4.11.7 - 30.11.7 : INCENDERE ECCLESIA TUA














»It’s Speichelfluss!«














Aldi-TV














Greek Jam, Key Bored 299 03.














Angstlos leben.














Étienne Chatiliez, La vie est un long fleuve tranquille (1988)














Freitag, 30. November 2007


























Wie zehn Dampfwalzen, die unendlich langsam, dabei aber unglaublich hektisch und schnell übereinanderherfahren.














Spuren Minima Moralia Über Haschisch Die Kunst des Liebens Tractatus Logico-Philosophicus Einbahnstraße.














Buy n Large To Brand Direction »North«.














Tierkreis-Parken.














Die Kunst
des Provisoriums.














Das Exogamie=Gebot.














The Botspeak of Corporate Officialdom














Für das Recht auf öffentliche Räume und Tageszeiten ohne offensive Werbeansprache und Markenkommunikation mit Verkaufsabsicht und proprietärer Usurpation von Gemeingütern.














Annapolis.














Why machines should not produce literature…














Genre:

Apple=Produktwerbungs=Soundtrack.














Schmalz und geile Gürkchen!














Ziemlich Scheiße oder zum Kotzen?














Donnerstag, 29. November 2007


























Kern der Wahrheit














Allons enfants de la patrie!














Wolfgang Pohrt, Der Geheimagent der Unzufriedenheit. Balzac: Rückblick auf die Moderne. Überarbeitete und erweiterte 2. Auflage, Edition TIAMAT – Critica Diabolis 5, Verlag Klaus Bittermann Berlin2 1990.














Simian Mobile Disco.














Papaya, Lesen & Lesen lassen, Fussgarage, Kaffeeladen, Brillenkammer.














Windowlicker.                                 Hustler.














Selbstbildnis als tiefverschleimt sich heraushustender Erkältungs=Buddha.














Hoopsie!
Poopsie!

Hoopsie-Supa-
Poopsie!














(Im Delir.)














Mittwoch, 28. November 2007


























»In der Natur gibt es keine echte Puscheligkeit!«














Authentisch oder primitiv?














Rechenzentrum, Eden (2007)














The Dublin Descriptors














663 Professuren weniger.














Wenn sonst nichts mehr läuft, werden die Mythen angezapft, von Lüpertz die Antike, von Kelley Superman.

Es ist aber eine schlechte Methode der Kunst, die Werke dem Stress der Fraglichkeit und Debattierbarkeit ihrer Qualität zu entziehen, durch Verweis auf eine konsensgesicherte Autorität.














Die innere Kündigung.














Dienstag, 27. November 2007


























Körperkontakt.














Can we bring
Yesterday
Back around?

Coz I know
How I feel
About you now.



I was dumb,
I was wrong,
I let you down.

But I know
How I feel
About you now!














Ich stricke.














Talk mit den neuen Mitgliedern des Rates für Nachhaltige Entwicklung.














Popsongs erzählen die Protagonisten, die sie singen – durch all dies hindurch.














Rebellen finden sich nur noch im Imaginären.














Die Medien senden für sich hin.

Nichts zu suchen – ist das ihr Sinn?














Jeder Pornofilm, den jemand irgendwann einmal gemacht hat, egal ob über Sexsucht oder über seine Drogensucht, jeder Fernsehauftritt bei Beckmann, bei Kerner, in Zimmer frei und volle Kanne, was es da alles so gibt und gab, die ganze TV-Vergangenheit bleibt im großen medialen Archiv des Internet letztlich unverbietbar zugänglich.














Die Unanschreibaren.














Nächtliche Kuschelkommunikation.














Auch ich nun in Umckaloabo & Dorethricin.














Eels-Sänger findet verschollene Tonbänder über Paralleluniversums-Theorie.














Todd Haynes/Julianne Moore/Dennis Quaid, Far from Heaven (2002)














Montag, 26. November 2007


























Ich möchte Dir
Dienen und

Ich möchte Dir
Schnaps geben.



Nenn mich
Lawinenhund:

Ich su-
che Leben!














Rock the Quatschbar!

Rock the Quatschbar!














Aus der Kloschüssel heraus grinste mich wieder das Lysergsäure-Gesicht an, mit seinem frechen Grinsen.














Oxiko und Luxiko.














Sonntag, 25. November 2007


























D i e   h ö r s a m e   S t a d t






U r b a n   L e g e n d s






















Ich muss kotzen.














Die Mädchen sehen alle wie Nutten aus.














Das arme Quedlinburg.














Und warum sehen neuerdings auch alle Business-Frauen wie Kampfnutten aus?














Geschäftsekel.














Das ewige Boardingtheater.














»Wollen Sie auch noch unter meiner Vorhaut lutschen, ob ich Sprengstoff in Pulverform dort versteckt haben könnte?«






















I



Der Warme Hans














Schnitzelgesichtige.














Emergency Cock.














Die Donau ist ein schöner Fluss.














Der Hotdrink für Jung und Alt.






















II



Die süße Königin














Superkalifragelistischexpialligorisch!














Glasbrutalismus.














Briochekrampus.














Das Betreten des Bahnkörpers ist behördlich verboten.














Basilika Pöstlingberg.














Why whores are my heroes.














Mühlviertlerhof, Café Landgraf, OK Centrum, Mia Cara, Café Lentos, Basilika Pöstlingberg, gragger, herberstein, Brucknerhaus, mittlerer Saal, KÉ café & bar, Südbahnhofmarkt, Café Stern.














– Blieb der Klang etwa wirklich auf der Bühne hängen, auf der die zehn Stimmen des Ensembles spielten und Klänge zu uns senden wollten?



– Ja, der riesige, mehrere Quadratmeter große Teppich hinter der der Bühne saugte den ganzen Klang weg, der sinnvollerweise vom Hintergrund der Bühne in’s Publikum hinein projiziert werden sollte und könnte.














Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das zwischen einer viertel und einer halben Million Euro an Unterstützung bringen könnte, wurde in seinen wesentlichen Grundzügen am Freitag, dem 9. November 2007, nach 4 Uhr am Nachmittag in etwa 30 Minuten bei einem Kaffee und einem Stück Apfelmarzipankuchen skizzenhaft hingekritzelt; am nachfolgenden Montag in etwa 15-20 Minuten ordentlich in Begriffe und Daten gefasst; am Mittwoch der Woche drauf, dem 21. November 2007, nach Sichtung der Bewerbungen für den neuen Jahrgang mit der Geschäftsführerin finanziell plausibel und wirklichkeitsnah budgetiert; und am Donnerstag, dem 22. November 2007 kurz nach 7 Uhr am Morgen in etwa 20-30 Minuten als erste Projektskizze vortragsreif ausformuliert.

In 120 Minuten, auf 13 Tage verteilt und befördert wie auch gegenläufig unterstützt von Strömen gesammelter Überspannung und befreiender Loslösung.














Arbeite mit den Umgebungsbedingungen!



Klingt der Stadtlärm mit herein? Füge Deine Klangströme in den an- und abschwellenden Verkehr und seine Klangspektren hinein, um sie von dortheraus zu öffnen und anders hörbar werden zu lassenn.

Ist der Raum unterträglich verhallt? Nutze den gegebenen Hall als Effekt über Deine nur leise klingenden Klangströme, die sich in Klangspektren und Zeitverläufe der Klangereignisse dort hineinschmiegen können.






















III



Dr. Reiner Geist














Schmökern im Buch der Welt.














Unser Regionalstrom.














Kracher Beerenauslese Cuvée 2005, Umathum Heideboden 2006, Junker vom Ott und Nigl, Höhlenemmentaler, Korbkäse und Blaushimmel, Pferdepastrami, -pfefferstangerl und -wurst, ein Zuckerbrioche.














An sich arbeiten, das ist auch so ein Single-Ding.














Samstag ist in Austria Werktag.














Insulin Junkie.














Im 22. Jahrhundert wird Europa dem Rest der Welt kaum mehr zu bieten haben als eine liebenswert=schrullige, etwas zurückgebliebene, antike Ruinen- und Kulturlandschaft.














Fasching in Pasching.






















~






















Gegen Kybernetisierung.














Virtual Blackface.














Der neue Schengen-Raum:

Urwald, Gletscher, Kaviar.














Endgültige Dystopie:

Wie Ihr und mein Leben über die gesamte Zeit seiner Dauer ausschließlich verbraucht wird von einem anonym-totalitärem Kollektiv= wie auch Partial=Trieb der komplexifizierenden Negentropie - der Artifizialisierung und Auskristallierung. Der Erstarrung des Lebens in einer Scheinbewegung.

Das sich in sich selbst bewegende Leben des Todes.














Zwei schöne, gemütliche Samstagsnachmittags Umsteigeflüge von Austriakien nach Germanistan.














OÖN, ZEIT, FTD, SZ, FAZ, FR.














Member of Wow.














Versbuch
Metallbau.














Energeia.














Mit Mabber Massenger.














Das gesamte Leben als ein unterhaltsamer Zeitvertreib verstanden.














Wolfgang Menge & Tom Toelle, Das Millionenspiel (WDR Köln 1970)














Samstag, 24. November 2007


























Müntefering, Heck, Stevens:

Wie die Begründung, mehr Zeit mit der krebskranken Gattin zu verbringen, zur akzeptierten Legitimation eines beruflichen Rückzugs wurde. (Familienleben allein genügt aber nicht todkrank sollte die Gattin also schon sein…)














Donnerstag, 22. November 2007


























Wenige Sekunden nachdem sie im Bad verschwunden war, piepste unser Wecker dringlich.














Jimmy-Hendrix-Oberschule.














Now I won’t let you sit by
So call in the kids now

We should dance
like two fucking twins














Mein tief eingewurzelter Hass auf die ubiquitäre Obsession, in gleichförmigen und hinreichend identisch zu reproduzierenden Modulen und Relationen zu denken, zu handeln und zu gestalten:

Lob des Idiosynkratischen!














How are things on the West Coast?














Wie ich im frühen Winter 2004 irgendwann nächtens das Video zu Slow Hands sah;



und eine andere Welt des Klanges und des Bildes mit einem Mal mir hörbar und ansichtig werden durfte.














Vapiano: ein ekliger, anstrengend-bemühter Menschenschlag als Publikum – Möchtegern-statuarische Biz-Bots.














Hypersoft.














Wie die Schriftreligion

des Kapitalismus’

alles Leben

vernichtet














Selbstmordgefährdende Gedanken.

Richtige Gedanken.














Life’s great – But culture’s shit!














Körner Harmonie Toast.














Lust auf Amok.














Dies ist ein Aufruf zur Revolte,
Dies ist ein Aufruf zur Gewalt

Bomben bauen, Waffen klauen,
Den Bullen auf die Fresse hauen!














Paul D. Miller aka Dj Spooky that Subliminal Kid,
Africa Remix: Ghost World - A Story in Sound
(Venice Biennial 2007)














»Arbeit – Geißel der Menschheit!!!«














Mittwoch, 21. November 2007


























Disjunktiv.














Universität der Wünsche.














Tippeditipp!














Altkeltische Sozialstrukturen.














Mühelosigkeit ist das gemeinsame Signum derer, die haben, egal was: Geld, Sex, Geist, Kultur.







Die nicht haben, bemühen sich, und das schaut natürlich nicht schön aus;

nein, es schaut eher unschön aus.







Absichtliches Nichtbemühen aber, ohne Haben, auch eher unschön,

nicht so schön



etc pp.














»Vergiß Deine großen Enttäuschungen – Bau’ auf Deine kleinen Erfolge…«














Das Mittwochsgefühl am Dienstagabend.














»Alt’ma die Schnauze, Fotze!«














Du süße Königin!














Dienstag, 20. November 2007


























In Klausur.














Nicht von irgendwelchen Wirtschaftstrotteln oder Bossen, aber vom kunstberührten Menschen zumindest würde man sich so viel Gefühl für Balancen erwarten, dass angesichts übergroßer Zustimmung eine skeptische Selbstbefragung entsteht: wie kommt das? Was heißt das? Wer bin ich und was kann ich eigentlich wirklich? Ein bisschen mehr Gebrochenheit würde entstehen, ein bisschen weniger Gesundheit, Optimismus, weniger Selbstbegeisterungslärm, mehr Melancholie. Der Propagandadruck ins Positive, der zur Zeit überall so brutal unbesiegbar auftritt, ist für die Wahrheits-kräfte der Kunst ein Desaster.



Eifersüchtig wachen die Erwachsenen über das Nichtabgenutzte ihrer grundlegenden Weltzustimmung, sie erleichtert sehr die Bewegungen in der Echtwelt der geselligen Gesellschaft, wo jede Begegnung in jedem Kontaktakt ersteinmal deutlich JA signalisieren muss.














Kunstform der respektvollen Kurzmitteilung.














Das Memento Mori der Penner.














Nomaden, das sind die, die sich eigentlich nicht bewegen. Sich nicht von der Stelle rühren. Vielmehr ist es der Raum, der sie durchquert, ihre Zelte, Lagerplätze und Legenden. Gottheiten des Windes, des Wassers, der Gräser, denen sie Wort für Wort nachreisen in Geschichten, die nie zu einer Geschichte werden. Häuptlinge, die der Stamm daran hindert, Häuptling zu sein, Fürsten, die man stürzt im Augenblick ihres größten Triumphs. Reiter, Pferd und Steigbügel als Teile einer sich selbst genügsamen Maschine jenseits des Staates, noch jenseits von Epos und Krieg. Schriftloses Glück. Gesang der unter freiem nächtlichen Himmel verweht, Stammbäume ohne Väter und bevorzugte Söhne, Amazonen, Penthesilea.



Der Nomade ist immer an seinem Ort. Seine vermeintliche Geschwindigkeit erklärt sich aus der Perspektive der Sesshaften, die den Raum einnehmen wollen, um im namen des Vaters Herrschaft und Schuld zu errichten, ein System von Herrschaft und Schuld, etablieren, Etablierung von…














Die Schule des Lebens.














48.














Dieser Trieb wird bestreikt.














Diskothema.














Meine Generalskepsis.














Ihre Insistenz= und Ambitions=Falte, cardassianisch=klingonisch, die ihre Stirn bis hinunter an die Nasenwurzel spaltet,














Illusio & Praxé.














»Where is my PowerPoint?«














Kunst als Plattform.














»Sensing the Streets«:

Empfinden wir wirklich etwas in der Stadt? Müssen wir nicht vielmehr all unsere Sinne möglichst weitgehend verschließen und die Stadt und ihre Lebensweisen eher verlassen, um überhaupt etwas Anregendes und Nennenswettes zu empfinden?














Im kurzen Blick über das Beamer=Bild erkannte ich getrennt die drei RGB-Bestandteile des Bildes.














The boredom of Selbstdarstellung.














Serologie.














Der dritte Himmel.














Algorithmisierung als Stockholm Syndrom.














Methodenkritik in Wissenschaft und Kunst:

Geht es um Reproduktion, geht es um Mimesis einer sogenannt objektiven Wirklichkeit?














Die auf ausdrücklichen Wunsch hin gegenderte Schnuffeline.














Wellness Flakes.














Montag, 19. November 2007


























Komitee.














Wohltuende Lauheit.














[/LW+1]














Das deutsche Mittelfeld bereitet Sorgen.














Atempause














No more walks in the wood.














Throughout the 1990s, as processor speeds and hard disk space on consumer machines increased, software recording solutions became more practical, affordable, and intuitive for interested computer users. The launch of Cubase (1989) and its virtual studio tools (1996), ProTools (1991), Cool Edit (1997), ACID Pro (1998), Nuendo (2000), Reason (2000), Ableton Live (2001), and Audacity (2002) all signaled a recognition of the market potential of audio software. Available for Macintosh or PC, these digital programs provided sound recording, sampling and sequencing capabilities. Along with a host of other software packages, they offered independent artists and producers the ability to create professional sounding audio content from the comfort of their computer.














On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape. On videotape.














A giant Flash blob.














Die Schönheit, einen allgemeinen Einführungstext in die historische Anthropologie des Klanges, für ein derzeit entstehendes Lehrbuch akustische Kommunikation, einfach so, Schritt für Schritt, mählich und weich wachsen und gedeihen zu lassen. Ihn gedeihen zu sehen.

Im Zwielicht dieses Spätnachmittags mitte November höre ich Spirit if… von Broken Social Scene Presents: Kevin Drew, Farewell To The Pressure Kids, Tbtf














Sonntag, 18. November 2007


























Niesel und Nebel.














Die Koalitionstruppen.














Korb/Stiefel.














Schwarze Karte.














Never complain

Never explain














Gangbangladesh.














In Zoniana.














High energy:

Your love
Is lifting me.



High energy:

Your love
Is lifting me.

Lifting me high!














»Alles ist wie Sex!«














The most influential german twitter users.














Die Erderwärmung ist nicht mehr zu stoppen – allenfalls zu bremsen.














Universität für transzendentale Meditation.














Die Symptomatik des Ideen-mit-Zielen-Verwechselns.














Die erwartungsvolle Neugier beim Anklicken eines unbekannten Files:

Ob sogleich wohl eher ein paar Beats oder Glitches elektronischer Provenienz erklingen werden – oder doch das Riff, die Tonfolge einer härteren oder verträumteren Guitarristik?



(Und Überraschung wenn dann doch weiche Streicher und Bläsersetzer ein sanftes Croonen und Schmettern unterlegen…)














Tippeditipp.














Now gnocchi con champignons, sardelle e pesto - then Interpol with Blonde Redhead in concert.














COME TO
POLAND.














Das gute alte Bassschallbad.














Samstag, 17. November 2007


























Streikrecht ist ein Grundrecht.














Die öde Kundenmagazinhaftigkeit des Monocle.














Die Durchhalteparolenhaftigkeit des Angestelltenpop.














Gegen Kreativität.
(Arbeitstitel)














Lob der Verlässlichkeit und Eindeutigkeit.














Droid

Sans

Mono














Speicherwahn.














Im Genuss meiner multiplen Behinderungen.














Haus der Frohen Zukunft.














Meine Max Goldt-hafte Säuselstimme, mit der ich mich – fistelnd und manche Halbsätze anstotternd – erst ganz allmählich in meine eher dunkelschokoladige Vokalpersona akademischen Vortrags hineintaste.














Bruno Klang.














Gruppendynamik: Kakerlaken akzeptieren Roboter als Artgenossen.














Holy Fuck, Jens Lekman, Land of Talk, Future of the Left.














Sie sei Kommunistin, Antifaschistin, Piratin, wohne irgendwo, wo es fließend Wasser gäbe, liebe ihre Familie, helfe Menschen gern, die sie auch möge, jage gerne Leute zum Teufel, die sie hasse und wäre seit ungefähr hundert Jahren Punk. Kurz gesagt: Sie sei ein ganz normaler Mensch.














Thomas Knüwer hat Twitter kaputt gemacht.














Goya und Gnadenbrot.














Freitag, 16. November 2007


























Seltsam, wie stark der akademische Betrieb immer noch von naiv=positivistischen Denkweisen und Schein=Selbstverständlichkeiten bestimmt wird – bis in unvermutete Verästelungen hinein.














45.














Mehr als Rohre, Flansche, Fittings.














Ihr Gesprächspartner ist gleich für Sie da! Ihr Gesprächspartner ist gleich für Sie da! Ihr Gesprächspartner ist gleich für Sie da! Ihr Gesprächspartner ist gleich für Sie da! Ihr Gesprächspartner ist gleich für Sie da! Ihr Gesprächspartner ist gleich für Sie da! Ihr Gesprächspartner ist gleich für Sie da! Ihr Gesprächspartner ist gleich für Sie da!














Es gehört nun einmal zum Wesen guter Witze, dass sie geschmacklos sind.














Der Geist an der Tankstelle.














Aus allen, die ins Ausland gingen, ist etwas geworden.














Leider erzeugt die digitale Welt gegenwärtig eher nur eine detailpingelige Welt des Richtig=Gerechneten – das aber trotzdem vorne und hinten nicht stimmt!














Die Organsiationsbraut.














Wenigstens ein einziges Mal hat Wolfgang Thierse etwas vollkommen und uneingeschränkt Richtiges und Nicht-Allenrechttuerisches gesagt.














Pflege des Südens.














Die Traumhaftigkeit
der Schaumhaftigkeit.














Donnerstag, 15. November 2007


























»Oh – fängt schon sehr schön an… Liebe die supersynthetischen Blechplastikbeats & fand’s immer schade, dass 2step hier nie ankam, nie wirklich. Überhaupt toll wie britische Genres in Gitarrenpop, Hip Hop, Clubmusik und Elektronik doch stilistisch gar nicht so weit auseinander sind… Sehr aphexig auch das ganze, find’ste nicht ? :))) Und bis im ende doch auch sehr blocpartyesk. Könnte hier Heavyrotation laufen, 24hrs… THX!!! :))))«














Meditatives Spülen.














Der Chinese

des Sozialen














Let the games begin!














Creative
Professionals.














Die Longe.














Everything under the radar.














Selbstbildnis als postreligiöser Magus.














Kuschelig-schwul.
(Kompliment!)














Aquariumsgenuss.














Selbstbildnis als häuslicher Kitschkopf.














»Ich möchte, dass die Maus eine andere Stimme hat!«














Die faszinierende Wirkmacht der langen Leine. Das Wucht-Phänomen.














Adressen von Toten googlen.














Wie ist soziale Ordnung möglich?














Good post.

Good story.

Good story.

Nice blog.

Nice blog.

Nice.



Nice blog.

Good story.

Nice.



Good story.

Nice.














Häuslichkeit & Scharlatanerie.














The radical joys of being a Hausmann.














Mark V. Olsen, Will Scheffer & Dan Minahan,
Damage Control.

(Big Love, Season 2, Episode 1, 2007)














Die reichlich wahnsinnig=besessene Praktik des Gebets.














Momentimpuls der Verbundenheit.














Martin Lindner, Twitter Machine (9.11.2007)














Mittwoch, 14. November 2007


























Das Misstrauen wohnt in Stuttgart.














Wissenschaftliche Laubsägearbeiten:

»Juchuuuh, ich hab’ ein Modell zusammengebastelt, das fast so aussieht wie in echt, gell?« – »Scho’ recht…«














Missing my Mützchen.














»Leck mich, fick Dich, stirb!«














This way to the stars.














Die alten Mädchen des Konservatoriums.














Professor für Strategisches Management und Marketing. (Prozessor?)














Kinästhetisches Hören.














Klang             Stimme             Freiheit.














In die Mienen zu blicken.














Mundanisierung.














Der Kehlkopf als inneres Organ.














Trans=Sensus














Transsensualität,
Wellnesvibrationen,
Intersensus.














»Ey, vibrier’ mich nich’ so an!«














Interstitium.














Prolongement de notre corps.














Personare:

Durchklingen in neuem Licht.














Das Kehlkopfgelenk.














Lösungsprinzip (Glaser).














Body-Cover-Theory.














Unphysiologisch.














Das Anämische des Medien=Politischen.














Blasé.














Single Idiots

Global Titles.














Die Hohlheit virtuosen Könnertums.














Das Gespräch mit Crème, äh Tyler Brulé im sogenannten »Medienpolitisches Colloquium mit Tyler Brûlé« des sogenannten »Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM)« in der sogenannten »Wilmersdorfer Fasanenstraße« war so ungefähr das ödeste, uninspirierteste und hohlste Platitüdengewalze, das ich seit langem wieder einmal erleben=erleiden durfte=musste.

Lag’s am Gesprächspartner (Dr. Marcel Reichart, der sogennante »Geschäftsführer« der sogenannten »Hubert Burda Marketing und Communications GmbH«)? Oder bloß an Brulés Verdummung aufgrund jahrelang unwidersprochener Selbstgefälligkeit?

(Und nur am Rande: Jede/r einzelne all meiner Studierenden besitzt unzweifelhaft wenigstens ein Vielfaches an dessen Inspirationskraft!!!)














Das Raumschiff mit intergalaktischer Reichweite, in dem spätromantische Großorchesterwerke unaufhörlich erklingen.














Letzte Vorbereitungen für den Endkampf.














Rücktritt aus Liebe.














Die Kunst des Schnitzelbrötchens.














Nach neunzehn Monaten grundlegenden Muskelaufbaus riet mir der Trainer, nun einige Zeit lang die Muskulatur eher auszudefinieren und bis in die Tiefe des Körpers hinein zu stabilisieren.














Wie Physiognomie und Mimik meines Gesichtes in den letzten vier Jahren sich wohl gewandelt haben mögen?














Wie sähe ich aus, schösse Jagna Witkowski noch einmal das Pressephoto vom November 2003?














Den ganzen Tag lang mich nach Pioneer To The Falls gesehnt.














Brandstetter, Gabriele:
Freie Universität Berlin, Institut für Theaterwissenschaft,
103-03 (103-03) Theater- und Medienwissenschaften.

Schmitz-Emans, Monika:
Universität Bochum, Germanistisches Institut,
105-04 (105-04) Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft; Kulturwissenschaft.

Krotz, Friedrich:
Universität Erfurt, Fachgebiet Kommunikationswissenschaft,
111-03 (111-03) Publizistik und Kommunikationswissenschaften.














Dienstag, 13. November 2007


























Mandy mourning.                         Monday morning.














Das Gestell.














New Young.                         Neil Young.














Bigend, Manson & Mordt.














You got to give a little love
Give a little love
Give a little love
To get a little love

Give a little love
Give a little love














Du feiger
Raser=
Teufel!














Das Glück der Konsistenz














Explosion im Osten Londons.














Die Wonnen der Weichheit.














Die Kunst der neunzigminütigen Pause.














Ein erwachsen gewordener Guido Westerwelle beschließt in einem ergebnisoffen und ernsthaft geführten Gespräch mit einem verantwortungsbewussten Oskar Lafontaine seine Selbstauflösung. Dann tritt Joschka Fischer mit einem Motorradhelm hinzu, hört Wolfgang Schäubles Hirnschrittmacher ab und Mario Barth verlässt polternd die Sendung, nicht ohne zuvor etwas wirklich Komisches über Adolf Hitler gesagt zu haben. Dann höre ich Veronica Ferres sagen, dass Kaviar die beste Diät darstelle, gerade für missbrauchte Kinder und Helmut Dietl.














Biotischer Wandel ist Leben.














Bewegung             Berührung             Übertragung.














Hot Bäckerei.



Geile Jacken.














Die Winterverfressenheit.














Wannen der Weichheit.














Im Forst eines hundertstündigen Sabbats.














Tyler heißt jetzt Crème.














»Dann find’ ich das ja jetzt auch googlig…«














Brulé.














Montag, 12. November 2007


























Die Straßen von Brighton
im Sonnenuntergang.



In der gleißenden Sonne
die Straßen von Salt Lake City.



Das kleine ayurvedische Restaurant
am Mittag in Kassel.














Zuckrige Dachgauben.














Die BABYDIKTATORIN der Kunst
»SCARLETTIERBABY«
im »PLATINSCHMUCKKÄSTCHEN«
der SAALREVOLUTION, SÜSS.

(SAFARISCARLETTIERKIND mit
SÜSSESÜSSESÜSSESDIADEM
als TOTALE KUNST, erzfrisch, üppig und lieb
im STAHLSAAL=DEPOT
der DEMUT, DU-DU-DU)














Das Land des verordneten Lächelns.














Beerenpfannkuchen.














»Höhling! Höhling!«














Vermögen haben für mich eine überwiegend dienende Rolle.














Einige Jahrzehnte lang war Popsongradio darum so bedeutsam, da Pop als Journal in Lyrics & Music sich darin am wirksamsten entfalten konnte.














Edelbitter Mousse
Feige-Caramel.














ATTACK
DECAY
SUSTAIN
RELEASE














Thumbs down.














Sonntag, 11. November 2007


























I hold a cup of wisdom,

But there is nothing within.














Lernen heißt annehmen, dass man selbst irrt, die Welt aber recht hat. Aber die Welt hat nicht immer recht, und vom Schwachsinn der Welt zu lernen, kann auch selber mitverblöden heißen. Diesen Fall gibt es auch.














IM IN UR BLOG

READIN UR THOTZ














Der emblematische Rockriff des Jahrzehnts.














»Oh, Scheiße: Ich hab’ Milcheinschuss!«














Samstag, 10. November 2007


























Wir sind Verlorene. Aber von Schwänen, Igeln und Fremden in der U-Bahn, von Vögeln und der Merkbarkeit einzelner Gedanken doch noch ganz gut auf Erden, zwischen den Bäumen und im Leben miteinander gehalten. Denn jeder ist viele, und auch man selber wird wieder einer sein, ganz anders, wenn auch jetzt gerade nicht.














Local chicks who need lovin’ on the side.














Post-Symposions-Rekonvaleszenz.














Venus Quadrat Med.Coeli Venus.

Venus Opposition Aszendent.














Sabbatical Year.














Nach einem Tag ohne Musik.














The most popular blog in the world.














Sadofuturistics, Megaphysics, Scatalography, Schizophreniatrics, Morealism, Sarcastrophy, Cynisacreligion, Apocolyptionomy, ESPectorationalism, Hypno-Pediatrics, Subliminalism, Satyriology, Disto-Utopianity, Sardonicology, Fascetiouism, Ridiculophagy, and Miscellatheistic Theology.














Freitag, 9. November 2007


























Termindschungelei.














Ich habe vergessen, wie man geht.














Gespür

Empfindung

Kleine Wahrnehmungen














i.
Verwickeltheit






Der Denkende aber denkt Worte.





Geweint.                         Gemeint.





Aufzugreifen und fallen zu lassen.





Die Wellenformen der Verwickeltheit.





Ein Geburtstags=Gefühle.














ii.
Leibniz






Subliminale.





18,1%





The Hidden Persuaders.





Backmasking.





Rock’n'Roll Threshold: 90dB.





Vestibulär-taktiles Hören.





Apperzeption und Unschärfe.





Kleine Wahrnehmung: distinkt-dunkel.

Große Wahrnehmung: klar-verworren.





Tycoon of Teen.





Monomix.





One thick textual mass.














iii.
Stille






Stille ist Potenz zu Geräusch.














iv.
Ankommen






Dortsein.

Fortgehen.





Raum Erzählungen.





Hineinspüren in den Raum.





»(wenn das okay ist!?)«














v.
Love






Der multi=sensorische Albino.














vi.
Stadt






Place matters.





Gay Index,
Bohemian Index.














vii.
Writings






Hi-Ha!

Hi-bla!





Arabisch oder Achtelnoten?














viii.
Medien






Die öd-mechanistische Plattheit gängiger Schrift=Diskurse.














ix.
Hören






Die meditierenden Sinne.





Sensorium Commune.





Aus der Sprache hinaus.





Meiner geweblichen Stofflichkeit nachgehen.





Eine Methode ist eine Kontrolle.





Eine Struktur ist wie eine Brücke von Nirgendwo nach Nirgendwo.





Ein Musikinstrument führt zu nichts.














Donnerstag, 8. November 2007


























She comes in colors
Everywhere:

She combs her hair

She’s like a rainbow
Coming colors in the air














Überschaubarkeit.                         Durchhörbarkeit.














Resto!














Das Nichtvorhandensein eines Druckunterschiedes.














Hören.                         Gehören.














Spannung.                         Potenzial.














Nur was nicht ist, ist möglich.














Die Stille hallt nach.














Herr Müller war leicht verliebt.














Das semantische Flusensieb.














»Einfach – logisch – effizient.«














Der Performanzwurm.














Raster als Puls.














Jede/r ist nützlich – und sei es als abschreckendes Beispiel.














Es könnte eine Beziehung zwischen Punkten und Strichen geben.














Dokumentation der

Unwissenheit














Mittwoch, 7. November 2007


























My loony bun is fine Benny Lava!



Minor bun engine made Benny Lava!














Selbstbildnis als junger, finnischer
The Band-/New Folk-Frontmann.














»Kurz und gut: Sie hat’s verschissen!«














Selbstbildnis als Menschenflüsterer.














»Wenn das Herz Talkt.«














Plain Reporter Notebook.














Sankt Florian, die Supermarktlandschaft.














Das signal=getaktete Leben.














Willi Wummer.














3 : 5.














Straßenmusikers Stadtplanungs=Sonar.














Forum

Trajanum














Echtzeit=Klangmaterial.














Die Thales’sche Gesellschaft.














Taxistand in Beirut.














DOTS
ROCK
HOT.














Zeitkorruption.














Die Bassreflexionsregel:

Vor dem Entwerfen einer ortsbezogen-auditiven Arbeit zunächst die fünffache Dimension des fraglichen Raumes und/oder Ortes kennen lernen!














Es ist unmöglich, schneller zu hören.














Pädagogen=Tinnitus.














Eiserne Hand 20.














In einem Monat ist Nikolaus.














Internet-Vordenker.














Ich habe manchmal den Eindruck, wir werden ähnlich stark überwacht wie seinerzeit die DDR-Bürger von der Stasi.














Dienstag, 6. November 2007


























Devulsiv.














Aufeinander abzubilden.














Der Sud.














Dear Miami
You’re the first to go

Disappearing
Under melting snow



Each and everyone
Turn your critical eye

On the burning sun
And try not to cry














In Defense of Britney.














Selbst die Preise könnten manipuliert worden sein.














Das meine ich auch mit Internet. Diese Art von zufälliger und abseitiger Verknüpftheit in die Gegenwart anderer einzelner Individuen, die absolut antiautoritäre Heterotopie der geistigen Struktur, der das eigene Denken, Erleben und Sprechen so auch zugehört. Wie an anderen marginalen Orten der Wahrheit, vor allem natürlich in der Kunst, wird im Internet zillionenfach eine punktuelle Erleuchtung probeweise und in eher kleinem Kreis vorgezeigt: ist mir so erschienen. Könnte man erwägen. Wäre meine Zuspitzung im Augenblick.














Die Ferne aber gebiert Exotismen, Rassismen, Ideale.














Neubauten, Britney, Roisin.














Ekel vor Menschen, Männern, Frauen, die Filterkaffee- und/oder Zigarettenrauchgeschwängerten Schweiß ausdünsten.














Getrommel auf dem Fell.














Das Ossigesicht.














Epistemologie des Klangs:

Vielsprachigkeit des Schalls.














Montag, 5. November 2007


























O s c i l l a t i o n s   &   R e s o n a n c e s






M a t e r i a l   D i g i t a l   C u l t u r e s






















»Eine Grundordnung
ist Voraussetzung
für das erfolgreiche Packen!«

(Ihr Reise=Knigge)














Das Wesen des Tosens.














Die Arbeitsbeschaffungsmaßnahme neuer Staatssicherheit nach 9-11.














A L B I O N   K E B A B














Sharing
means
caring.














Die kälteresistente Nacktbein-Gene der Britinnen.














I’m over=
powered!














Den Raum aufwärmen und einsingen mit Geplauder und Geschnatter.






















I

Media and Methods














1.
After Convergence










Material Digital Culture.





Three rings of convergence.





New media technologies &
old media histories.





Embedded and embodied.





Progression, Development, Perfection:
The J.O.Fantasy of Modernity.





Pervasivity.





Culturized time/ïties.





The Now=Time.





Unifying site.





Vanishing Europe.





Car alarm.





Hybrids & mixedness.














2.
Dangerous Ethnography










Hope too much?





Ierungisation.





BiFi=WiFi.





LPCB.





Space=time=rules to preserve or just retain a traditional, local media ecology/mediasphere.





Urban bums.





Saint Over=Wood.





Moving anomic particles in need for a branding.





The irreducibility of human experience.





Ethnography: serious?





White spaces: not doubled but firstly created and mapped?














2.
Symmetry










ANT – STS.





Ethnographies of blogs:
Observing the observers.





Where are the missing objects?





Artefacts for knowledge production.





Reflexiv=symmetrisch.





Towards heterogenous research practices.





Proliferation of specialisms.





Post=statuarian self=presentation?





A constant re-positioning.





Sick description.





The culturality of digital lifestyles.














~














Eine Mischung aus zerstreuter Hingewurscheltheit und professionellem Broterwerb.














»Na Du, Purzelbaum?«














Wie die ersten höflichen Umtänzelungen des Kennenlernens in Sprache und Performativität durch britische Intellektuelle mich immer wieder die ersten Stunden nervös und ungeduldig machen;

bis ich mich wieder froh in den gemeinsamen Tanz hinein- und wir gemeinsam einen symmetrische Ruhefluss des Austausches gefunden haben.














»How do you describe a feeling?«

(Kylie Minogue)














CARING LADY
FUNERAL DIRECTORS.














The lad’s broke
at Ladbrokes.














»How does it feel in my arms?«














Meadow
Management.






















II

Sounds & Senses














1.
Mobile










Spacing (Löw).





The problem of interview:

asking for reproduceable statements – obviously not seldomly prefabricated to make the speaker sound brilliant, reflected and fitting for the current scientific discourse:

Producing for the ethnographer.





How do/can/will/want we to transmit an experience we make/have with any thing – to somone that is far away from this specific experiential situation.





»Kiss my aura,
Dora!

It’s real
angora!

Want some
more-a?«





Das akademische Lesen, das Wortinhalte mehr von außen, als lexikalische eher begreift –

den Inhalt eines dargestellten Anliegens oft aber kaum näherungsweise nachvollziehen, geschweige denn sich anzueignen vermag.














2.
Oscillations & Resonances










Process of performative perfection.





Oscillations & Resonances:
a Sound Studies blog.






The overly aggressive yet common undertone in the arrogant question of academics:

»So, you believe there is something like ›The Real‹






















III

Mediated Access














Training people to work in coffee.





Kantian epistemological critique, grounded in an experiential=physicalist phenomenology of New Materialism.





Access.                         Axis.





Die Traurigkeit, die Beklommenheit, die obsessiv monothematische Selbstbeschränkung und Ängstlichkeit, die experienzielle Verarmung mancher, einiger, nicht so weniger akademischer MitarbeiterInnen:

Geistige Anorexie universitären Karrierismus?





»How, on earth –
or on other planets
out there – …«





Media Literacies.                         Musikliterarisches Studio.





Der schöne Goldregen.





Aus dem Lehnstuhl.

Das musikliterarische Studio

(28.11.1957 - 28.11.1962)






Systemimannent fundiert.





The capitalization and subjugationg of older people and kids to the almost moral duty of life-long learning and being ubiquitous engaged and passionate:

The vanishing of disinterest and other ways of acting besides the noion of ›work‹.





Armes Denken.





The secretary
as medium.





The digital switchover.





»There is so much that is so interesting!«





Armitage Skanks.





Keep.





Throw away.





Male.





The sock-puppet-theorist.






















IV

Frameworks














1.
Collectives










N.N. & TBA (TBC!)





The blank stare.





Titties on display.





Sex Institute

& Sex University.





Cosmopedia.





Somatic
technology.





Das Einschlaf=Zucken.





Reiterate!





Cosy object (Deleuze).





Her post=lunch brain.





When the purpose
is the process?





Activists around an issue and technically affiliated with Wikipedia.














2.
DigiCultForm










What does it mean?





Subfused.





Sociology of the Science/Technology Studies.





Socio=cultural practices.





Continuity of change.





Second Life in China.





A thought piece.





Introducing and discovering new media:

between the utopian desire to liberate oneself and the desire to normalize oneself, to assimilate to the reigning majority.





Remote mothering.





Lived realities &
Cultured Sensibilities.





Materiality & Consciousness.





»Disaggregate Cyberspace!« (Miller/Slater)





Imaginations & Sensibilities.





Ning!





Man müsste eigentlich mal wieder die Mao=Bibel lesen! (Mao, äh: Memo ;) an mich selbst)





The imaginary represents our wishes, obsessions, values and aims (Zizek/Lacan).





Labour.                         Latour.




Against

›Creativity‹!





The pre=dinner brain.





Identity as competition?






















V

Digital Tele=Vision














1.
Swarms










Success.                         sussex.





Stigmergy.





Bush Gates.





Network estructure.





Our culture models so-called ›neural structures‹ after the model of the Von-Neumann-machine:

The Highly Weird Von-Neumann-Neuronality.





Swarms.                         Swans.





The Schwan=Theory.





CKN = CLN + COIN + CIN.





Buscar la calidad del producto en función de:





Bodily repercussions.





Avenida Complutense.














2.
ANT=TV










Seminal writings.





Agency Vs. Determinism.





Multifairious.





The Agenda
of Rosenblum.





Personal Digital Producer (PDP)





How mediators mediate.





End of slide.





Fickty-fickty.





Kathleen, Kate & Caroline.





Queer online.





The outside-ideology-tool.





Applying ANT on ANT.






















VI

The Vanishing Digital














Distiction.
Disappearance.
Disciplinary regimes.





Care & Specificity.





Borders of the object.





Karan Barad.





The joy of being the token=male.





Italian flanker.





Embodiment.





Reflexivity & Accountability.





Networks as fetish at the centre.





The Seagulls.





CMDC: Centre for Material Digital Culture.





Actants,

…,

Model.





The Burbs.                         The Blurb.





The Spoon=Queen.














~














Rotting dean,
wooding dean,
holling dean.














VOGUE GYRATORY.














Happy Fuck

in the Gulag.














Pink Floyds Albumversion von We Don’t Need No und Paint It Black von den Rolling Stones im Louis Beach Café zwischen Brightons brand=skelettierter West- und der eternal-fairground Ostpier.














Urbana-Champaigne.














Campus=Depression.














Terre à Terre.














~   ~














Auf Klassenfahrt 1988 am Morgen um acht Uhr im Bed and Breakfast-Zimmer near King’s Cross zum ersten Mal David Lynchs Dune sehen.














Royal Pavillion
&Sunday Roast.














Tila Tequila.














National Cheerleader Convention 2007
in the Brighton Centre.














Modellkritik.

Zur Epistemologie eines Denkbildes














»As science
struggles on
to try to
explain

Oxytocin’s flowin’
ever in-brain.«














Sonntag, 4. November 2007


























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