1.4.8 - 30.4.8 : el desconocido














Die Nicht=Notierbarkeit






Maximal Dazwischen




















5am















Die Nacht zum Tage – die Pracht zur Sage!














Der letzte Tag des Jahres? Nein.

Doch immerhin der letzte des April. Immer ein bedeutsamer.














Manchmal genügen dann schon drei Stunden Schlaf (oder so ähnlich).














Es! Gibt! Kein! Außen! Mehr! – Kein! Drinnen! Und! Draußen! Mehr!




















9am














Denken an das Leben verschiedener Menschen.

Die einem näher oder ferner sind. Oder sein könnten.














Der große Richie Hawtin.




















11am














Melancholie in greller Sonne.














Wie der Puls langsamer schlägt.














Die Krämpfe sich lösen.














Natürlich: ich bin das Gegenteil von mediumflow.





mediumflow ist eine Sehnsucht.



Nach ruhigem, bedachten Fluss inmitten vieler Ströme.





Manchmal, öfter, auch länger, gelingt mir dieser Fluss.














Die Traurigkeit der Übermüdung.



Unerfülltheit.














Die Leiden des Instantanbondings.



Die Kunst des langsamen Wieder zu Sich Findens:



Lange Einstellung aller Handlung.





Noch langsamer möcht’ ich mich bewegen,

Kind von Traurigkeit.














Selbstbildnis als Figur von Emmanuel Bove:

Die traurige Blondine.














Meine Erlösungssucht ist immer noch nicht verschwunden (Hallo @misscaro :) )



Gut so - Aber tut so weh…














Entsagung kann ich ganz schlecht.




















2pm














Herrenshopping.














Chinesischer Tourismus.














Allfälliges.














Die chinesische Methode.














Schlimm:

Die Hochschulkollegin, die Das Aleatorische Spiel so schätzt, fast verehrt, habe ich auf dem Flur nicht erkannt.

Bedrückend.














Der Masterplan.














Das Künstlerische ist nicht subjektiv.



Es ist anthropologisch.














Wie der Ernst aus einem hervorgetrieben wird.





Wie die Nervosität in Serenität sich auskristalliert.














Der Form halber.














Stockend hausen.














Horn, Baumgarten, Hacke.














Wolkenverhangen.














Das Leitungsteam.














Der Flurgoogle.














Zielgerade.














Die Nicht=Notierbarkeit:

Maximal Dazwischen.














Was total unbezahlbar ist.




















6pm














Konterbier!














Scheinvaterregress.














Mittwoch, 30. April 2008


























Das Imaginarium

der Gremien.














The art of blank stares.














Gut so!














Küssen ist wie Hühnersuppe.














Selbstbildnis als seelischer Privatier.














Tautologien, Pleonasmen und Hendiadyoins und onomatopoetische Neologismen im Erikativ.














Die Klugheit der Gefühle.














Zweisamkeit als Zeitvertreib.














Abfallprodukte von Aktionen.














Singende Flamme.














Das Pyrophon.














Klangenergetische Aufladung von Orten.














Die Gewerke.














Hübsch gelogen.














Sind jetzt alle Architekten & Stadtplaner?

Vielleicht waren zuvor alle Programmierer & Elektrotechniker?














Ligeti muss man sich hinterher entwickeln.














Klang als Gravitation.














Ihr tief verheultes Gesicht.














»Ich befinde mich im Taxámeter«














»Exklusivität auf eine Art ist okay, aber aseptisch!«














Dienstag, 29. April 2008


























My last week in sound.














Bloggin’ faster than light.














Es gibt
Kein


Außen mehr
Kein


Drinnen und Draußen
Mehr














Der Verwirr=Wirbel des

»Ich muss dann nochmal kurz…«.














Die Trauer abfallender Intensität.














Die Friedenstaubenbanane.














Dekadenkt.














Physis ist Magie.














Der andere Zustand.














Oscillations & Resonances:

a Sound Studies blog














Baden-Baden.

Stadt der falschen Erinnerung














Ich freu’ mich schon auf mein Mai=Motto!














Auch im gym hört man jetzt öfter wieder Goldfrapps Utopia.














Montag, 28. April 2008


























Die Restwärme der Sonne auf meiner Haut.














Die Schönheit der Unbestimmtheit.














Here Comes Everybody!














Hadouken!














Fast Ferpekt.














Der Poesiesalm.














Sonntag, 27. April 2008


























In der Philharmonie riecht es nach Frittierfett
(bzw 1 Hörer/in hinter mir).














Die Neunte ist auch eine geile Kollektiverregungsventilmaschine.














Hm. Ich finde Universitäten in feudalen Bauten degoutant.














Ecuador Dark.














*














Trunkenes Schweifen an einem Berliner Sommerabend.














STICKY ORANGE LOVE PUDDING.














Das Drama des sexuell begabten Kindes.














Red Black Honey Girl.














Selbstbildnis als geistiger Frührentner.














Love & Hate.














Temp-ta-tion!














Auch eine Art:

Christliche, sakrale Kompositionen als »Kinderfickermusik« zu bezeichnen.

(hier spricht der sarkastisch=materialistische Banause)














Samstag, 26. April 2008


























Kuscheln! Schwänze! Waffeln!














Die Blasenklingel.














vollständig vorbereitet vorliegen haben werden.














Blond ist geil!
Blond ist geil!
Blond ist geil!
Blond ist geil!














Arabisch essende Girls in den Anden.














Der Früchteling.














Trashig, bitchig, abgerockt.














Aus meiner Festung!














Kommt alle mit! Kommt alle her! Alle zugleich! Denn mehr ist mehr! Kommt alle mit! Zur Tür hinein! Und lasst mich nicht! Mit mir allein!














So hab’ ich’s mir ausgedacht. Der Tag war fast noch Nacht.














Alle, die
Die Liebe finden

Sie müssen:

Ka-pi-tu-liern!














Freitag, 25. April 2008


























Nicht das bereiste Land ist in Reiseberichten anregend, sondern der oder die Reisende und wie anregend sie oder er denkt.














Smell like a winner.














Sexy Blick aus den Deutschen Telekom Laboratories, Telefunken=Gebäude der Technischen Universität Berlin, 19th floor.














Techniker können mit körperbezogener Zeitlichkeit und Räumlichkeit einfach nicht umgehen:

Our worldwide technocracy leitet daraus sich ab.














Revealing:



1 short coffee break after lunch seems impossible –

but there’s lots of time for splitting the bill and tax refund.














And another disstructured ppt.presentation
on disembodied & senseless tech-research.

*yak*














Ich hasse antirealistisch=radikalrduktionische Dummheit
in Rechnersimulationen.



Ich hasse EU-research-english.



I hate living=thinking in Cleanrooms














Luckily: sports & sauna 2 forget in a bodily way the thoroughly sticking techie=dispositive & =lifeform? :)))














Verstörende Kindernutten.














Autoportrait comme Raoul Nathan.














Ein Abend zum Micro-Public Viewing
in Hipster=Off Locations
unter freiem Himmel

(EM=Vorfreude!).














In Jens Friebe=Stimmung.














Das sommerabendlich=genußvolle Weißbier.














Ich liebe Hendiadyoins!














Eiterplaudern.














Starker Twittdruck.














Kotzen – Mathe – Merkel.














Girlanden und Arabesken.














Donnerstag, 24. April 2008


























»Hallo Spaßloch!«














Maxim Biller am Morgen.














Oder bin ich doch ein organloser Körper aus Intensitäten?














Schlafanzüge? Gouvernanten? Blondheit?














In Reproduktionslaune.














Mittags in der Sonne.














Menschen mit kaputten Gesichtern.














Schoß, Armvoll, Bündel oder Mitte.














The gay key.














Mittwoch, 23. April 2008


























We’ve tracked down the missing update issue. You may see some old updates appear as we resolve it. Thank you for your patience.














Zähe Ausdauer.














Schwätzchen, chatten, mailen, twittern
Leute treffen, trinken gehen
Diese Arbeit ist echt lästig.














Isabel Bogdan, Angaben (2008)














»Telefon!«














Wunderbar: Diese Berge an E-Mails, die sich durch Nichtbeachtung wie von selbst beantwortet zu haben scheinen.














Studierende saugen im Sekretariat.














CLASSIC BEAM.














Mickey Mouse & Beatles.














Medien Märkte Meinungen.














Sound stories.














Frauenzeitschriften zahlen am Besten.














Im Pudelsinne.














Sei 2.














Headstrong.














Musik für eine andere Wirklichkeit.














Goethe umgedreht.














Sorge braucht Zusammenhänge:

Zärtlichkeit braucht Zeit!














Übersetzen & Gender.














»Distanzlos!«














»Abstraktionsvermögen kaputt, Internetführerschein futsch.«














»Geheimfragen?«














Dienstag, 22. April 2008


























David Mamets Klugheit.













Kulturräume ähneln weniger den symbolisch=transparenten Konzernfoyers oder den symbolisch=rohminimalen oder gar =aufgesprengten Ausstellungshallen der letzten Jahrzehnte als balkanisch gewucherten und wild überwachsenen Häuschen, angebauten und von jeder Mode und Idiosynkrasie ihrer Mieterinnen und Mieter aufgehübschten und zerwohnten Mietshäusern.














Zwölf.














Den rivva-tweet möchte man gern’ auf 8pt skalieren.














Oscillations & Resonances:

Noch im Gamma=Modus. ;)














Das großartige Café Luzia in Kreuzberg.














»Tja: Pech!«














Cocktails statt Situps.














Montag, 21. April 2008


























»I DEED A DADA PROJECTOR!«



(durchaus interpretationsbedürftige, kommentar- und grußlose Mail=Antwort eines Vortragenden auf die Frage:

»do you need a projector for your presentation?«)














Humanglobaler Zufall.














Zukunft schreibt man mit Ja!














The art hookers of Berlin.














Rahmator.














Lügen des III. Jahrtausends:

»Als Freiberuflerin hat sie Zeit, mit ihrem Hund zu spielen.«














Özgönenc, Winarni und Römer.














Wie es wohl wäre, im Jahr 2010/2011 in der Borsigstraße 16 zu wohnen?














Sonntag, 20. April 2008


























Was geht heute mit Knutschen?














el sol caliente














Frank Molder, Traumphase (2006)














die ohrringe von dietmar dath














Selbstbildnis als Nanosaboteur (oder Nanoterrorist? Nanopaternalist?)














Der große Klaus Theweleit.














Die Zeit.














Samstag, 19. April 2008


























Slalom um Grillmüll.














Highly idiosyncratic efficacy.














Engelchen wurde zur feministischen Aktivistin.














Blended Lörning.














Immer wieder: Die Fallhöhe zwischen (medialer) Bewerbungsmappen=Persona und der situativen Begegnung mit dem Menschen, der oder die diese verfertigt hat.














Blutleckt & Bootlegged.














Anna und Bernhard Blume. Wolfgang Tillmans. Struffsky.














Im Hamburger Bahnhof mit Neil Tennant und Chris Lowe.














neue dezenzmanifeste














– Benötigen wir einen neuen Anthropozentrismus?



– Tiere und Bäume sind okay, aber wenn man die Welt wohnlich machen will, sollte man zuallererst die eigene Bude (Gesellschaft) aufräumen. Menschen kümmern sich am besten um Menschen, das nimmt uns kein Hund und kein Engel ab.














Freitag, 18. April 2008


























Mbfrmbl.














Der ganze einstige Künstler ist bald ein völlig unnervöser, ganz normaler, die Stumpfen und Rohen mit den Resten seiner früheren Unkonventionalität bestens unterhaltender Exkünstler.














Kausalität wird überschätzt.














Anything, Any time, Anywhere

– for no Reason at All.














World’s Greates Blogroll Ever!














In hypercommunication.














Heute: Geburtstag. (ohne Anlass)














Ich mag Apostrophe: Sie hängen so schön fliegendreckig und punktuell im Raum der Schrift und zerspielen die Strenge der Zeichen in Rüschen und Ornamente.














Venus durchquert das 1. Haus.














Innovative Formate:

auch so ein Unsinn.














Die Lesegeschwindigkeit zu verringeren
und zum Innehalten anzuregen
ist eine gute Sache:

Das fahrig=halbinteressierte Überfliegen eines Textes
wird dadurch gebremst.



Das sinnjagende Bedeutungssaufen wird gezwungen,
sich die Materialität der Schrift, der Grammatik und Sprache
im Lesen zu Gemüte zu führen.





Es ist gut, wenn das Schriftbild
durch diakritische und Interpunktions=Zeichen
einen zerspielteren Charakter annimmt.














RC.

MR. ID.



CB.



RK KS.














Frintbst.














Kisses for me!

Save all your kisses for me!














Diesen Pool an wohlhabenden Enthusiasten gibt es bereits.














Ohne an irgendein blöde erlösendes Ende kommen zu wollen oder müssen zu meinen.














You are now following die Zeit.














Die hanseatisch=helvetische Translations=Veterinärin.














La clairvoyance après le gym.














The Knutschmobs of 2008.














Schaumkrone der Woge der Begeisterung.














Donnerstag, 17. April 2008


























Agathe Bauer.














Agenda 2020.














Diegesis in disguise.














2063 A.D.














Wir sind sooo

Lange hier:



Un-

ter-

wegs.














Tage der Ruhe im Text.














Müesli=Time! (zu phrasieren con modo MC Hammer)














Es hat keinen Sinn zu warten,
bis es besser wird.



Das bisschen bessr?



Wär’ das Warten
nicht wert…














Freie Assoziationen.














Hillary Clinton’s campaign yesterday struggled to convince Democrats she can deliver the strong wins.

Britney Spirs without the cowards of video!!!

New video!

Download now














Tag der offenen Trauer.














Sam’s Samples.














Holistic Hedonist, Polymorphous Pervert & Polyamorous Pagan.














Salt and vinegar bleiben die besten!














Dictatura artis (The Jonathan Meese Party)














I promise this is not a test:

It’s just



I want you to be sure!





It all comes back to common sense,

I guess:



That’s what you’re looking for.














1000 160 2007 2008 abend aber alle alles als auch auf aus balzac bei beim berlin bett big bin bis breakfast codex coffee cream das dass day dem den der des die diese dinner durch eben egal eher eigentlich ein eine einem einen einer eines ende endlich erst espresso explosion fast finished fly fragmente frank93 frau frühstück für gans ganz gegen gerade gestern gets great gute gym heißt hell heute hier hihihi historical home hot hours ice ich ihr immer ins inspiring interview isabo ist jahren jetz jetzt jurijmlotman kennen kicher kommt kosmosbluete könnte leben lecture lesen letzte liebe lieben lieg listening love machen macht mails mal malomalo man mehr mein meine mich mir misscaro mit mjam moin morgen morning muesli nach nacht need neue new nicht nie night noch nun nur oder office ohne old opening paar preparin puh raus richtig saschalobo schon sehr sein seiner seit sich sie sind sinn sleep sonne sound stimmt straight straße students studies sun tag tage talk tanze tax time tweet tweets twitter über uhr und uns von vor wann war wasser welt werden wie wieder wir wird wir’s wohl work workin writing wurde year ypsi yummy zeit zum zurück














Mittwoch, 16. April 2008


























Italien spinnt.














Öl und Euro drücken die Stimmung.














Refer to the Internet for details.














22,5 x 15,5.














Die Raumklangintegrität.














Und die meisten Links, die in Blogs auftauchen, habe ich inzwischen schon einen Tag vorher auf Twitter gesehen. Und eine Woche später auf SpOn.














Dienstag, 15. April 2008


























Der Bischof von Baghdad.














Ich trug Sorge, im Fluss meiner Bewegungen möglichst wenig die Sehnen und Knorpel allzu abrupt reißen und sich strecken zu lassen.














Nato mit eigenem Videoangebot im Netz.














Les Contwitteurs.














Portrait als Banknazi (need to reshoot).














Read Me!














Morgen wohnen wir genau 1 Jahr zusammen.














Hunderttausende Chinesen klicken tagesschau.de-Umfrage.














Die Mimesis und ihre Künste.














Gibt es deutsche Akademikerinnen jenseits der 50, die zur Abwechslung auch mal lange Haare tragen und nicht bloß den notorisch=öden Bob, Bubikopf, Haarhelm oder andere halblang=unkomplizierte Streberinnen=Bravemädchenfrisurinnen?














Dyadische Gespräche.














Quintillians Ring.














Der Guernica=Druck über dem Sofa im übergeschmackvollen Wohnzimmer des eng mit unserer Familie befreundeten, französischen Ehepaares.














Windows onto thought.














Die Unaufrichtigkeit der Witzelsucht:

The disengagement of goofyness.














Agieren, Modellieren, Zeichnen, Verkörpern.














Die Welt wirkt dümmlich in der Deutung dümmlicher Positivistinnen (Positivisten sind mitgemeint).














Das technizistisch=komplexistische, allzu künstlich angestrengte Denken der Wissenschaften der 1990er Jahre.



Das naiv=reduktionistische, allzu fix ergebnisfrohe Denken der Wissenschaften der 2000er Jahre.














Die Vielfalt der Frauen, auf die ich mich in meinem kurzen Leben bislang schon ausgerichtet habe.














Das Nachbarschaftspaar.














HAUS DER FAMILIE.














Wir und die Frösche brauchen frische Luft.














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Montag, 14. April 2008


























Gutbürgerliches Sonntagsmorgenficken.














Die Sterne.














Mittig=laue Graupulli- und Dünnkrawatten-Schnöseligkeit durchsetzt von präpotent-vulgärem Möchtegern-Macher-Gelächter.














Latte Macchiavelli.














Ausscheidungen (Kot, Urin, Schweiß, Nasenschleim, Mundschleim), Begattung, Schwangerschaft, Niederkunft, Körperwuchs, Altern, Krankheiten, Tod, Zerfetzung, Zerteilung.



























Wir müssen nichts so machen wie wir’s kennen!

Nur weil wir’s kennen, wie wir’s kennen…














Sonntag, 13. April 2008


























D e r S t i m m = O h r = A p p a r a t














19:41














Schnitzel=Tag.














Mit dem Mikro auf dem Feld.














Ermüdung und Felt sense.














Tuna City.














Der Stimm=Ohr=Apparat.














Ich liebe die Klänge des Vibraphons.






















21:50














Poppig im Sinne von Captain Beefheart.














Selbstbildnis als Dieter Bohlen.














Seine großen Ohren.














Nicht=diegetische Musik.














Weltweite Hitknaller.






















21:41














Die Schlagzeuger der Sound Studies.














Die klassische Vergewaltigungs=Polka.














Als einziger Nicht=Instrumentalist unter leidenschaftlichen Instrumentalisten.






















11:29














Wie auch immer.














Ruba vecchia.














Im Computer=Club (lieber auf dem freien Feld).














Am Abend lag ich − zum ersten Mal seit langem − wieder im Bett und hörte nichts anderes als Musik.
Mit all den Leuten.














Fünf Stunden lang hatte ich geschlafen.














Indolentia diligente victoriosa.














»Oh would you die in 80 years with me?«














Konditionierte Öffnung.














Bemutterung offenbart Bemutterungs=Bedürfnisse.






















*






















Lobt Antje Greye Fuchs!














Eile ohne Sinn ist nicht so mein Metier.














Behaupte es!














Erst 16 Seiten lang die tweets der letzten Tage nachgelesen und dabei AGF’s neues, großartiges Albumd Words are missing gehört; dann mit der Gattin über den Markt, in der Sonne frühstücken, einem brutal=wahnhaften Autoanfahr- und Fahrerfluchtfall zusehen; schließlich neuerlich AGF lauschen und an Facebook herumspielen.














Wir sollten den Zweiten Weltkrieg mal wiederholen, um klarzustellen, dass wir’s bereits beim ersten Mal schon richtig begriffen haben.














Samstag, 12. April 2008


























Submersion − Mediation − Consensus − Keep God on your side − Be politically flexible − Reinvention − Modesty.














48 Stunden im Südosten von Berlin.














Indolentia majestatis.













Die Kunst, eine e-mail zu schreiben, die tatsächlich Wort für Wort gelesen und verstanden wird. − Nahezu unmöglich?














33.656 Mitglieder online.














Donnerstag, 10. April 2008


























nannte es Frau Clinton unverantwortlich














Telekontakt.














Photoshop Disasters.














Susanne Kriemann:

Zwölfmillionensechshundertfünfzigtausend

(2008)














Guten Morgen!














Japanese Product Poetry.














S u p e r f l u m i n a B a b y l o n i s














Bewegungsmeditation:

Vollkommen anstrengungslose
und im Gleichmaß fließende
Bewegungen des Leibes

in jedem Momente
täglichen Lebens.














Kühl!














Mittwoch, 9. April 2008


























Robot Santa, Kwanzaa-Bot and Hanukkah Zombie!














Porter Ricks vs, Techno Animal anno 1999.














The Leibniz School of Cookies.














is no longer listed as »in a relationship«.














Kapitulation vor der Macht der Rentner.














This Trinity’s Goin’ to War…














Das Verschwinden der Dinge in ihren Monumenten.














Kompetenzportfolio.














I want my money back!
My job’s like a cul-de-sac!














Renate Kowanz-Kocer.














I’ll sure as hell retaliate!














Eines der schönsten Bilder der Welt.














Pokern, Platten (Vinyl), kontrastige Wandgestaltung,
Rock, Skateboarding, Hip-Hop, Indie,
Provisorien, generelle Farblosigkeit, Festivals, Technics,

Sony-Ericsson, Pepsi, Marshall, Gibson,
AKG, Volcom, Pizza, Playstation,
Converse, Red Bull, Erdnussbutter.














Aprilwetter™














Der Riesentelevisor vor mir zeigt in 4.294.967.296 Farben Bewegtbilder für Coca Cola, Gasag, O2 & Eisbären Berlin.














Erstaunlich, wie geschmeidig Winsons Debutalbum anno 2004 bei diesem Wetter gerade wieder reinläuft.













Selbstbildnis als Kwanzaa-Bot.














Schöner Salamanderkampf!














Dienstag, 8. April 2008


























Everybody loves

The Hypnotoad!














Nie bösen Willen annehmen, wenn Dummheit als Erklärung in Frage kommt.














Ingrid Matthäus-Maier.














Ein in der Ferne durchklingelndes Telefon kann einen ähnlichen Effekt haben wie das Geräusch eines tropfenden Wasserhahns.














Felis domestica.














Der Nationale Integrationsplan.














{FIRSTNAME_BODY} {LASTNAME_BODY}














Am Ende sagen die Chinesen noch selbst vor lauter Schiss ihre eigene Scheiß=Olympiade ab…














Das Genuine.














ราชอาณาจักรไทย














Gute Globalisierung: Der Protest folgt dem Goebbelsschen Propaganda=Tool Olympisches Feuer durch die Welt!














There are as much empires as there are cultures.














Montag, 7. April 2008


























Das war Ihr Leben:

Es ging daneben.



Und jetzt sind Sie tot!














Lobt Willkommen Österreich!














Selbstbildnis als Aeon Flux.














Quake 3 als motion sensing game auf dem Ipod Touch.














Neigungsgruppe

Labsal Libido Lektüre














Matthias Egersdörfer.














Weingut Prager 2006 Steinriegl Weissenkirchen Riesling Federspiel.














Self-portrait as Bender Bending Rodríguez, designated Bending Unit 22.














Sonntag, 6. April 2008


























Es gibt kein geregeltes Leben.














Leibniz Choco USB Sticks.














Temporär jungeselloides Besoffen&Frühaufstehen (sortof).














Mit all den Leuten der Frank Spilker Group macht zermürbende Kämpfe, Niederlagen und Zerstörungen hörbar, die Tocotronics Kapitulation vorangehen.














Yeah!













Eigentlich mag ich ja zunehmend Crèmeduschen mit überperversen lebensmitteloid=künstlichen Geschmackszusätzen. (ganz entgegen vorherigem Bekunden)














Wann twittert eigentlich endlich endlich mal der feine Herr Malorama hier?! Der soll sich mal nicht so haben und seiner Lebenschronistenpflicht auch im Tweet-O-Versum mal angemessen nachkommen!!! #loboider befehlsmodus














The orality of tweets exceeds the transitory monumentalism and scriptural quality of blog-posts. #comparing 2.0 textual utterances.














i-D statt Handke lesen im geliebten Ponyclub.














Beth Gibbons hören beim haircut.














Denken zerstört die Illusion.














Die letzte Schlacht gewinnen wir.














Mit all den Leuten!














Samstag, 5. April 2008


























Frank Spilker.














A review in 3 tweets (and some more to come)




Berlin Biennale Preview: Bis jetzt hat mich noch nichts berührt. Konzept à la Buerghel/Noack, aber ordentlicher gebaut.



Opening Skulpturenpark: Finally even Biennale art performs and presents itself as merely temporary, laconic intervention.



Neue Nationalgalerie: Zur Preview leider geschlossen - durch’s Glas aber die Fortsetzung lakonischen Kuratierens erkennbar. Morgen mehr.



(to be continued)














Freitag 4. April 2008


























Given the chance,

I’ll die like a baby.



On some far away beach:

When the season’s over.














Der Versozialwissenschaftlichung und Banalisierung ist längst die Vernaturwissenschaftlichung gefolgt.














Ihr hörbar melodramatisch-überhebliches Lufteinsaugen durch die Nase.














Die unüberbietbare Dummheit von sich selbst unaufhörlich hochwichsenden, offensichtlich minderwertigkeitskomplizierten Herrchen und Dämchen, die in kleinen Gastzimmern mit Mittagstisch sich meinen aufführen zu müssen, als erwarte sie ein feierliches Vielgangmenue im Drei-Hauben-Restaurant.














Die unterschätzte Majestät des Tages.














Kyrillische Betreffzeilen.














Adrian Frutiger.














Mir ist speiübel.














HOTEL KLASSIK.














Donnerstag, 3. April 2008


























Jede Beobachtung, die ihren Distanzort zum Beobachteten nicht zu verlassen sich bemüht, um sich in intuitiv aktiven Verstehensvorgängen das beobachtete Gegen-über von innen her zu erschließen, ist eine Gemeinheit, eine Asozialität, eine das Weltverstehen limitierende, verbotene Dummheit.














Zum Mittagessen mit meiner Gattin sah ich die Übertragung der Gesprächsrunde über elektronische Netzwerke des Gesellschaftlichen vom anderen Ende der gleichen Stadt.














Die Erotik der ersten Falten.














Türkische Arzneitests.














The flirtyness of spring.














Ernst von Glasersfeld.





Morgan Tsvangirai.














The belief that a cosmic Jewish Zombie who was his own father can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree…














Deutschland genießt ausgezeichnetes Ansehen in der Welt.














Und plötzlich war ich wieder tief im Text.














Selbstbildnis als Miss Dinky.














Die Aprilbefreiung.














Ein Anhänger der Musikmischungen des Sebastian Maetje werden.














Gedachte Rubriken (für S.Lobo)














Leibniz Choco USB Sticks.














Mittwoch, 2. April 2008


























A Tribute to Björk’s Post.














Eno days.














King’s lead hat
put the innocence inside her.

It will come, it will come,
it will surely come!



King’s lead hat
was a mother to desire.

It will come, it will come,
it will surely come.














You and I



Underneath the sky
that’s ever
falling down,

down,



down:



Ever falling down.














Ich habe hier ein TIFF, wenn ich das per Netzwerkprinter ausdrucken möchte, stürzt das gesamte W-LAN ab.














We

sleep in the mornings.



We

dream of a ship
that sails

away.



A thousand miles



away.














Drogenerfahrungen sind möglicherweise das langweiligste überhaupt.














NRS TEK GROUP.














Der Mentalist.














Wie mein Leib sich ausdehnt in der wärmenden Sonne, früh im April in Wilmersdorf.














Es blühen die Blüten des Baumes vor meinem Bürofenster.














Fleisch, Gemüse, Buchstaben!














E90 oder N95 8GB.














Die ewig gültige Blogroll des Stephan Herczeg.














Geschäftsfrau an Bushaltestelle verzehrt großen Schokoosterhasen.














Fernwirkanlage.














Bluetooth und Bluthusten.














Dienstag, 1. April 2008


























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