8.1.7 - 31.1.7 : Diesen einen Ort, hier, jetzt, verlassen.
Tausende demonstrieren gegen Rente mit 67.
Es leben die Illusionen.
Rettung der Sichtbarkeit gegen die Anmaßungen einer theoretischen Vernunft.
Vladimir Godár, Mater (2006)
Arvo Pärt, Alina (1976/78; 2001)
Die Altmeister des Techno.
In a fugue state.
Ich sehe weder Grund noch Not
Und habe keine Lust.
Meine morgendliche Traumstunde.
Der große Boom nach der Vereinigung blieb ja aus.
Impex Consult Financial Consulting Group.
Die schicke Lüge, genau das zu sein, was heute in Wahrheit absolut niemand mehr sein kann: unabhängig.
Open testosteron.
Das sanfte Leben.
Eine Entscheidung zur Nicht=Veränderung.
Die Übelkeit, wenn die Anspannung sich auflöst.
Der Energieschub, die Motivationsdynamik einer zurecht getroffenen Entscheidung.
Der mikropublike ;) Weblog-Seelenkrimi.
Das Postcoital=Tänzerische.
The Austrians in my Life.
Academia. Friends. Sound. UdK. Colleagues. Contacts.
Gelingende Vollbringungen!
Sweet like chocolate…
The sinner rapes it all.
Der gute, freundliche Kinoschlaf.
Bedürfnis nach heißdampfenden Pellkartöffelchen an kühlendem, salzigen Milchschnittlauchquark.
Verständnisvolle Atmosphäre.
Begründeter Optimismus.
Synkopiertes Denken:
Rhythmen auf unbetonten Takten.
Die Bits kann man per Handschlag persönlich begrüßen.
Merkur Trigon Jupiter.
Das Internationale Jahr des des Polytheismus.
Die Konfrontation mit der Leere.
300.107.
Warme Braten.
Abschied.
Annahme.
Der Fürst und das Mädchen.
Die Verstromung von Energiepflanzen.
A Winter Diary
Winter Erzählung
Yes, you’ll have to have them all pulled out
After the Savoy truffle!
Gläubiger. Gläubige.
Early adopters are 81% sexier.
I
Pure pleasure date
Run, nigga, run nigga!
Die Nicht=Architektur der Gegenwart.
Der Chor der Küsse.
Kongens Nytorv.
Das sogenannte wirkliche Leben.
Outdoor=Didaktik.
Die Bezugswissenschaften.
Die blaue Kartoffel.
II
Holoexperienziell
Hör=Beschreibung. Klang Erzählung.
Frau am Fenster.
Beschreibung. Erzählung. Phantasie.
Additive Inventarisierung.
Verselbständigung des Textes.
Lust an interpretativer Spekulation.
Lichtblick Heizungskick.
Kleinohrige und Großohrige.
Wie ich in den frühen 1980er Jahren Wochenlang auf Kopfhörer Kean-Michel Jarres Oxygène & Equinoxe hörte während ich die dicken, silbrigen Perry Rhodan-Sammelbände durchpflügte.
Die getarnte Kindlichkeit der Lehrer.
Fischbrötchen im Kuhstall.
Sinngebendes Vorlesen.
Pfahlflicht.
Die Ganzheitlichkeits=Illusion einer Kontrollgesellschaft.
Präkonstruktivistische Muster.
Didaktische Metapher.
Gesellschaftliche Grenzgängerin.
Verträumtes Kind.
Eine Prostituierte, die sich mit dem Gedanken trägt, Nonne zu werden.
Intersubjektive Bedeutungskonstante.
Das Mundbild.
Ich arbeite mit dem experienziellen Substrat interpersonaler und komplex artifizialisierter Situationen.
Mpfm.
Zuhören heißt: auf den nächsten Verständigungshinweis warten. (Merker)
Dozierend auf eine priesterlich-bildungsbürgerliche Weise, messianisch-psalmodierend.
Meine morgendliche Meditation ist Earcleaning.
Der total verrückte Rollmops.
Paedagogos, Wegbegleiter.
Hähndt-Audt.
Eine Labsal.
III
Eine Labsal
Selbstbildnis als verwertungsferner Reflexionsmandarin.
Die drei ehernen Gesetze des Machterhalts:
Die Loyalität von Untergebenen ist wichtiger als deren Kompetenz.
Jede Krisis wird verschwiegen oder ausgesessen.
Anstehende Veränderungen zum Nutzen vieler haben der aufwändigen Finanzierung von Prestigeprojekten zum Opfer zu fallen.
Epagogie.
Konträrfaszination.
Nachts erkenn’ ich mich selbst in allem.
IV
Terebinthe
Die Schlümpfe fressen Adorno.
Die Schlümpfe: Drogen, Sex, Gangbang.
Auditionen des ewigen Lebens.
Terebinthe.
Eipott.
Écoute reduite.
Wild boys.
Ein dunkles Weizen im Hauptbahnhof von Hannover und Herman Bangs Stuck. Duran Duran.
Nous reviendrons.
Ahnungslos, besoffen und eine kleine Drecksau im Arm.
Die Vinifikation.
Der Schnee sieht aus wie Megaperls=Waschpulver.
Gouverner, c’est préparer.
Das gewollt joviale Spötteln der Vierzigjährigen. Die notorische Erlösungssehnsucht der Twentysomethings. Die frühvollendet-feige Zergrübeltheit der Mittdreißiger. Sind Fünfzigjährige gelassener? Bezaubert die blinde Begeisterungsfähigkeit der Pubertierenden?
Von St. Pauli nach Düsseldorf?
Vom Quartier Latin in’s Wohngebiet?
Ich schließe die Augen aus Respekt.
Unter der Dusche, nach der Sauna, entwerfe ich eine formelle Tagesordnung, offizielle Grußworte oder Koordinations-Emails.
Das Schöne der Schönheit.
Versions E. Concoction.
Soll ich nach Charlottenburg ziehen?
Die Wohnung ist sehr günstig, groß, hell, der Arbeitsweg wird von dort aus vielviel kürzer sein als jetzt und drumherum gibt’s ja eh auch alles, was man täglich so zum Leben braucht und nicht zuletzt wird dort auch meine Herzdame stets bei mir sein –
es fehlen allerdings all meine Freunde, die in ferneren Bezirken wohnen und die vielen Bars und Cafés und Buch- und Plattenläden, die mir hier, in Friedrichshain, jederzeit den Tag versüßen können, die werden mir dort wohl auch fehlen, genauso wie auch die Menge an Menschen, die noch deutlich jünger sind als ich…
Ergebnis:
Genauso viele LeserInnen meinten: »Ja klar, zieh’ nach Charlottenburg, aber hurtig, ist doch fein dort!« wie auch: »Nein!!! Auf keinen Fall, bloß nicht, davon kann ich nur dringendst abraten!!!«
Mmmh…
Rhematisieren. Thematisieren.
Herman Bang, Stuck (1887)
Im Traum klingelte mein Wecker.
Lob der Wunderlichkeit.
Lebensweise und Life Sciences
Zwei Bugatti für 14,35.
Gewöhnlicher Aufenthalt bei Ausländern.
Katja Kreisch.
Die Traurigkeit der Trennung.
Blistering heat.
Inkontinente Hi-Hats.
Die Friedensmitte.
So Sitzen ist ja doch immer angenehmer.
Die Granularität.
Die erfrischende Kälte.
-
River of constant change.
Apfelwurst.
Winterlicht.
Die Branddurchwucht.
Die maximale Anzüglichkeit einer Begrüßung nur mit dem Vornamen.
La Lascivia Bionda E Amburgesco.
Ein Tag, um sich zu verlieben.
Nebenherbloggen.
Flirty.
Die Lust, Menschen froh zu machen.
Sie erinnern sich noch an mich?
Ich bin’s, Ines Sarina Hesse.
Spring starts now.
Gott und Teufel kämpfen in mir.
Prenzlauer Berg ist noch nicht Charlottenburg.
Razzia bei der GEZ.
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Replica Handbags.
Best Replica Watches.
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Breitling Replica Watches.
Breitling Replica Watches.
Los, kürz’ nochmal zehn Minuten!
Naturkulturen.
Erklecklich.
2x Knusper=
Genuss.
Die blonde Stimme.
Das Tabu des Stimmbruchs.
Der technische Stimmbruch.
Parlograph.
Der Beamer als Zeichen für Liebe.
Geballt in Ohr und Stimme.
Exotistische Projektionen.
Mimesiszwang.
Das psychophysische Gesetz.
Bonus. Anus.
Vereinnahmen statt verausgaben.
Her mit der Götterspeise!
Sich bezaubert fühlen.
Huber im Tal.
Die Westfrage.
Großgebäck. Kleingebäck.
Schnuffel-puduffel!
Leberwurstodem. Leberwurst-Tome.
Leberwurst=Totem.
Für Rudi Dutschke.
Die Mischung aus Alt und Neu, das Tempo, das bunte Treiben und die kulturelle Vielfalt – all das macht die Stadt so einzigartig.
Sie ist so international, dass Sie praktisch die ganze Welt an einem einzigen Ort erleben können. Genießen Sie brandaktuelle Events und Ausstellungen, gehen Sie auf den zahllosen bunten Straßenmärkten auf Schnäppchenjagd, nutzen Sie den freien Eintritt in vielen Museen und galerien oder schlemmen Sie sich durch die ganze Welt, ohne die Stadtgrenzen dieser vibrierenden Metropole verlassen zu müssen.
Lassen Sie sich begeistern.
Die Schröpfung.
Désirs d’avenir.
Berlin ist die Stadt meines Lebens.
Wie feinste Schwingungsprozesse unser Leben und Denken beeinflussen.
Ein Tatort=Musical im Grips=Theater=Style.
Häld’er-Schkäll’der!
Schnuddell-duddel-wuddell-rung:
Häld’er-Schkäll’der!
Hase ohne Hut.
Horst Jablonski.
Terz mit Herz.
Pränatal vom Harald vergrault.
Deutsche Bewegungscamps.
Ein vorweihnachtliches Gefühl.
Zwischen den Jahren.
Lamento alternder Hipster.
We are north american scum.
Sülze, Blutwurst, Camembert und Bratkartoffeln.
Maybe I’m wrong and maybe you’re right.
Chanson d’amour verfolgt schwere Jungs, mein Führer!
Sneak. Snack.
Kyrill.
Menschen, die stets ohne Unterlass Druck machen
– sofort aber sehr gereizt bis überreizt antworten auf jeden noch so geringen Druck, der plötzlich einmal auch sie betrifft.
Ich spreche keine Sprache.
Ich bewege mich in Spannungsverhältnissen.
5.1 7.1 22.2 46.0
Keine Sonnenbrandgefahr.
Requirements O. Eyewitnesses.
Wenn grad keine Kindesentführung, kein Amoklauf oder Terroranschlag sich anbietet, wird gern auch einmal eine ungünstige Wetterlage zur Selbsterregung im medialen Kokon genutzt.
Ich weine bei A Life Less Ordinary.
Wusst ich’s doch (dank höchst ausgebuffter Meteorologinnen und Meteorologen):
In Berlin kommt von alledem kaum mehr an als ein zugegeben recht tüchtiger Platzregen.
Im Windschatten des Brocken…
Berliner Fourier=Pass.
Luftwaffenstützpunkt Kant.
Von Berlin nach Europa.
Superschnafte.
Zwei Bier und ein Sardinen=Sandwich: Dann zum Sport.
Es gibt keine Probleme.
Es gibt nur unerwartete Spielsituationen.
Tage internationaler Polizierung.
Wichtigtuerische Schrittfolgen.
Energie im Spektrum.
4.000 Telefonieren.
Never write when you can talk.
Never talk when you can nod.
And never put anything in an email.
Durch die Seminare werden ehrfurchtsvoll die Bücher eines Mannes gereicht, deren Machart sonst nur für den Selbstverlag reicht.
Es tönt der selbststilisierte akademische Außenseiter, der gar keiner ist, sondern vielmehr ein stattliches Ordinariat inne und eine
höchst illustre Dankesliste am Ende vorzuweisen hat.
Forschung, die als private Obsession daherkommt: öffentlich prominent.
Mein Gespür für M.
Ircam Native Max.
Boingboing, Tags drauf Riesenmaschine, ein, zwei Wochen später der Spiegel, zeitgleich mit Yahoo-Web.de-Gmx-u.a., drei bis vier Wochen später Die Zeit.
Ein, zwei Wochen später dann die Tagesthemen, in der Woche drauf dann das Morgenmagazin, schließlich zwei bis vier Wochen später die Boulevardmagazine, die Bildzeitung.
Ein bis zwei Monate später das Prolefutter, Youtube, entsprechende themenzentrierte Porno- und Splatter-Portale.
Klingeltöne und Zeit/Süddeutsche/FAZ-Wissen-Sonderhefte/-beilagen. Galileo und Sendung mit der Maus. Managerseminare. Referentenentwürfe. Beckmann.
Ich saufe das Blut minderjähriger Buben und Madeln.
Epiphanien des Schweisses.
2037: Chris Martin, Alex Kapranos und Josh Homme landen einen Hit mit »Another Day In Paradise«.
Eisenbahn.
Wolfenäcker.
Gabriel Max.
Straßburg? Petersburg? Knorr?
2045: Nicole Scherzinger und Emily Haines übergeben den europäischen Musikpreis Aida an die Grande Dame des Chansons, Gustav, für ihr Lebenswerk.
Präsidentin Clinton,
Vizepräsident Obama.
Ein Jahr der Fülle.
Am Ende eines Tages reich an Clementinen.
Pommes-Krise droht.
Tofu Madagaskar, Kraftmalz und die taz des Tages kurz vor Mitternacht.
Ihr seid alle Operierende Thetane, Ihr seid alle jetzt schon Clear, merkt Euch das mal gefälligst, ja?
Wohin?
Technology – making better better.
Onwards, upwards, anyway but backwards.
Tapping progress on the shoulder and saying:
»More forwards, please!«
Me, Contortion D. Wooziest.
Die Weite der Bestimmung.
Curvaceous Women of Color.
Ein vielgebildeter Mann.
Sonic Drag.
Das tragischerweise strukturell Reaktionär=Bourgeoise der E.M.:
ihre höhnisch-herablassende, szientifistisch verbrämte Selbstvergottung.
Der Empfindungsziegel.
Das erfahrungslogische Bewusstsein.
Malte Welding, Brigitte Mohnhaupt und Christian Klar:
Die ersten Monate in Freiheit (2007)
Im Jahr 2007 wird die Nachfolgeband von Ian Curtis’ Joy Division ihren Discohit der 1980er Jahre (»Blue Monday« von »New Order«) an den Auftraggeber einer Schokoladenriegel=Werbung (»Mars« von »Masterfoods«) verkaufen.
Selbstvergottung.
Wir werden alle sterben.
Vertrauenserweckender Gesamteindruck.
Der Sound des Sachzwangs.
Corpus capitalisticum.
Phrasenphasen.
Verhält sich die Plattenindustrie wie französische Knopfmacher des 17. Jahrhunderts?
Die innere Stimme.
Das Dummigramm.
Er entsprang historisch und kann vergehen.
Wie die Worte oder Zeilen hier
liegen wie hernach dösende Liebende
auf der Wiese herum
in einem Park.
Der laue Sund.
Blondinen, auch männliche, mit tiefen Stimmen.
Die hohe Stimme in einem wuchtigen Körper.
Alle kennen dieses Lied, alle haben schon dazu getanzt.
We are lived.
Stürzt den Adel!
Die Kopie geht dem Original voraus.
Kleine Thai-Luder, die nach dicken Schwänzen gieren, willig öffnen sie ihre Münder und spreizen ihre engen Fotzen und Arschbacken, damit es ihnen mal so richtig besorgt wird.
Kleine Thai-Flittchen, die Dich mit ihrem unschuldigen Aussehen verführen, mit ihren zarten Lippen verwöhnen und die ihre extra enge Spalte für Dich bereithalten, um hemmungslos geritten zu werden.
Das Fernsehen bei Tag ist das Radio bei Nacht.
Der Radiokokser.
West fickt Ost.
Küchennazi. Tittennazi.
Die KZ=Einladung.
Poulet Marengo.
Identität Tradition Souveränität.
Californian Desire.
If at first you don’t succeed
Dust yourself off and try again
You can dust it off and try again,
try again!
If at first you don’t succeed
You can dust it off and try again
Dust yourself off and try again!
Antizipative Intelligenz.
Blätter für deutsche und internationale Politik.
Auf dem internationalen Markt des medial-publizistischen Komplexes ist das dritte Reich des Nationalisozialismus das größte Exotismus=Kapital der BRD.
Hab-Dich-lieb-Tasse.
Das Neue ist die Sehnsucht nach dem Neuen.
Transactional Sex.
Der Schminkmehlgeruch.
New Rave.
Wie die Tauben davon fliegen.
Summen der Richtigkeit.
Man kann nicht wissen, was kommt, aber wenn man es nicht weiss, weiss man, dass es kommt.
Stell Dir mal Johannes Kepler vor, wie er zu den Hits der Neptunes tanzt.
Um zu fühlen, ob das stimmt.
Es stimmt.
Centre de recherche sur l’espace sonore et l’environnement urbain.
Lust. Lost.
Haariger Stahl.
Heil Hitler, Ihr Nutten!
Ein gläsernes Klavier verschluckt zu haben.
Anorgasmie.
Ich suche ohne Maß.
Das Wasserbett.
Fluch der Skaribik.
monochrom, It’s fun to hack the RFID (23C3 2006)
Gedanklich ist der Januar schon vorüber.
Planerisch der März schon erreicht.
Self-portrait as Paddington.
Nerdcore.
Ich bewege mich allmählich an den Rand des Canyons und des Irrsinns.
Sie haben noch keinen Gott Account?
Ich bin entsetzt und begeistert.
Selbstverständlich ändert sich auch die Stimme durch die muskuläre Durchformung des Körpers.
Lob der Wunderlichkeit.
Das Internationale
Heliophysikalische
Jahr.
Gedanken als Handlungen
Diesen einen Ort, hier, jetzt, verlassen.
8., 9. und 18. Juli 2006:
Du.
8. Oktober 2006:
Intimität und Medialiät.
1. Mai 2006:
Erstaunlicherweise das Ende von ihr und mir.
Wien, Bad Tatzmannsdorf, Irvine/Los Angeles, Essen, Hamburg, Bremen, Türkische Riviera, Dresden, London, Nürnberg.
Ihr und mein Ende.
Einige engagierte Fehlversuche.
Dann Du.
Ein neues Leben.
Neue Freunde.
Jasmin Wagner, Ein zerbrechlicher Moment (2006)
Deichkind, Ich betäube mich (2006)
Michel Serres, Les cinq Sens (1985)
Thomas Meinecke, Tomboy (1997)
Thomas Meinecke, Musik (2004)
Rainald Goetz, November 2009 (2006)
Matthew Barney & Björk Guðmundsdóttir ,
Drawing Restraint 9 (2005)
Spongebob Squarepants. Aeon Flux. Drawn Together. Chappelle’s Show. Dating Shows.
Kaffeeladen.
Week12end.
Elixia.
Erdbeerfeld, Clubhaus.
Justin Timberlake, EMA 2006.
Tempo.
Du.
Und Sie auch.
Nelly Furtado, Maneater (2006)
DNA QuadraPop.
Erfolgreiche Menschen ohne Gespür.
Das Jahr des Körpers.
Möchte mit Dir durch die Welt tanzen!
Ich breche auf zu einer Reise an einen anderen Ort.
In einer anderen Zeit.
Der Widerstand muss seinen Sitz im Leben haben.
Mehr kulturelle Wirklichkeit.
Mehr wertvoller Dreck.
Mehr zuckendes Feuer.
Raum. Rausch. Video. Sound. Medium.
Den Wahnsinn umgarnen.
Ernst. Bedacht. Gemessen.
~
Wer dreimal die gleiche Bar betritt,
hat ein Zuhause im Stehen.
Das Bourgeoise
des Hörbuchs.
Das Internationale Heliophysikalische Jahr.
Das Elektronische Geophysikalische Jahr.
Das Internationale Polarjahr.
Das Internationale Jahr des Delphins.
Wie Autotune uns ergreifen konnte.
Self-portrait as a mastodon.
His body stayed hanging on the rope for another nine minutes
as those in attendance broke out in prayer, praising the Prophet, at the death of a dictator.
Einkochen ist die höchste Kunst.
Der ganze Unfug in der sogenannten Zeitschrift Cicero.
Die vornehme Selbstherrlichkeit des Autobiographen Joachim Fest.
Pop musicians compose with timbre.
Pitch and harmony are becoming less important.
Diese Damen haben nicht einfach nur eine vor Geilheit feuchte Spalte, nein: Sie sind richtig nass.
Denn diese Ladys haben nichts gegen eine feuchte warme Dusche und öffnen alle ihre Schleusen wenns richtig zur Sache geht.
Would you page me on the regular?
Code # 7635.5300.
East meets West.
Forces of Urban Street.
Griechischer Wein
Ist so wie das Blut der Erde.
Komm schenk dir ein,
Und wenn ich dann traurig werde,
Liegt es daran,
Dass ich immer träume von daheim,
Du mußt verzeihen.
Griechischer Wein
Und die alt vertrauten Lieder,
Schenk nochmal ein,
Denn ich fühl die Sehnsucht wieder,
In dieser Stadt,
Werd ich immer nur ein Fremder sein
Und allein.
Golo Mann,
Bad Doberan.
Der große Zampanò.
Death metal hardcore heavy metal metal metalcore progressive metal seen live.
Wenn die Kotze nach Scheisse stinkt.
We live in their bulletproof-single-apartments
While planning family-trees.
And talk about taking action
While wearing their Diesel-Jeans.
Wie kommuniziert man sein eigenes Gemisch?
Exuberant, open-book, gluttonous as he is is married to a woman of cosmetics, schemes and guile.
His inertia, it turns out, is their shared honesty; but her guile is their ambition, and it’s what allows them to keep moving.
It’s a lovely dynamic. It could almost last forever.
Der Enthusiasmus nachholender Lektüre.
Ich erwähle mir etwas, das ich lieben kann
und gehe darin auf.
Todeswunsch.
Suavität. Velleität. Komplexion.