katharina‹ = ›Katja‹).














Lottery or car crash – or you join a cult.














You ain’t seen nuthin’ yet.














Das Bluff=Apriori.














Ihre ernsten Katzenaugen.














Die Traurigkeit der Megastores.














Achieve Archive.














Das Kuschelhafte am Quickie.














Unwillkürlicher Partnerlook.














I go through all this before you wake up! So i can feel happier to be safe up here with you.














Freitag, 14. Juli 2006




































Anschließend sind Konsultationen geplant.














Ein Neuer Krieg.














Trinwillershagen.














Wenn man aus dem Kontra-Alter von Sechzehnjährigen mit ihrem hormonellen Neinsagemodus raus ist und das volle Bock-Ramsch-Regelwerk der Welt akzeptiert hat.














Quickie am Hauptbahnhof.














Der Sand vom Strand vom Wochenende.














Pero tu: llegaste a mi vida como una luz! Sanando las heridas de mi corazon: Haciendo me-sentir – vivo otra vez…














Energeia.














Heuristikhof.














Tittenmöpschen.














Mit der Klarheit eines Nuklearschneidbrenners.














Grillsteak, Dub & Doppelter Espresso Macchiato.














Unter dauerhaftem Schweißfilm.














Erzwungene Gemeinschaftlichkeit ist tödlich. – Fehlende ist eine chronische Krankheit.














Zwei Teile kaufen
und
Ein Teil bezahlen!














Alexandra Kamp und Heike Makatsch.














Das Juliglück.

(Folge 36)














73,7.














Skill: Sich unter Männern (ernstgemeinte) Komplimente für’s Aussehen machen.














For Free Hands.














I’m Rael!














Straff & Locker.














Ich würd’ Dich gern’ lecken.














Tamara Danz.














Die Kunst, sich nicht brechen zu lassen, da es gelingt, sich unaufhörlich biegsam und beweglich zu halten.














Feucht und nackt.














Donnerstag, 13. Juli 2006




































Walnußeis und Grüner Tee.














Ein Morgensonnenstrahl auf Dein Gesicht, Dich zärtlich kitzelnd.














Die herrschende internationale Klasse der Nationaltrainer.














Die Anschlagsserie.














Strom aus Luft.
Computer aus Milch.
Die toten Augen Europas.
Die geile Mucke der Elenden.














Ich hätt’s genauso gemacht.














Schuhe putzen während der Körper trocknet.














Präpositions=Abschweifungen.














Kein Absender. Kein Betreff.














Billetts schreiben.       SMS schreiben.














Das Hyperaktiv-Überenergische und durchgängig Planlose, das Früh Gealterte und konstitutiv Unentspannte einiger bestimmter, nicht mehr so ganz junger, aber immer noch ziemlich angestrengt aufstrebender AkademikerInnen.














Selbstbildnis als Trickser.














The Apology of Pop.














Die Stimmlage eines Zahnarztes, der – während er noch Rezeptformulare oder Aktenvermerke des vorangegangenen Klienten ausfüllt – nach einem Klopfen schon den nächsten Klienten herein bittet.














Music is Prozac for free.














Milestone No.1

Nichtstun bei vollem Lohnausgleich.














Genious in its evil.














Mozart als Dünnbrettbohrer.














Ominous and dark.














The You=Loop.














The Yearnings.














More magersüchtig to be sexy!














I don’t believe in copyright.














Pop as collective memory.














Dignity.














Sampler sind Angstpimmel.














Interessanterweise.














Papageientütengeschenk.














Mittwoch, 12. Juli 2006




































Gullis werden zugeschweißt. Zäune errichtet.














Ich hab’ drei Kugeln in der Brust: Ich war ein Bär!














Kraft der Erneuerung.














Wie der Beruf manchen Menschen ihr Leben, ihre Existenz und ihr Sein so vollkommen zerstört. Ihr Wesen.














Die kaum verheilten, noch blutig roten Wunden an den Waden, den Oberarmen.














Die riesige Discoparty für lange Menschen.














In Paaren im Glien.














I’m rollin’ on chrome!














Haven’t even asked him if he’ll go. And so he shut his eyes. I looked up at him. It was Captain Quarterblad. An old friend. He was watched, without a single blink. One by one, each of the eight birds.














Sohn einer Terroristen-Hure.














Der Mohnkranz vom Morgen.














Selbstmord des WM-Beauftragten.














Chocolate Therapy.














Mulattenakquise.














Das bedeutet natürlich Platin.














The Art Of Hanging Out.














I look in your faith.














Die Spiegel=Richtlinien.














Auch eine Geschichte der Empfindlichkeit.














Roman fleuve.














Die touristische Entwicklung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.














Eine polychronische, polytopographisch, polypersonal und polydramaturgisch driftende Erzählung.














In jedem Moment unmittelbar der Erstintuition, dem direkt sich aufdrängenden obsessiven Phantasma folgen.














Die Hingabe, sich für, mit und in einen anderen Menschen hinein bis zum Letzten zu verausgaben.














Retail therapy.














Dienstag, 11. Juli 2006




































Die Verlegung des Hauptkontingents.














Daniel Lanois. Nelly Furtado. The Raconteurs. Yeah Yeah Yeahs. Red Hot Chili Peppers. Paul Simon.














Die Vereinigten Staaten der Liebe.














The Wider Role of Bodily Sense in Thought and Language.














Die technische Enge und Bedrückung der Medienkunst.














Neues vom Trickser: etwas von mir.



Als ein Übersetzer zwischen den Türen. Als eine Art Benutzer des Dagegenseins – an Orten wie diesen, die gemacht sind für uns zwei. Eines ist doch sicher: Eins zu eins ist jetzt vorbei! Wir sind wie Agenten… Jetzt ist es soweit!



Neues vom Trickser, der einen Topjob macht: als ein Übersetzer zwischen Tag und Nacht, als eine Art Verführer im Dazwischensein, mit Worten wie diesen, die gemacht sind für uns zwei.



Eines ist doch sicher: Eins zu eins ist jetzt vorbei! Wir sind wie Agenten… Jetzt ist es soweit!



Jetzt ist es soweit! Eines ist doch sicher: Eins zu eins ist jetzt vorbei!














Der Tanz der Annäherung war hier noch nicht zuende getanzt. – War er das je?














Es ist Sommer.














König Hedon.














Intelligent idealism is more intelligent than stupid materialism.














Die poststrukturalistische Erkenntnis, daß der Mensch keineswegs das Subjekt seiner Geschichte ist, dass die Subjektposition immer nur eine angemaßte sein kann, limitiert durch das Unbewußte und das Unbewußte der Sprache, wird verlängert in den Versuch, sich gleich auf die Seite dieses Unbewußten zu schlagen, um zumindest mit der eigenen Theorie, wenn schon nicht als human being, auf der Seite der siegenden Maschinen zu sein.



Eine übertriebene Technikaffirmation, eine Feier der Technik, wie sie uns in vielen Texten gegenübertritt, könnte durchaus auf ihr Gegenteil verweisen; eine Art Identifikation mit dem Aggressor, der als Aggressor gerade darin aber wahrgenommen und thematisiert wird; und dies möglicherweise präziser, als in allen wohlmeinenden Statements, die ›den Menschen‹ vor ›der Technik‹ in Schutz nehmen wollen.














Im Land des Weltmeisters.














Der Tod des Rebellenführers.














Das Scherflein.














Wahlschwester.














Rechtschaffen putzig.












Die Innere Ruhe.

Wohltuend.














Montag, 10. Juli 2006




































Le Dérive.














Eine polyphone Etüde.














Die Bademeditation.














Experimentalraum für Erfahrungstransfer.














Selbstbildnis als Squarepusher Walter Jens The Saint (revisited – 2006 Remix).














Am Tag vor dem Endspiel.














Croissant, Getränk und Frucht.














Im Reitersitz auf dem Bett sitzen.














Glatt kommt besser.














(tief)














Beängstigend ernste Kinder.














Möbelmarkt. Polstermarkt. Küchenprofi.














Der Kutschenunfall zeitigte schon Folgen.














Die letzte Stunde.














Das Weltenthoben-Wattige des Zugfahrens.














Das Gleichgewicht der Kräfte.














Die eigene Geschichte.














Brandungslücken.       Landungsbrücken.














Dynamik, Überraschung und Lebendigkeit.














Er kann Münzen einwerfen.














Skorpion statt Schütze.














Auf die Kniee gehen.














Der Kinderladen.














Schuhe raten.














Differentiale des Begehrens und der Erregung.














Ballangst.














Laberflash.














*














Der luxurierende Mond, mir zugehörig.














Kusskulturen.














Die Kommunikationssoziologin.














Die Duschinstallation.














MFM.














Die Skulpturen von Jonathan Meese.














Wir sind Leberkäse.














Nicht getrieben werden, sondern treiben.














Begehren bricht Verpflichtungen
(konflikthaft aber notwendig).














Growian.














The Great Escape.














Ein Gefühl für einander zu haben.














Ich bin ein kaltes Bier.

Ich bin ein echtes Schnäppchen.

Ich bin ein spannender Film.

Ich bin ein cooler Rockstar.

Ich bin ein schickes Handy.














Das langweiligste WM-Finale & die langweiligste Siegermannschaft der Welt.














Sonntag, 9. Juli 2006




































Die nächste tolle Katrin.














Glück durch Verwertungsgesellschaften.














Mein Glückplektron.














Verschwör’ Dich gegen Dich selbst.














Die Stunde der Faßbrause.














Akku Gotha. Batterie Eisenach. Generator Schmöckwitz. Stausee Dohma.














Die Feldkirche am Ende von The Day After.
(Auinger/Strobl, Farben)














Das Grau-Schlierige von Umgebungsklängen.














Durch den Regen laufen. Nackt.














Die Mikrotonalitäten der Stadt.














Flageolett-Glissandi und frequenzbezogene Delays.














Nach der Abkühlung:

endlich wieder denken können.

(und handeln)














Wie allmählich Vertrauen wächst.














Wie eine Handlung gemeint ist.

Und welches Gefühl sich dem Gegenüber dadurch mitteilt.

(oft eine kaum zu überwindende Schlucht)














Le dérive.














Das Schnauzenvergnügen.














Freitag, 7. Juli 2006




































Tief Ramona.














Der WM-Tanz geht also weiter.














Das Warum erklären ohne selbst alle Antworten zu haben.














Rambo VI & Rocky IV.














Die Mystery Romanze,














Das langweiligste WM-Finale der Welt.














Der tolle Text.














Der Milram-Profi.














Beruhigend.       Berührend.














Schweigen und Ficken.














Lob der Milde.














Wunderbar.














Bartos, Barthez, Barthes und Bartók.














Monsters of Humppa.














Ich bin ein kühles Bier.














Dann muss ich noch mein Badegerät einpacken!














Das vermisse ich heutzutage fast am meisten, möchte ich mir einreden:

Dass sich selber kaum noch jemand scheiße findet.



Alle finden sich − mehr oder weniger heimlich, meistens aber öffentlich − überdurchschnittlich toll.

Dabei gäbe es allen Grund dazu, sich scheiße zu finden.



Am Besten fangen Sie noch heute direkt damit an.














Amt.














Das Erhabene ist sexuelle Gewalt.














Der Ort unserer Begegnung folgt.














Donnerstag, 6. Juli 2006




































Was wohl die ganzen Brasilianer und Deutschen im Endspielstadion machen?














Belege mädchenhaft=altjüngferlicher Strenge-Zwanghaftigkeit.

Hinweise auf einen verengten Erfahrungskreis:

einen Mangel an Erfahrungen.














Mercosur.














Berührung






Berührungs=Körper





Körper=Wucht





Körper=Handeln





New Materialisms














Wo sich die wirkliche Welt in ein Bild verwandelt hat, und die Bilder wirklich geworden sind, löst sich die praktische Potenz des Menschen von sich selbst ab und erscheint als eine Welt für sich.



In Gestalt dieser abgetrennten und von den Medien geordneten Welt, in der sich die Formen des Staates und die der Ökonomie durchdringen, erlangt die Marktwirtschaft ihren Status absoluter und von jeglicher Verantwortung entbundener Souveränität über das gesamte gesellschaftliche Leben.


Nachdem das Spektakel die Produktion insgesamt pervertiert hat, kann es nun die kollektive Wahrnehmung manipulieren und sich des kollektiven Gedächtnisses bemächtigen, um sie in einen einzigen spektakulären Markt zu verwandeln, auf dem alles zur Disposition steht −



außer dem Spektakel selbst, das an sich nichts anderes sagt als: »Was erscheint, ist gut − Und was gut ist, erscheint…«














Mittwoch, 5. Juli 2006




































Kirschen und Trauben.














Traceable teamplaying.














Die temporalen Architekturen des inneren Alls, die audiosozialen Räume und Lebenswelten, in denen die Entfremdung der Nachkriegszeit in den Alien=Zustand des 21. Jahrhunderts kollabiert.














Mein Kopf sagt: Italien ist kaum zu schlagen (außer im Elfmeterschießen).

Meine Intuition sagt: 2:1 gewinnt Deutschland, vielleicht sogar noch vor der Verlängerung?














Nelly Furtado. Daniel Lanois. Jasmin Wagner. Paul Simon. Yeah Yeah Yeahs. The Raconteurs. Emil Klotzsch. Jack Johnson.














Innere Würde.














Wir werden Weltmeister: Inschallah!














Berührungs=Körper. Körper=Wucht. Körper=Handeln.














Brombeersträucher rissen ihre Haut an den Waden auf.














Benin! Benin! Wir fahren nach Benin!














Fleischfarbene Karte!














Die Stille nach dem Spiel.














Schön: Deutsche Fans, die trotzdem Autocorso machen.














Dienstag, 4. Juli 2006




































Der Schlaf des Schlafes.














Das morgendliche Öffnen der Balkontür.














Cool Compassion.














Das zunehmende In Sich Selbst Kreisen des Alterns.














Die Tigerin im Käfig.



Auf dem Sofa liegen und lauschen.














Das Vertrauen zu erwecken.














Sub Umbra Floreo.














My private Perlentaucher.














Ein WM-Halbfinale ohne Brasilien oder Argentinien ist im ersten Moment ein Gefühl, als hätte man zwei Wochen Strandurlaub in einer brandenburgischen Luftschiffhalle gewonnen.














Participation in the Broadband Society.














Die morgendliche kalte Dusche.














Technologies and Utopias: The Cyberflaneur and the Experience of ›Being Online‹.














Enos Snare-Produktion.














Narkoleptische Intarsien.














Im geschmackvollen Businessanzug mit einem Schlagbohrer tragende Wände einreißen.














Entrivalisiert.       Enttrivialisiert.














Das Dienstmerkmal ist aktiviert.














1. Ignore everybody. 2. The idea doesn’t have to be big. It just has to change the world. 3. Put the hours in. 4. If your biz plan depends on you suddenly being »discovered« by some big shot, your plan will probably fail. 5. You are responsible for your own experience. 6. Everyone is born creative; everyone is given a box of crayons in kindergarten. 7. Keep your day job. 8. Companies that squelch creativity can no longer compete with companies that champion creativity. 9. Everybody has their own private Mount Everest they were put on this earth to climb. 10. The more talented somebody is, the less they need the props. 11. Don’t try to stand out from the crowd; avoid crowds altogether. 12. If you accept the pain, it cannot hurt you. 13. Never compare your inside with somebody else’s outside. 14. Dying young is overrated. 15. The most important thing a creative person can learn professionally is where to draw the red line that separates what you are willing to do, and what you are not. 16. The world is changing. 17. Merit can be bought. Passion can’t. 18. Avoid the Watercooler Gang. 19. Sing in your own voice. 20. The choice of media is irrelevant. 21. Selling out is harder than it looks. 22. Nobody cares. Do it for yourself. 23. Worrying about »Commercial vs. Artistic« is a complete waste of time. 24. Don’t worry about finding inspiration. It comes eventually. 25. You have to find your own schtick. 26. Write from the heart. 27. The best way to get approval is not to need it. 28. Power is never given. Power is taken. 29. Whatever choice you make, The Devil gets his due eventually. 30. The hardest part of being creative is getting used to it. 31. Remain frugal.














Devil with a smile.














Vom Umstieg des veralteten Samstagsbades auf die Samstagsdusche über die Erkenntnis, dass man, wenn eine Schicht Deo getrocknet ist, eine weitere darüberschmieren kann und so praktisch geruchsversiegelt noch drei ungewaschene Tage an die No-Water-Woche ranhängen kann, bis hin zur Verwendung von Old Spice, dem Altherren-Toilettenwasser, das feinjustiert ist auf die Verschmelzung einer alkoholischen Restfahne, mehrfach getrockneten Schweisses und länger nicht zur Reinigung gebrachten Sakkos in ein Geruchsamalgam, das die feine Süsse einer ungefundenen Leiche mit der sommerlichen Frische des gegorenen Fruchthofmülls am Abend verbindet.














Sometimes I think that I’m bigger than the sound. Sometimes I think that I’m bigger than the sound. Sometimes I think that I’m bigger than the sound: Sometimes I think that I’m bigger than the sound!














A l l   i s   f u l l   o f   l o v e .














Wirr-planlos vor sich hin schimpfende, brandenburger Praktikantinnen mit Arschgeweih, schmal und klein.














*














Festigung der Seele.














Die Bibliotheken des Ankleideraums.














Die beiden Fachreferenten aus der Pharmaindustrie, die sich ungeniert in der Sauna daran erfreuten, wie die derzeitige Regierung ausgerechnet auf sie zugekommen ist, um Vorschläge zur Kostendämpfung im Arzneimittelsektor einzuholen.














Das Modell des Sendung mit der Maus-Filmes: Unumgängliche Norm für nahezu alle sogenannten Reportage- oder gar Wissens(chafts)-Magazine im deutschen Fernsehen. Albern.














Montag, 3. Juli 2006




































Das Wochenende der vielen Espressi.














Nach dem Anruf.














Sonntag, 2. Juli 2006




































Wir haben noch zwei schwere Spiele.

Und wir wollen beide gewinnen.














Elvis Jagger Abdul Jamal.














Die Süßigkeit.














M., A., M., A., K., C.














Gesetzteres Trinken.














Denn die Liebe, Liebe, Liebe, Liebe, die macht viel Spaß! Viel mehr Spaß – als irgendwas!














Mitten rein.














Selbstbildnis als Idylliker.














Reality addict.














Das hochgestimmte Schreien.

Das kehllige Grölen.














Nonchalante Überforderung.














Samstag, 1. Juli 2006





































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