1.3.14 – 21.3.14 : Because warum überhaupt?






Das ist ein Einhorn, wo ein Indianermädchen drauf reitet. #nanouk














Ich hatte die morgendliche Waschmaschine geschlossen & eingeschaltet als das Überdruckventil den ersten Arbeitsdoppio in die Kanne schoss.














She doesn’t capitalize her name.














Glückselige Vakuolen des Nichtbezugs.














A quite personal history of dramatic delays.














Kunst Chai Unterhaltung.














I’ve received the notices and will get back to you if I have any questions.














Lakonische Insistenz.














Was uns nicht umbringt, macht uns halt trotzdem kaputt.














Ich entschuldige mich aufrichtig.
Ich habe Sie den falschen Link.
Ich habe 3482 E-Mails von heute wichtig
Mitglieder wie du, sagen, dass sie didn’t
verstehen, was zu tun ist und wie das Programm verwenden.



Also das ist der Link: -



Klicken Sie hier



Ich entschuldige mich darüber. Aber hier ist es wieder.
Ich stellte sicher, sie wieder geöffnet Zugang für
weitere 24 Stunden nur für dauerhafte diesen Fehler.





Klicken Sie hier für die richtige Verbindung














Diese Nachricht ist vor allem aufgrund der an der Konversation beteiligten Personen wichtig.














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Ethnographic approaches to understanding digital media and communication in everyday contexts.














Blumen am Arsch der Hölle.














Krzysztof Penderecki
Capriccio per Tuba
(1980)














Freitag, 21. März 2014


























Lemgo goes Lem:

Das Stanislaw Lem-Festival in NRW.














Sinn, Bedeutung und Wirkung.














Maybe he’s just vague and overwhelmed.














Wir sinnen den Apparaturen nach und voraus.














Your´re too - shy, shy! Hush, hush! Eye to eye…














Dies Buch scheint nützlich, doch vollkommen uninteressant.














Jede Rückrufaktion ist virales Marketing.














Gibt es hier Austern?














Donnerstag, 20. März 2014


























Glauben sie niemandem!

Es ist alles nur Quatsch.














Eine Jovialität maliziöser Erfahrenheit.














Können Sie löten?














Extrem kurz und glaublich schön.














Der Sonyfex.














Kalte Hände, knochige, warme Hände und feuchte.














Wir pusten durchs Metallrohr.














Wir entwickeln ein Verfahren zur Speicherung auf atomarer Ebene.














Pronombres personales.














Die Sammelleidenschaft ist […]
die ideale Onanie des Blicks.

(Goncourt-Journal Bd. IV, S. 150)














I lay under the negative icy flood of denial.














Seriositätsgehabe als Triebabfuhr.














Gern aß er im Restaurant einen halben Hummer und Frauen war er ohnehin zugeneigt.














Mittwoch, 19. März 2014


























Historiker sind Erzähler der Vergangenheit;

Romanciers Erzähler der Gegenwart.

(Goncourt-Journal Bd. IV, S. 132)














Lobgesang auf die Zombiespinnenapokalypse.














Seite erzeugt in 0,521 Sekunden.














This interview has been condensed and edited.














The idea that if you aren’t being talked to the most, you should know it. Actually, no.



There’s a lot of ways in which social dynamics are about agreed-upon fictions, and agreed-upon fictions have value. Oral histories that are completely fabricated have value. They’re what gel us together as people.



The challenges of things like memory is that they’re imperfect.

That’s part of the beauty of it.














Die Kluft zwischen Fernsehgesellschaft und Netzgesellschaft.














In Rhythmus-Melodie-Aggregaten.














2048 als Medium:
die Kulturtechnik der Prokrastination.














The argument of this essay is the following.














Die Speicherung der Anreicherung.














There are many vernacular listening practices yet to be explored and appreciated:

they are hidden in plain sight.














Saccharinmilch mit Kaffeebohnengeschmack.














To counter this fetishization and othering, as it were, she argues for a radical sameness.














Cuisse Bono!














Es geht auch ohne Pinsel.














There are many vernacular listening practices yet to be explored and appreciated:

they are hidden in plain sight.














Die gespannte Fragilität der Humanoiden.














Dienstag, 18. März 2014


























Discrimen Obscurum.














Sie können sicher sein, daß heute ein Mann, der über das Schöne, Wahre, Gute schreibt, ein häßlicher Typ, von Natur aus Komödiant und von Berufs wegen Intrigant ist.

(Goncourt-Journal Bd. IV, S. 114)














Die Heiligen Sakramente der Sanktionen der Völkergemeinschaft.














ein japanisches Album und ein Bild von Watteau [sind] aus dem demselben innigen Studium der Natur hervorgegangen

Bei den Griechen [dagegen] steckt die Kunst […] im Falschen und Erfundenen.

(Goncourt-Journal Bd. IV, S. 116)














Der errechnete, hyperpräzise verengte Zoom & das erfahrene, unsichtbare Plasma der Situation.














She consistently argues that the presuppositions underpinning the notions of this theory not only provide the framework for the justification of its goal, but also reveal that this goal is never fully completed or successful.














Like a rhinstone cowboy.














Ulysses, Leibniz, Dolby.














Allein die Registratur der Stimmen imponiert offenbar den Zeitgenossen.














Beide werden innerhalb der Entwicklungsarchitektur zu einer höheren Einheit verschmolzen.














UKRAINE CRISIS
media center/p>













Ein Plasma, ein Magma aus Imagination und Empfinden, aus Intensitäten und Erschütterungen, Vibrationen und Partikeln.














Montag, 17. März 2014


























Das Riesenrad im Plänterwald eiert unentschlossen.














Der privatsprachlich=hochmanirierte und im Extremfall vollständig apparateimmanente und ingenieursbiographische Diskurs der deutschen Medienwissenschaft.














Literary Sound Studies:

Third Floor Voices (1965) by Aram Saroyan.














Die Memorymeditation.














Baphomet & Buffy.














*














Rise & shine – don’t despise & whine!














Der Große Friedrichshainer Lauch-Umzug.














Das war ja mal ein kurzer Sommer.














Landesverweser, Kneipenheld & flotter Kerl.














Unser Silikonpinsel wird schon brüchig an der Nut.














Unvollständigkeit & Genuß.














Befund: Selbsthass als Weg.














Selbstbild als Propagandist des Neoeudogmatismus.














Samstag & Sonntag 15. & 16. März 2014


























Wenn die Sekrete aus allen Drüsen schießen.














Der gute Heilschlaf.














Verstädterung und Unterhaltungsindustrie, Technik, Massenmedien und bürgerlichem Kulturbegriff, Christentum und empirische Forschung als Machenschaften eines unangemessenen Verhaltens zur Welt als Ganzes.














Die Entwurzelung alles Seienden aus dem Sein sei unser Ziel.














Dadjadj und Djed mit Dredge.














Es gibt Grillplatten mit 22 Rebhühnern.














Aquarellieren, journalisieren, dinieren.














Die ständische Rechtspraxis anno 2014 lässt die schlichte Achtung des Rechts durch höhere Stände als ehrenvoll erscheinen.














In viro vanitas














Nonmention, untagged.














Freitag, 14. März 2014


























Das Genre der Marskolonie-Reportagen und -Bildstrecken der späten 2020er Jahre.














Solange es Privateigentum gibt, gibt es auch private Zweierbeziehungen, gibt es auch Eifersucht und alles Unangenehme, was damit zusammenhängt.














Ich appelliere an die Gewerkschaften, möglichst überzogene Forderungen zu stellen: alles andere gefährdet den gesellschaftlichen Frieden.














Solange es Privateigentum gibt, gibt es auch private Zweierbeziehungen, gibt es auch Eifersucht und alles Unangenehme, was damit zusammenhängt.














Ein Vorschlag zur Güte in Sachen Abmahnunwesen.














Die übliche Entspannungserkrankung.














Cancel: all.














Wir heulen zu grünem Bulgur.














Happiness is a truce.














Das tritt Arsch!














Haut die Wichtigtuer-Schnullies raus!














Strategische Narkolepsie.














Donnerstag, 13. März 2014


























Die allmorgendliche Goncourtmeditation.














Befreiung.














Specimen of experience.














Polfeld.














Psychokinetische Armee Fraktion.














Der Korrekturbogen ist unsere Erleuchtung.

(Goncourt-Journal Bd. IV, S. 39)














Die Zwillinge puzzlen wie die Berserker.














Der Oreganoligarch.














Mittwoch, 12. März 2014


























Vom Koitus kommt man zum Spleen.

(Goncourt-Journal Bd. IV, S. 20)














Privilegienabbau ist keine Diskriminierung.














Die Brettspielmeditation.














Giddy up! Giddy up!














In Mattpastellschwarzchrom.














Wenn Du Fehler machst, rettest Du Dich selbst.














Ein Superluxushexengefährt – bewundernswert!














Höchste Töne aus Kopenhagen.














Es ist prachtvoll.














Dienstag, 11. März 2014


























The Flat (World of) Eric Schmidt




All ihre Werke sind vollendet. »That’s so total 360°-integration!« »That’s so total abfuck, eigentlich.« »Sieh’s mal Neo: Supergeil!« Reiz. Reiz. Reiz. Reiz. Ausrasten. Reiz. Reiz. Reiz. Ausrasten. Reiz. Ausrasten. Reiz. Reiz. Reiz. Ausrasten. Ausrasten. Ausrasten. Tod. Wie urbanaccessoireige Homohorde auch heute wieder den Prenzlauer Berg für ihre Mitteagenturen verlässt. Nur die Duttfrauen bleiben. Der übliche Formatfnord. »Pascal ist einfach ein Arsch!« (Goncourt-Journal Bd. III, S. 684) Wenden wir uns nun der Keynote für Finnland zu. Vorsicht: Früh am Morgen holen sich Vögel einen Bandwurm. Einige Sätze sehe ich heute als Entgleisung an. Das ist alles. Our bizarre love hexagon. Zeugnisse eines polizeilichen Drohneneinsatzes zur photo/videographischen Dokumentation eines Unfallgeschehens am Frankfurter Tor in Berlin. Der tiefe, kaum wieder gut zu machende, tränenreiche Schmerz, wenn die einzelnen Zellstofflagen der Serviette sich voneinander lösen. What modernity liberated was carbon. Und alle mampften Flechten-Kekse. Tenderloin & Cabernet.














Montag, 10. März 2014


























Kokoschkas Kokosrohkostkonto




Sometimes the sunny side up can hurt you. Entzugserscheinungen, Vernachlässigung der täglichen Gewohnheiten, Steigerung der Dosis: eine Puzzlesucht. Salz, Lithium, Remoulade. Als wären jene, die die Dummheit anderer beklagen, nicht mindestens so dumm. Entscheidende Steigerung des Lebensglücks durch zeitig-geschmeidigen Abgang bei Interessensverlust. Kofi Annan & Das Milch: Let the wild rumpus start. Es beginnt mit der Schildkrötensuppe. Wir beenden das Jahr 1863. Eine ausbalancierte Unzufriedenheit.














Sonntag, 9. März 2014


























Panegyrikus der Indolenz




Peanut Butter Jelly! Peanut Butter Jelly! Peanut Butter Jelly! Peanut Butter Jelly! Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat. Sockenzocken mit Thomas Y., Tobias & Tony Levin. Die Kindsschlafsbeistandsmeditation. Anyway, mobility is a ridiculous concept. But in the end: what concept isn’t. Because warum überhaupt? Eine wohltuende Indolenz gegenüber aufmerksamkeitsheischendem Gejammere und Herumgemeine. Das Kaninchen ist angebraten, eingesahnt und mariniert nun gut einen Tag vor sich hin. United Global Media Rabulistic Industries Inc. Kritische Perzepteme, in unserer Runde Saint-Émilion.














Samstag, 8. März 2014


























Der Bundesinfrastrukturminister




Der Tiefschlaf nach den Flugtagen. Beim Schneiden der Mango, die über der Honigmelone anzurichten war. Zwischen Himmel und Erde verspreche ich, mein Herz zu öffnen und die Wahrheit zu sagen: Im Spitting Image des bundesdeutschen Journalismus sind die Knallchargenrollen zunehmend auskömmlich verteilt. Eichhörnchenseil is the new Krötentunnel. Zur Zeit zeigt sich Ihnen das Leben von seiner leichten Seite. Die Bärenfamilie meldet Vollzug. Verloren, doch strebsam streifen Pizzamopeds durch die anbrechende Nacht. Die unbequeme Traurigkeit der etwas zu wuchtig geschnittenen Hollister-Papiertragetaschen. Humus Humanismus Humor.














Freitag, 7. März 2014


























TOFFEE NUT LATTE




»I don’t even have an e-mail address. I have reached an age where my main purpose is not to receive messages.« Die Lektüre auf Hotelzimmern. Die Lektüre auf Fahrgastsitzen. Ich schaute verwundert auf die Welt und ihre neuen, gebildeten Fundamentalisten. Hören und Riechen. Betrachten und Lesen. Die Verstiegenheit der Gediegenheit. »Pardon, je suis en retard, je viens de gamahucher ma mère.« Schlafen kann ich, wenn ich tot bin. Im Marionetten-Film Team America: Real Fuck von Trey Parker & Matt Stone kämpft eine Dichterin gegen künstliche Befruchtung und Onanie. Müssen Meinung und Ahnung sich unbedingt in jedem Fall wechselseitig ausschließen? Die Dummheit des Pudels auf der Knesebeckstraße überstieg kaum die seines Frauchens.














Donnerstag, 6. März 2014


























Die Dinge erlangen Personalität.














Die Texte, die nicht verstanden werden sollen, kommen manchmal erst recht von Herzen.

Das Ziel ist, dass bessere Institutionen entstehen.














Eine Neue Sachlichkeit des Kapitalistischen Realismus.














Dienstag, 4. März 2014


























Ein alter Herr im grauen Nasenwärmer.














Die Fremde, der Schmerz und das Armenmassengrab auf dem Montmartre.














Die schmerzliche Sehnsucht macht den Menschen aus.

(Goncourt-Journal Bd. III, S. 450)














Die wunderbare Vespavermehrung.














Pittiplatsch-Bunti heisst ein See in Russland. #nanouk














Wie die analytische Philosophie in Gestalt des spekulativen Realismus sich müht, die Erkenntnisse nicht-analytischer Philosophie einzuholen.














Die Tagebücher der Brüder Goncourt stellen das Adjektivressentiment aller Stilisten auf eine harte Probe.














Montag, 3. März 2014


























Von der Weide sind die Tiere zu hören.














Das Teilen des Bagel am Morgen.














Das Stroboscheusal
mag Schokostreusel.














Traulich erschallen die Einstürzenden Neubauten dröhnend über den Spielplatz des Neubaugebiets.














Wir müssen uns Europa als einen bedauerlicherweise nur ungenügend schwarzen Subkontinent vorszellen.














Die traditionellen Sneaker im Geäst.














Sadismus und Zufriedenheit.














Die drei Lebensalter eines Essayisten und öffentlichen Intellektuellen:

Juvenile Kopf- & Ahnungslosigkeit;
humorlos-unironischer Midlife-Pragmatismus;
senil-selbstgefällige Lebensleistungs-Rechthaberei.














Mit doppio auf dem Drachi.














Lob des radikalen Pazifismus.














Das Soufflé ist gelungen.














*














De Naida pauch! (»Ich brauche für mein Frühstücksei nun ganz dringend den Eierschneider!«) #rasmus














Angenehm stumpf ist dieses Lied.














TEETH ARE JUST LITTLE BONES

STICKING OUT OF THE WET HOLE
IN THE MIDDLE OF OUR FACE

THAT WE SHOVE
DEAD THINGS INTO.














Beatles für Blaskapelle.














Prinz Popo von Straßenschild-Pippilangstrumpf.














Sebald is Tupac and Bolaño is Biggie.

Not just for posthumous productivity
but for their combined inabilities
to give a fuck.














Immanenz und Funkenmariechen.














Die Langsamkeit.














Mit vereinten Kräften befreien Kokosnuss und Matilda den kleinen Fressdrachen aus seiner misslichen Lage.














Samstag & Sonntag, 1. & 2. März 2014


























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