1.2.7 - 14.2.7 : Berichte vom Ende der Welt.














A l g o r i t h m e n   d e r   A b b i l d u n g .














Kadyny.             Tczew.             Tallinn.














Sich auf Touren bringen.














Heisse Vibes zur Weihnachtszeit, pünktlich versammeln sich diese Girls unterm Tannenbaum um Dir ein ganz besonderes Geschenk zu bereiten…














James Murphy als Paul David Hewson.














Alle Ratschläge, die Du gibst, zeigen genau die Fehler an, die Du selbst einmal gemacht hast.














~














»Sie spielen ja Simultanschach!«














Smurfing.














Radio’s playin’ always the same song:

We’re bored with the concept of right and wrong!














Berliner Doom.














Kopfregister mit Vollschwingungsanteilen.














Wer will schon schlechter singen als seine eigene Stimme?














Fettucini=Reihe.














Synergetik.       Kybernetik.














Klangkörper=Autonomie.














STAGE FUCKING.














Mittwoch, 14. Februar 2007.






























Gegen die Grundrechte des Kindes.














Xenokrates.














Nouhadibou.














Olfaction trumps class.














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Tempelhof ist nicht das Eigentum des Senats, sondern Eigentum der Berlinerinnen und Berliner!














Mars Trigon Saturn.














Die Hochschule als außermoralische Anstalt.














Die Tüftler aus dem dritten Stock.














Das Handy versehentlich als Mouse benutzen wollen.














Entlastungskopfschmerz.














Heimliche Vaterschaftstests bleiben rechtswidrig.














Dienstag, 13. Februar 2007.






























Die Rückkehr der Vögel.














Antichrist Television Blues.














Das erste Wort soll heute das Bild und der Klang haben.














You kill a nigga 2day – he lives 4ever!














Die Vollstreckungsaussetzung.














Selbstbildnis als Operierender Thetan.














Herkulisch.














Techcake.














Imagine electromagnetic pulses in times of a wireless culture!














Neue Schritte in ein anderes Leben.














Der Horror des Air Berlin-Songs.














Separate yourself from other men.














Der haarige Steiß.














Der Sommer kann nun kommen!














I don’t wanna give em my name and address.

I don’t wanna see what happens next.

I don’t wanna live in my father’s house no more.














The Scary Man.














Montag, 12. Februar 2007.






























Die weltbeste Ordnung eines Gemeinwesens.














Wie es war, vor 17 Jahren.














Gewissheiten.














Happy birthday, my dear blog…














Ein schwermütig-gelassener Ruhepuls.














Ich stehe auf und weiss nicht mehr, weshalb ich aufstehen wollte.














Für das Morgen arbeiten.














Der Unterschied zwischen den Gorillaz und The Good, The Bad And The Queen ist geringer als allgemein angenommen.


Die Grundstimmungen und -haltungen bleiben sich gleich, vielleicht noch um ein paar Grad dunkler gedimmt; die harmonisch-agogischen Sequenzen ähneln einander zum verwechseln.

Sogar der Einsatz von Telephonstimme, Hintergrundchören, überraschenden Akustik- oder Elektroklängen bleibt erhalten. Und so auch der Fluss in einem offenen, aber schwermutgetränkten Ruhepuls ist der gleicche.



Fortsetzung der Gorillaz mit anderen Mitteln. Weniger spektakulär. Im positiven Sinne Jazz-Blues-Chansonartig.














Der Freiwillig-in-der-Schlange-stehen-Tag.














Amt für den Ausbau der geistigen Zivilisation.














Unser Mann in Mitte.














An einem überaus faulen und trägen Wochenende schrieb ich meinen Habilitationsvortrag.














Immer dieses Koks auf den Straßen.














~














Orthoästhesie.                                     Heteropraxie.














Actus purus.














In Melancholie des Übergangs.














Funktionalistische Verkennung und fundamentalistische Verklärung.














Das Als des Intendiert/enden.














Das zuhöchst infantil-präpubertäre Strebertum in jedem sogenannten Leistungsdenken.














Holocaust Mahnmal.

Sony Center.

Legoland Discovery Center.














Lust am terroristischen Akt.














Die Welt ist zu unwichtig für tiefgehend=engagierte Streitigkeiten.














Blitzeis im Hain.














Rosettentango.














Stabilitas loci.

Ein Lob der Unbeweglichkeit, Sesshaftigkeit und Nichtveränderung














Hab’ ich mein Begehren verloren?














Was macht mich glücklich?














Sonntag, 11. Februar 2007.






























Wer nicht schläft, wird dumm.














Sauerteig International.














Über die Demokratie lästern meist eh nur die, die sich schon sicher in einer hinreichend abgehobenen Führungskaste wähnen – als Aristo- oder Plutokraten, als Oligarchen oder Monopolisten.














Weblogs als Häkel-/Stickarbeiten, als Hobbykeller und Modellbaumodelle, als offen zur Einsicht ausliegende Poesiealben.














Rührung über eine E-Card.














Bilder von sexy Studentinnen, die in ihrer Freizeit wilde Partys feiern, ausgelassen und hemmungslos feiern sie mit vollem Körpereinsatz, Bilder und Partyvideos nur hier.














Herausforderung: Sich mit Westklamotten ostig kleiden.














Im Vergleich zu den UN=Tribunalen gegen eine ganze Reihe von Staats- und Unternehmenschefs der führenden Industrienationen im kommenden Jahrhundert wegen Verbrechen gegen die Menschheit in Mißachtung der Prognosen des Klimawandels werden die Nürnberger Prozesse verblassen und nebensächlich erscheinen.














Erschöpft bis in die Knochen, immer noch.














Anstrengungen zur Müdigkeit.














Das Infantile im Ideal des Erwachsenen.














Lust, dieses Leben hier zu beenden.



Genauer: Diese Lebensweise. An diesem Ort. In dieser Kultur. Auf diesem Kontinent. In diesen gesellschaftlich-kulturellen Verhältnissen.














Ich trage einen großen Namen.














Die Stärkung des Durchhaltewillens ist wohl eine der natürlichen Bestimmungen blöder Popmusik.














Naturfilmnachmittage.














1 Fehler 1559 Warnungen.














Bären haben eine sehr gute Nase.














Die schöpferische Kraft der Langeweile.














Legein ta phainomena.














Albarnesque.














Kein Erfolg gibt irgendwem irgendein Recht.














12 verbunden
277 im Schwarm.














Das Buch hier ist eine Science Fiction wie jede Theorie, die Fernes als Nahes vorstellbar machen will. Der Versuch zu begreifen findet an anderen Orten, Unorten statt: Theorie ist eine Utopie, Denken eine phantastische Tätigkeit, im Begehren, Leben und Wirklichkeit zu ändern. Die Tektonik zu verschieben.














Mastodon. The Arcade Fire. LCD Soundsystem. Nas. Bloc Party. The Good, The Bad And The Queen.














In gloom.














Muss ich weiterziehen?














Bürgerliche Phantasmen und neoliberaler Bullshit.














When someone great is gone…














I still remember.














Ocumare 61.














Soft X-Ray Telescope.

Soft X-Ray Transient.

Superficial X-Ray Therapy.

Synchrotron X-Ray Topography.

Seroxat.














If you want to know what makes me sad
Well it’s hope, the endurance of faith.

A battle that lasts a lifetime.
A fight that never ends.














Waldenfels, Adorno, Bang, Nancy.














Samstag, 10. Februar 2007.






























Es hat etwas ungemein Beruhigendes und durchaus milde Wohltuendes, in seiner ganzen Tiefe und Tragweite anzuerkennen und zu verstehen, dass Erfolg tatsächlich auch wirklich nicht das Allergeringste mit irgendeiner Form von Qualität zu tun hat.

Reste von Leistungsdruck fallen ab.














Nano=Bio=Photo.














Sachlich nicht gebotene Erweiterungen am diffusen Rand.














An der Segafredo=Bar im Gate an die dumme, kleine, geisteskranke Schlampe aus der biederen südwestdeutschen Universitätsstadt, die mit dem kleinkarierten Technik=Job, denken.



Nett war’s damals aber trotzdem.














Die Schönheit tiefschwarzer Spiegel.














Ich habe ein phänomenales Gedächtnis. Oft eine Höllenqual. Vielgestaltig anmutende Bilder, expressionistische Gesichter.














Die freundiche Transe als LH=Chefstewardess.
(Gruß an T.Meinecke)














Die Flüge durchschlafen.














Städte ohne Straßenschilder.














Die kreglen Kölnerinnen.














Die Männer-/Akademiker-/Manager- und die Frauen-/Produzentinnen-/Macherinnenseite.














Das Zungenspiel.














Black Mamba.














Der blinde Seher.














Das dickliche Hamsterlein.














Die abbildungs=sensiblen Faune.














Listener’s digest.














Freud.             Mann.             Wolf.














Der Unglauben.














Kargheits=Posing.














Too much of a good thing.














Kontemporär.














Die Übergangswahrscheinlichkeit.














Dermaleinst.














Lob der Fadheit.














Die Habilitation als Emeritierung?














Früh am Abend dann: Der künstlich blondierte Diskursfick.














We are how we live.














Auditory athletes.














Sich die Seele aus dem Leib rennen.














Georg Uecker und Ulrich Deppendorf.














Kapitän von Sturm.














Die Freude an humorvollen Menschen.














180 Euro gespart.














Wolters. Lechtenbrink. Freud.
Baltscheit. Aljinovic. Jäggi. Hörkultur.














Doch die Weichen
Gehören zu den Reichen.














Freitag, 9. Februar 2007.






























Die Farbe später Nacht, des frühen Morgens.














Termin Theremin.














Eine ausgebildete Einbildung
führt zu eingebildeter Ausbildung.














Kemp-Lintfort.














Im Bereich der kreativen Ökonomie.














Proxemics. (E.T.Hall)














Essen ist Balsam für die Seele.














Märchen-
Paar trifftBillig-Busen.














Quadrantensanierung.














Beziehungsmanagement.














Demokrat der Tonkunst.














Am Ende eines sechzehnstündigen Tages.














Die kurze Zeit des Ausatmens.














Die Verlangsamung der Schritte.














Selbstbildnis als ein Totengräber der Wissenschaftlichkeit.














Die aufgedunsene Teigigkeit des Provinziellen.














Ananassaft.














Nichts langweiliger als ein Relaunch.














Im Kalifornien meiner Seele.














Donnerstag, 8. Februar 2007.






























Petra Schlatterer.














Ein unabhängiger Versucherungs=Mathematiker.














Brand entertainment.














Blow-Job-Award.














Schallschluckende Weichfaserplatten.














Gert Fröbe, Über Akustik im Wohnungsbau (FBWU, 1950er Jahre)














Trennwand im Molekülfeld.














Einschaltradio.














Ich hab’ hier noch ein Audio liegen.














Klang in einer neuen Erfahrungssituation.














Syntheseklänge.       Zerteilte Wahrnehmung.














Am Ende eines dreizehneinhalbstündigen Tages.














Mittwoch, 7. Februar 2007.






























Der Zweckpessimist.














Gelangweilt vom Leben.














21 sekundäre Sünden. 127 binominale Sünden.














Die schöne Seite der Indolenz.














Ich streife durch Felder von Thymian.














Michel Serres, der Beglückende.














Algorithmen: Serres, S. 466!














Aesthetica.














Salt Lake City im Juni und Istanbul im August?














In Kindern ihre gereiften Persönlichkeiten erkennen.














In one sense, the concept of aural architecture is nothing more than an intellectual edifice built from bricks of knowledge, borrowed from dozens of disciplinary subcultures and thousands of scholars and researchers.














Unterwelt=Luft.














Die Krawatttentüte.














Wenn sogar Big Steve es verstanden hat…:

»DRMs haven’t worked, and may never work, to halt music piracy.«














Paris Hilton ist ein sich selbstständig bewegender Hohlkörper in Form einer Frau.














16 Nachrichten auf der Mobilfunk=Mailbox.














Dienstag, 6. Februar 2007.






























Ungewöhnliche Intensität.














Tiroler Weisheit.














Der Demokrat der Sinneswahrnehmung.














Die ewige Weihnacht der Arcade Fire.














Leckreflexe der Ekelfaszination.














Für jedes Problem lässt sich ein Wissenschaftler auftreiben, dessen Prokrastinationsneigung gerade groß genug ist, um eine Theorie zu einer Beliebigkeit aufzustellen, die weder Statistik oder Algebra jenseits der 10. Klasse erfordert, unabhängig von der Komplexität des Problems.



Die Erscheinungswahrscheinlichkeit einer Formel E lässt sich übrigens gut aus der Gemeinplatzigkeit des Begriffs G, dem Prokrastinationspotential in der Wissenschaft P und der allgemeinen Nachrichtenlage im Wissenschaftsteil N mit E = G *P/N approximieren, wie jemandem, der einen US-Mathematiker kennt, heute unter der Dusche eingefallen ist.














Hip Hop is dead.














Die Dynamik der Dynamik.














Devil’s haircut.














Ein lustvoller Wachtraum der Dystopie dieser Jahre zwischen Volkszählung, NATO-Doppelbeschluss und dem noch fernen Reaktorunfall von Tschernobyl.














Umnachtet.














Interessiertheit als Belästigung.














Eine Selbstausbremsung in’s Unendliche.














Jede Einzelheit sich haltlos ausdehnen lassen.














Jenseits der Grenze.














Kraftlos.       Ziellos.       Lustlos.














Meine Sehnsucht:





Schweifen und Meditieren.



Die Welt ankucken.



Weder lesen noch schreiben.



Auf jede Regung horchen.



Da sein.



Nicht tun.



Lassen.



Treiben.



Unter gehen.



Drift.



Verantwortungslos.



Nichts eilt.



Festina lente.














Und immer noch ein kleines Stückchen langsamer werden.














(Alles etwa in Vorbereitung des 5. Geburtstags von mediumflow am Sonntag, dem 11. Februar 2007?)














Montag, 5. Februar 2007.






























Es wird dunkel.














Ich würde mich freuen, endlich sterben zu dürfen.














Die schwarze Galle.














Ich möchte aus meiner Haut fahren und ein vollkommen anderer Mensch werden.



Ein vollkommen anderes Leben führen.














IßjaFurscht!














Ich sehne mich nach endlich einmal wieder umfassend beglückenden, begeisternden und zukunftsträchtigen Ereignissen.














Komm raus zum Rhododendron
Und zu den Orchideen!

Du bist doch sonst kein Fan von
Solchen Schnapsideen.



Los komm wir fahrn nach London,
Stockholm und Tokio!

Rio – Toronto – Hongkong:
Einsam bist Du sowieso!














Wetterfühlig.














Zwischen Endspiel und Endspiel.














Glück durch Vocalcity.














Bald ist Terroristen-Hochzeit. Den Schleyer
haben sie schon, fehlt noch der Strauß.














Sonntag, 4. Februar 2007.






























Geluderte Lauterhaftigkeit.














Großflächige Gangbang=Plakate.














Back to the Wurzeln.














Faulensee, bosseln.














Seine freien Minuten

gehörten der reiferen Jugend.














Jack Wolfskin & The North Face.














Rizoma – Das Varieté=Ereignis.














Die große Schnellpresse begann mit der Abendnummer und schickte ihre unaufhörlichen, hastig klappernden Stöße durch das Haus.














Sein Kontubernal.














Gottesdebatte.














MANIFESTA 2007.














Passion Love Sex Money

Violence Religion Injustice Death.














Das Wikipedia-Zitierverbot.














Immer die gleichen Hackfressen.














Poetiken des Wissens.














Epistemologien der Gefährdung.














Birth School Work Death.














Wie die Füße schwer werden.














Wie das Leben schwer wird. Wieder einmal.














Islamic Finance Awards.














Rekreationale Soziophobie.














Samstag, 3. Februar 2007.






























Schuld habe vor allem der Mensch.














Who needs democracy when you’re busily designing DRM systems?














Grundzüge einer Phänomenologie des Fremden.














Kritisch.       Britisch.














Solfège.














Italienische Buchhaltung.














Die schweizer Kiste.














Raumkubaturen.














Phototechnisch saniert.














Wunder=Wuzzi.














Konservative.       Modernisten.       Neue Kreative.














Auch privat lebt der promovierte Jurist im Einklang mit der Natur, fährt mit dem Fahrrad in’s Büro und betankt sein Auto mit Pflanzenöl.














Dispers.       Displazone.














Die Anghörigkeit.














Schafer.       Truax.       Amphoux.














Please listen.














Mobile Hybrid.














Stadtmarketing ist eine Pest.














Multimedial. Multimodal. Soundimmersion. Soundpunkte. Kommunikation. Klangtextur.














Es bleibt nicht mehr viel Zeit.














Akademiker sind Flachatmer.














Die Geschichte vom Popo.














Freitag, 2. Februar 2007.






























65 Texte aus 60 Monaten.














Harald Bergmann & Eckhard Rhode, Brinkmanns Zorn (2006)














Sauerteigbrot mit Zwetschgenmarmelade.














Vob. Vob.














Das Beschleunigungsrocken.














Die Kunst absoluter Verantwortung terminiert in Sterilität, deren Hauch den konsequent durchgebildeten Kunstwerken selten fehlt; absolute Unverantwortlichkeit erniedrigt sie zum fun.














Die Inuit=Frage.














An Land.














Das Persönlichkeits=Lager.














Die Häßlichkeit der Welt.














Die Berliner Kulturwissenschafts=Schickeria.














Und unmittelbar: Selbstzweifel an einer rein akademischen Karriere.














Ein Bedürfnis, schreiend hinauszulaufen.














Immer diese Leerstellen=Rhetorik.














Die Verlogenheit (je)der Institution.














Selbstbildnis als Banause.














Ich würde jetzt gerne Austern schlürfen.














Latrinenschwaden.














Das Sonntagsreden-/Damenprogrammhafte mancher Schulen der Geistes- und Kulturwissenschaften.














Heuchlerisch-unherzliche, diskriminierende Arroganz und Verspanntheit.














Donnerstag, 1. Februar 2007.






























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