1.8.6. - 23.8.6 : Der andere Zustand
Wer sich an Prinzipien hält, ist zu faul zum Denken.
Nach Informationen des ARD-Terrorismusexperten.
Tagebuch einer Schnecke.
Führende Global Player der aktuellen Kunst haben ihre Basis in Berlin.
Die Nacktheit der Nacktheit.
Noch bleiben die Oberlichter geöffnet.
Na, rockt’s in der Schüssel?
Sepcials.
Die Berliner Künstlergruppe.
Abartig zufrieden.
More love! More love! More happy, happy love!
Die besinnlichen Tage vor einer Abreise.
Erlebnishunger? – Befremdliches Begehren…
Geld abheben, Sack rasieren.
Dir alles Liebe – vor allem jetzt mal erholsames Ausspannen nach dem Schreiben und erfolgreiches Beziehungsbasteln!
Haribo verlost zehn trendige Segway=Flitzer.
Estland als – gefühltes – innereuropäisches Frankenland.
Das traditionell feierliche Partygroßvollbad nach Abschluss der ersten Fassung eines Buches.
Weise Worte des Vorsitzenden.
Mein hungriges Herz.
La Garçonne.
Die wohltuende Vergänglichkeit wechselnder E-Mail-Accounts, Rechnergenerationen und Softwarestandards.
Idyllisches Aufarbeiten.
Schade, das Peaches nur 1 Rhythmus kann. *langweil*
Die besinnliche Ruhe des Vorabends.
Ich bin grad aufgewacht! Hab’ meine Augen aufgemacht: Für einen ersten Schritt ist es nie zu spät! Ich habe angefangen.
Ich hab’ jetzt Ökostrom! Ich will mein Leben – weil es sonst ein and’rer lebt!
Es ist nie zu spät! Nie zu spät! Nie zu spät!
Ah-oh! Ah-oh! Ah-oh! Ah-oh!
Ah-oh! Ah-oh! Ah-oh! Ah-oh!
Ein zuverlässiges Mittel gegen Antrags.
6.136.414 Kontakte online.
Der überkommene Streit um ein psychosoziales oder technologisches Apriori der Medien, um struktural-technikgeschichtliche Theoriebildungen einerseits oder phänomenologisch-erfahrungsbezogene Beschreibungen andererseits, dieser Streit wird darin nicht aufgelöst, sondern in seiner Spannung erfahrbar und nutzbar gemacht für eine Erkundung medialer Übertragungen.
Die ineinander verschränkte Bedingtheit medialer Apparaturen und Handlungsweisen vor dem Hintergrund einer allgemeineren Bestimmung des Medialen verweist uns wieder zurück auf die bestimmten Erfahrungen und Handlungen, die Aussagen, die im Gebrauch medialer Gefüge uns zukommen, von uns ausgeführt oder geäußert werden.
Während Sie auf den Anruf warten, können Sie ein wenig in der Site herumklicken, die Zeitung lesen oder sich ein Brot schmieren.
Das christliche Menschenbild.
Noch eben wollte ich der Herausgeberin schreiben, ich würde es nun doch nicht mehr schaffen, den versprochenen Aufsatz bis zum Einsendeschluss in wenigen Tagen zu schreiben aufgrund meiner Reisen;
und schon sitze ich daran, schreibe quirlig-flüssig vor mich hin, fabuliere und sinniere, füge agil, volatil und eloquent zusammen, was ein schönes kleines Beiträgchen wohl werden wird fü diesen schicken Band.
So geht’s auch.
Müssen wir uns Bill Gates als einen glücklichen Menschen vorstellen?
Geschwindigkeit und Fläche.
Der Rausch des Rausches.
Für Software Geld zu bezahlen, ist wie Gedanken, Handlungsfolgen oder ganze Lebensweisen mit Lizenzgebühren zu belegen.
Fatzkes & Fotzkes.
Die Körpertrance.
Ein Draht zueinander und Verständnis füreinander.
Ficken formte diesen Körper.
Die Bombenleger in den Regionalzügen.
Ohne Humor wäre das Leben sinnlos.
Ein robustes Mandat.
Weltkriege beginnen im Hoch- und Spätsommer.
Dem. Rep. Dom. Rep.
Netzentgelte.
Blauzungenseuche.
Idea Stores
Männliches Wurzelchakra.
sides decide of If ytask w, as critical observer,
i
Moin Moaan!
Da hast du dir ja einen sehr coolen Schwiegervater an Land gezogen.
Fleischeslust.
Rail Marshalls.
Impulseis.
Spongebob zum Mittagskaffee.
Das Eine Million=Zeichen=Buch.
Die Stille der Konzentration.
Das Spannungslose der Theorielosigkeit.
Das Wasser, war das immer da – Und wird es immer sein? Ich sitz’ am Rand und webe mich in jede Strömung ein. Ein Rauschen dringt durch mich hindurch, nimmt all mein Denken ein: Es zieht an mir, ich lass’ es ziehen – denn alles zieht vorbei. Der Himmel der war immer da – Werden’s die Wolken auch sein? Was immer auch mit mir geschieht, geschieht zum ersten Mal.
Soweit ich weiss, teilen wir dieselbe Zeit. Ich stell’ mir vor: Ich wär’ ein schöner Augenblick! Somit schick’ ich mich Dir: In dieser Sekunde. Damit Du fühlst wie ich: Damit du fühlst: Uhuhuhuhu – Damit Du fühlst! Ahahahah – Damit Du fühlst!
Orange – Yellow – Blue – Green.
Bodily transformations.
Der pudrige Staub zerstoßener Käfer.
Xenographic fairytales.
Das Altern der Petra Pau.
Ungefrühstückt ist wie ungefickt.
Pickelerektion.
Duselstrudel.
Ein Algenodor.
Thomas Glavinic nicht lesen.
Heute können Sie die ungleichen Teile Ihres Lebens zu einem Ganzen zusammenfügen und dieses Ganze verstehen.
Das vertraute Leben.
Die stille Zeit.
Portrait von Franz Ferdinand als Deep Purple.
The Great Rock’n'Roll=Swindle.
Großes Popkino.
Die Physik des Milchschaums.
Growin’ up in public.
Vater vieler Kinder.
Sorority Row.
The Soulmate Coach. Creative Manifesting.
Sentimental Diary.
I want you to want it so bad.
Beruhigendes Fernsehen.
Lobt Soma.FM’s Cliqhop-Channel aus San Francisco!
Die Arroganz der Arroganz.
Herbstlich-werktagsspätvormittägliche Vorkochtrance=Entspannung am frühen Sonntagabend.
Erschrecken über unvermuteten Widerhall auf körperliche Bewegungen.
Die Generalbundesanwältin.
Dynamisch fortsetzen.
›Zusammen‹ sind wir − wenn man so will − erst knapp einen Monat lang, je nach Zählung; erst knapp eine Woche wohnten wir bislang mehr oder weniger zusammen, die vergangene; und doch stellt sich für die nächsten, wenigen Tage schon ein Strohwittwergefühl ein:
Sich so grundsätzlich als zusammengehörig empfinden, dass eine Zeit des Alleinlebens eben genau nicht als eine nötige Erholung oder gar ein Zu Sich Kommen gebraucht wird − sondern nur als ein reizvoller Umweg erscheinen kann zu einem ganz baldigen Wieder Beisammensein: Die Normalität des geteilten Lebens.
Gute Sozialprognose.
Postkoitale Anlageberatung.
Musikaufgaben.
Eine flätzende Existenz.
Maren Hartmann, Was ist Medienethnographie? (2008)
Bügeltherapie.
Die Haferflocken.
Ich kann mir vorstellen, mit Dir zu leben.
Als ich den Pfirsich hälftelte, stand sie vor mir, wie frisch gezapft aus dem Euter der Kuh.
Urpflaumen.
Die Inseln vor Tallinn.
Das geteilte Begehren.
Was ist Elec/ktro?
Versuch einer Begriffsbestimmung
Wer nicht will, der wird gewollt.
Genußgenossinnen und -genossen.
Die Erinnerungstorten.
Altersvorsorge statt Urlaub.
Hedonistische Gourmets sind polygam, betrügerisch und kriminell.
Hochstimmung.
Na, juckt der Puschel wieder?
Die Zeitqualität begünstigt geschäftliche Transaktionen und Verhandlungen − besonders auf dem Vergnügungssektor oder im Zusammenhang mit Produkten für Frauen.
Aus dem Schlaf gezogen wie aus einer Scheide.
Die dumpfen Schläge des stampfenden Rumpfes.
Skin Diary:
GILDED CUNT.
Einerseits: Genuss, Befriedigung und Stolz über die im Laufe eines Lebens ausgeprägten Fähigkeiten und Eigenschaften in Körper, Umgang und Denken;
andererseits: wehmutsvolles Erinnern an mein staunend-begehrendes, sehnsuchtsvoll-erhoffendes Selbstgefühl in der Kindheit und ausdauernden Adoleszenz.
Wuschträume aufgelöst in tägliches Leben.
Ich brauche neue Lügen. Dreamcast.
N.N. kommt. N.N. liest. N.N. spricht.
KFZ-SMS.NET
Oppenheimer Sackträger.
Die Bar. Der Bar.
Oh: Fuck! − Oh mein Gott!
Volk ohne Raum. Völker ohne Bett.
Die Welt wartet nicht auf einen.
My friend for the weeked says:
Music nonstop pays!
Innovation: Beliebige Texte vorlesen lassen!
Man inszeniert sich mehr und mehr genau so, wie das Vorurteil der Islamophoben die Muslime sieht.
Deutschland zertrümmert Schweden.
Der Tausendsassologe.
Walthamstow.
Der zivile Tod.
Das Monument ist Opfer des gleichen Dämonen, der schon immer in Dir rumort.
Austausch von Gentialkomplimenten.
Selbstbildnis als Jabba, the Hut.
Zucchinipuffer.
Lob des bourgeoisen Friedens.
Dennis the Menace=Gedächtnisfrisur.
Nestfetz.
Hund zündet Haus an.
Pornös!
Hier sein; weg sein; arbeiten.
1051/06
Ironische Kuschelwesen. Kreative Uhren. Lustige USB-Sticks.
Der Gedankenstrich ist der Freund des nachgestellten Gedankens.
Die Zeiten verschleifen sich ineinander.
Eine zunehmende Unfähigkeit, Liebesnächte zu vergegenständlichen in der erinnernden Rückschau. Ihre Inkommensurabilität als das in ihnen Begehrte und Gesuchte. Wohltaten erratischer Singularität.
Eine Erleuchtungs=Erfahrung.
Bizeps Brachialis.
Zeitungsleser im Fitnessstudio. Sportliche Mittvierzigerinnen. Fuflsohlenföner.
Das Feuer der Feuer brennt im Feuer.
Beer-flavoured.
Punk=Folklore, zeitlos.
Tiefenreflexion jedweder Körperäußerung und -aussendung in jedem einzelnen Moment des Handelns und Sich Äußerns.
Im Fluss der Existenzen.
Deine Eltern sind Geschwister!
Jetz’ trinken wir noch’n Grog − und dann geh’n wir in’s Bett, ne?
Heiner Carow, Coming Out (1989)
Je t’allonge. Je me mets à coté. Car ça s’arrange je peux bien le changer et jurer − partir et durer.
Aufzustehen und abzusehen: Es wird weitergehen.
Cycle through windows.
So − mittelgeil…
Das medial dargestellte Gefühl der Weite bei Tiger will sich bei mir befremdlicher Weise nicht so recht einstellen, selbst nach vielfachem Arbeiten damit.
Der Arbeitsablauf wie auch die Programmmarchitektur fühlen sich jeweils an wie ein enges, am Vorbild von Unterhaltungselektronik ausgerichtetes und darum seine einzelnen Komponenten in beängstigend korporativ-proprietäre Container einsperrendes System.
Selbst XP mutet da noch wie Open Source an.
Ein Glas 2005er Zweigelt/Portugieser vom österreichischen Weingut Diwald, etwas penne rosse è nere und ein wenig mehr conchiglie rigate in hausgemachtem Basilikumpesto à la Harrasser − sowie darüber ein gut gereifter Parmesan.
Borderology.
Gesellschaftliche Zustände des frühen 20. Jahrhunderts.
Kim Wilde, You Came (2006)
Espresso Mocasole, Otfried Höffe, Das Strafgericht.
Eine Akkulturation.
Narzissmus der kleinen Unterschiede.
Kommet und sehet!
Friede − Handelsgeist − Subsidiarität.
Die vierte Führungsgeneration.
Reich zu werden, ist wunderbar.
Unsichtbar handeln.
Muddi unnd Pabbi.
Laura, Lisa, Janko, Jakob und Anton.
Nehmen und sich nehmen lassen.
Alle Nacht dem Volke!
Ich werde nie wissen, ob ich dies damals wirklich getan habe − oder es doch nur bis heute erträume und also immer wieder auf’s Neue tun werde, kann und auch will.
Das große eine bislang ungeschriebene und weiterhin imaginierte Buch − hinter diesem eher beliebiger Weise dann tatsächlich geschriebenen Buch, das sich da vor einem materialisiert hat.
Atom Entertainment.
Kompleanz.
Ich hab’ da so ‘nen inneren Emissionshandel.
Die ganzen Prenzlauer Berg-In Vitro Zwillinge.
Die Scheißtypenserie.
Forgotten Letter. Tanquaray Fizz.
Verficktheitsposing an der Bar.
Lass uns einen Spaziergang machen, ja ?
Diesen beweglichen Körper hochgespannter Begeisterung drängt es nach Ausdehnung.
Die Begeisterung selbst allerdings, das Begehren in vielfach ersehnter Reinform, diese kraftvolle Spannung, sie ist selbst weder darstell- noch wahrnehmbar. Was sie dann ist? Vor allem ist sie erfahrbar und in gemeinsamem Austausch größerer Nähe ist sie erlebbar.
Die Geneuigkeit.
Aus Grenzverletzungen und Grenzstreitigkeiten zwischen Intimität und Medialität erwachsen neue Gewohnheiten des Austauschs.
Harft.
Der hier gemeinte Austausch ist kein händlerisch, vergegenständlichend oder abbildungstheoretisch gedachter Tausch, dessen Gabe nach deckungsgleicher Gegen-Gabe verlangen würde. Der hier gemeinte Austausch unter Menschen gründet vielmehr gerade in seiner ungenauen Berechenbarkeit und in der überdauernden schieren Gewohnheit und Vorhersehbarkeit der Handlungsabläufe dieses Tauschens. Das Erzielen einer irgendwie gearteten Deckungsgleichheit bleibt unmöglich. Erst wenn diese Austauschgewohnheiten (von freundlichen Begrüßungen, Umarmungen, von Komplimenten, wechselseitigen Einladungen, von Leihgaben und Geschenken, von höflich-respektvollen oder fürsorglichen Taten) in die Überlegungen einer deckungsgleichen Umrechnung hinein gezogen werden, erst dann steht eine Austauschbeziehung in der Gefahr, zu zerbrechen.
Schnell mal das optodigitale Wechselmedium abschlecken, gell?
I am like Stevie Wonder − but I can see things.
Verschlingungen des Austausches erreichen eine derartige Dichte und Menge, dass nur noch von einem unausgesetzten Tanz des ineinander verschränkten Hin und Her die Rede sein kann.
All you have left is one kraft dinner that I brought back for you last summer.
All you have left is one reminder of the time we spent when I was blind.
All you can taste is that one kraft dinner that I prepared when your chances were slimmer.
All you can get is my refusal ’cause I haven’t got the time for a jerk off loser.
Du Multitasking=Monster!
Die Empfindung hat den Status der Musik. (Dabei wollen wir unter Musik die schönen Künste überhaupt verstehen.)
Die Energie der Dinge.
Die Welt gibt sich als schön.
Wir brauchen die Schönheit zum Leben.
Die Leere der Leere.
Die Dunkelheit der Dunkelheit.
Das Blogglück.
Lawinensperre.
Die übliche Welt:
Ein Gemisch aus anziehend Sanftem und abstoßend Hartem.
Die ganze Ferien=Familie in Tom Tailor.
Du & ich.
FACISTS
2
ASHES
Single Landhaus Family Küchen.
Lese=Denk=Glück.
Veal. Re=Veal.
Bolgs.
Sportglück.
Energie Team.
Ericht.
Generation Coffein=Schaummilch.
Planet Jeton.
Der Vizeregierungssprecher.
NATO=Response=Force.
Grillwürstchen gegen Rechts.
Brecht als ekelerregend reaktionäre Drecksau.
Canan Bayram. Özcan Mutlu.
Relaxed Muscle, Sexualized (2003)
*
Moi Caprice stundenlang auf dem Flug nach Irvine bei K. im März. Moi Caprice in einzelnen Momenten der Telephonate mit A. im Mai und im Juni. Moi Caprice bei einem Espresso auf dem Balkon während M. nach einer weiteren geteilten Nacht beim Coiffeur weilt.
Der Sommer der Eiscreme.
Photovoltaik. Solarthermie.
Podologie.
Tansania in corpore sano.
Bananes du Cameroun.
Eine Schmetterlingssammlung von den Tagen meines Lebens.
Die kryptobionische Kruste.
Das Mars=Modul.
Choose a chicken!
Pyronale.
*
Die geheimen Signale der Erfolgreichen.
Schiß=Kacke.
Wer spricht, der singt unter der Sprache.
Die Feigheit des Odysseus.
Die Mitleidslosigkeit der Konsequenz.
Die US-amerikanisch anmutende Verbreitung und unaufhörliche Inbetriebname von 16:9-Flatscreens in deutschen Gaststätten und Cafés seit deren Einführung zur Fußball-WM.
Wie in den 1990er Jahren die Ideologie des Techno womöglich die sich in den nun kommenden 200 Jahren entfaltendenden Technologie=Ideologien in nuce vorweggenommen hat − Eine dichte Klassik im Wortsinne.
Die Artischocken=Diät.
Oh, Bauer!
Bohnenstudiopflegebesitzer.
CON SEQUENT.
Tod durch Nichtaufmerksamkeit.
Gepäckbomben per Handy zünden.
Medien kuppeln.
Ein historischer Leuchtturm - präzise getroffen.
Medien als Körper, Handlungsweisen oder Gerätschaften sind unsere zärtlichen Freunde, sind hilfreiche Genossen, die uns im Leben unserer Denkempfindungen beistehen, unterstützen und helfen.
Das Interessante am Dreck.
Selbstbildnis als Technoraumpfleger, muskelgestählt.
Teiresias von Kairos.
Frühstück inklusive.
Du wirkst total aufgeräumt.
Die Fingerfut.
Drum: ‘N Bass!
Wasserbett=Meditation.
The Itty-Bitty-Titty-Committee.
Höhepunkt einer groß angelegten, lang geplanten Terrorvereitelungsaktion.
Israelische Bodentruppen.
In einer Fernsehrede.
Morgendliches Zwetschgeneis.
Zarte, gebrechliche und höchst vermischte Gebilde des Empfindens bewohnen mich.
Der größte Bilderhändler der Schweiz.
Grund sei der harte Wettbewerb.
Die Ölpest im Libanon.
Wir sind ein Strömungsbecken. Ein Aquarium. Angefüllt mit Flüssigkeiten verschiedener Dichtigkeit und Färbung. Schwaden vorübergehender Berührtheit mischen sich in mir mit dauerhaft abgesunkenen Gründen meines Gespürs. Sie sinken in Ihnen herab und werden aufgewirbelt im nächsten Moment. Sie klumpen zusammen, werden brackig und lösen sich wieder auf.
Über dem Atlantik rund ein Dutzend Flugzeuge zu sprengen.
The Western Fortress.
Ein enger, ständiger Kontakt.
Die große Wolkenspirale.
Sofort wieder: Dieses September 2001-Gefühl.
Der Mensch kann seine Gefäße sehr schnell verengen.
Verletzlich wie wir sind, Menschen, brechen intime Regungen immer wieder den Gips medialer Personae. Anziehungen und Ablehnungen tarnen sich im Streit um Meinungsverschiedenheiten. Liebe und Hass. Die dunkle Seite der professionellen, weißen Magie. Unser Leben, dessen Plural unsere Vielfalt bedeutet.
Geld, Planung und schweres Gerät.
Les Pieds du Dieu!
Die Wurftypen. Die Sprinttypen. Die Sprungtypen.
Änderung der Master=Metapher.
Kein gemeinsames Leben − sondern:
Das Leben teilen. (wie ein Brot)
Der tut immer so junggesellig!
Freude über Dich. Vorfreude auf uns − auf kurze und auch auf lange Sicht.
Die Absurdität gedruckter Tageszeitungen.
Ich suche eine schöne Wissenschaft.
Nach dem Ende des Rundfunks.
Mädchenabgabe.
Z Y M A M A C O N .
Diktion.
Lobt Pentagonik!
Lob der Sommerstille.
S U P E R S T R U C T U R E .
A nice couple: Zuhälter=Slipper & Fuck me=Boots.
Anal Gang Bang Defloration.
Wir machen das klar!
Hips don’t lie.
Hey, little gothic girl, watch out! − You might: Get a sun tan!
Das kurzzeitige Imaginarium des autonomen Subjekts europäischer Prägung hat sich aufgelöst − wie in einer Flüssigkeit − in der unhintergehbaren Forderung, sich unaufhörlich zu vermitteln im medialen Kokon. »La figure de l’Homme disparaît comme une figure dessinée sur du sable et effacée par la mer.«
Being like oceans.
Dieser Tag gehört der Kreativität oder der Liebe.
Wenn Sie sich mit mir unterhalten − über Menschen, Dinge, Empfindungen, Gedanken, Institutionen oder andere Entitäten −, tauschen wir uns vermittels und über eines oder vielfältige Artefakte aus: Unser eigenes Artefakt − in dem wir die meiste Zeit ein geteiltes Imaginarium bewohnen. Der Austausch unserer sprachlichen Darstellungen je individueller Sichtweisen auf Gegenstände, der Austausch dieser Theorien im Wortsinne erschafft so geteilte Gegenstände der Imagination: Die Erfahrungsgrundlagen dieser unserer Äußerungen liegen damit nicht in Reichweite unsere Körper. Wir können in diesen Austauschsituationen nicht das in die Hand nehmen, von dem wir sprechen, in Austausch damit treten, wir können uns nicht berühren lassen. Ich spreche zu Ihnen − nicht zuletzt in diesem Buch und diesen Sätzen − über mediale Artefakte, Gegenstände eines mutmaßlich geteilten Denkens und gesellschaftlichen Austausches. Indem Sie mich lesen in diesen Sätzen bringen Sie Ihre Sicht von diesen Gegenständen, auch einzelnen Menschen, Autoren, in Verbindung mit meinen Darstellungen. Sie erfahren von meinen Sichtweisen in der Übermittlung dieses Textes. Auf der medialen Bühne dieser Schrift.
Menschen, die sich als mediale Personae verdinglichen lassen, stützen die Tektonik medialer Kokons. Ihre Erwähnung, Autorschaft, Abbildung, Auftritte, Aufzeichnung, Archivierung und Begriffsbildung sind Bauteile, die in ihrer Wiederholung errichten und auf Dauer erhalten, was eine mediale Tektonik ausmacht: Artefakte aus Imaginarien.
Normophilie.
Selbstbildnis als Monster.
In einer fließenden Gleitbewegung streicht die Darstellungsspannung über alle Beobachterinnen oder Zuhörer und sendet ihre Zeichen der Aufmerksamkeit an jeden einzelnen Menschen.
Die Rundung des Lebens zum Ritual in Artefakten und Medien bringt das berechtigterweise angstvoll begründete Bedürfnis hervor nach einem Ausbrechen aus diesen unhintergehbaren Abläufen. Anstöße und Ausbrüche in Revolte und Rebellion sind zunehmend Grundlage des Lebens in Gesellschaften verfeinerter Medialisierung.
Räume von Unwägbarkeit.
THE ANTIFA GAME.
Deeper push into Lebanon.
Die Vorzüge von Knoblauch.
Die Geheimlehre.
Sweet Nothings. Heaven Scent. Loving Touch. Three Play.
Technology for the soul.
Die Lebenswiese.
Sehr speziell.
Übertragungstechniken sind nicht nur mögliche Hilfen, sondern aus dem Antrieb ihrer Entstehung heraus notwendige Voraussetzungen näherer Begegnungen und eines tiefgreifenden Austausches unter Menschen. Medialität bedingt Intimität.
We run this!
Ambrosia.
Das Jahr des Körpers.
Der defensiv in sich zurückgespiegelte Blick der selbstblockierenden Scheu.
Der offensiv fixierende Blick der mutig sich selbst in’s Spiel werfenden Ansprache.
Anfang August: Return of the Fuck me=Boots.
Janet Cardiff. Bill Viola. Sophie Calle.
Der Lärm definiert das Soziale.
Babies must learn how to read light.
Giottos Bildaufbau und Motivik in Violas Videos.
Ich pflüge mich durch die Dinge.
Bill Viola, Catherine’s Room (2001)
Heil Hitler, Ihr Nutten!
Ihre Verlegenheit.
A sort of homecoming.
Ihr Jeansminirock und die stählerne Kette − die vielen einzelnen Kettenglieder! − über ihren appetitlich kross angebräunten Oberschenkeln.
The Two Monstas.
Die schöne Kolumbianerin, die den neuen Präsidenten vereidigt.
Spencer Tunick − doch nett!
Diese vielfach in sich eingefalteten und aufeinander aufruhenden Bezugnahmen des Hervorbringens sowie der Anregung, Nutzung und des Verbrauchs sind es, die die artifizielle Welt nicht nur im Erleben sondern auch im Handeln zu einer kaum dringlich dichten machen.
Das Redigieren der Habilitation von Pharrell Williams, Rihanna und den Pussycat Dolls begleiten lassen.
Du schreibst Geschichte.
Die Gesamtheit ist Ding und Medium zugleich. Wir teilen einander unaufhörlich uns selbst mit.
Artefakte sind Zeitbomben. Sie leben inmitten davon. In körperlichen Überresten und geschichtlichen Fundstücken eines Denkens und Empfindens, das vor vielen Jahren seinen Anfang genommen hatte − und jetzt als »Brandneu!« vorgestellt wird.
(Arte-)Faktisch lebe ich nie in der unmittelbaren Gegenwart. Ich lebe in den jüngsten Ausläufern einer Vergangenheit. Das Artefakt ist somit futurisch.
Die Stille der Re=Lektüre.
Konzentration und Autarkie schaffen ein mediales Imaginarium.
Trist in Trier.
Mia. Daniel Lanois. Pharrell Williams. Nelly Furtado. Justin Timberlake. The Raconteurs.
Ein Korrespondentennetz der Seele.
The invention of possible inventions.
La Syrrhèse.
The gentle lasts longer than the hard.
Ganze Hautpartien von tödlichem Killersperma weggeätzt.
Forsmark.
Der zarte Sand einer geteilten Erzählung begann zunehmend zwischen uns beiden weich und milde zu rieseln.
Mein Herz tanzt! − Und jedes Molekül bewegt sich! − Und jedes Positron entlädt sich! − Jede Faser biegt und dreht sich!
Friede der faszinierten Organe:
Heilung.
Die Obszönität mit der eine Boulevardzeitung sich erdreistet, historische Portraits von BürgerrechtlerInnen und WissenschaftlerInnen für die Zwecke einer Selbstbewerbung zu missbrauchen.
− Versuchst Du ohne Worte mit mir zu sprechen?
− Ich spreche mit Dir auf diese Weise ohne Unterlass!
Die Offenheit des Himmels.
Die Hungrigkeit des Dünnen. Begehrende Körper.
Die Sehnsucht des Dicken. Verlangende Körper.
Die Erotik der Selbstberührungen − der Selbstbezüglichkeiten.
Tartu=Tartar.
Ich bin aus jenen anderen gebaut, die ich hinter mir lassen zu können glaubte.
Die andere Liebe der Verkupplung.
Damit Du fühlst − Damit Du fühlst − Damit Du fühlst − wie ich!
Der Betrüger.
Vertrauensunwürdige Menschen zweifeln gewohnheitsmäßig an der Vertrauenswürdigkeit anderer.
Nicole, Ashley, Melody, Jessica, Carmit & Kimberly.
Erratik relaunched!
Profdoc.
Do, dico, addico.
Der Augur.
Kinder: Der Sommer beginnt doch erst!!!
Semaphorologie.
Oder nicht oder doch.
Die gesammelte Schließung meines und Ihres solcherart gesteigert abgeurteilten Tuns an unseren Artefakten aber muss dies doch wohl unweigerlich zur Folge haben?
Es ist Sie.
Opera supererogatoria.
Jedes Archiv kann als Artefakt nur eine Vorgabe zur begrifflichen Einordnung seiner Sammlung bieten. Bieten die gesammelten Artefakte hinreichende Anregungen, die auch über den Tag hinaus wirken, kann jedes bestimmte Archiv auch immer neu hervorgebracht werden als neuerliches Artefakt. In ihm bilden die steten, weltgeborenen Wandlungen der Begriffe sich ab, die in einem fraglichen medialen Imaginarium und Kontinuum sich einmal ereignet haben konnten.
Ein Montag wie am Ende einer Woche.
Die durchaus auf bezeichnende Weise abweichenden Begriffsverwendungen und -bildungen, die ich etwa hier, in diesem Buch, versuchsweise vorstelle, bilden ab, welche Unterschiede in meinem Erleben sich zu herrschenden Weisen der Begriffsverwendung wie auch zu Gewohnheiten denkenden Handelns finden. Andere Begriffe zeigen ein anderes Handeln und Denken an.
Sometimes I think that I’m bigger − than the sound!
Die fokussierte Existenz.
Das geteilte Leben.
Siniora.
TORK.
Einschlafneigung zwischen Minute 20 und 35.
Tief niederholende Ermattung.
Trancehaft.
Änderung aller Art.
Schwarze Nachtwäsche.
Magnanimous.
Argentoratum.
Verwantwortung.
Neoliberalismus: Das Assessment Center als Assessment Center vor dem Assessment Center.
Die Königlichkeit Underworlds.
Fanden abzuschätzen geübt.
Als Dringlichkeitserzeuger und Zuspitzungserzwinger bringt die Situation auf einer medialen Bühne selbst in den zurückgenommensten, bescheidensten und unaufgeregtesten Menschen noch den Drang hervor, sich hier nun aber doch einmal zu äußern und diese Lügen, die da über mich und meine Tätigkeit verbreitet werden, auf keinen Fall so stehen zu lassen.
Herauszulösbaren.
Autorschaft einzuklagen verrät somit ein eher paternalistisches Verständnis von Tätigkeiten der Genese, die ein Artefakt hervorbringen und weitaus verteilter, wechselseitiger und vielfältig gemischter sind als dies die übermächtigen und fehlgehenden Sprachbilder vom Kind oder vom Zeugen einer schöpferischen Tätigkeit nahelegen wollen; und das angeblich seinen ›echten‹ Vater, ›echte‹ Mutter oder ›echte‹ Eltern brauchen soll. Das Kind soll leben und Freunde finden. Glücklich werden in seinem Tun und Sein.
Simply put:
I saw your lovestream flow…!
*
A deal with god.
Aah: Regent Street!
Frühck.
Begehren ist mein einzig wirkliches Interesse.
Der Rest ist äquivalent indolent.
Gefährlich: In der Fülle alltäglicher, auch nur vorübergehender Gespräche und Sozialkontakte weiß ich zunehmend öfter nicht mehr, welche Geschichten meines Alltagslebens oder Einzelheiten eines beruflichen Entscheidungsprozesses ich wem schon erzählt habe − oder eben doch nicht?
Werde ich mählich einer der vielen, überumtriebigen Redundanzlaberer?
Bei deren ewiggleich-vorhersehbaren Wiederholungserzählungen alle ZuhörerInnen unmittelbar reflexhaft weghören? (wie ich selbst ja auch immer gewohnheitsmäßig)
Lien substantiel.
Relations, rapports, transports, wandering.
AMERICAN SYSTEM.
Die Summenfrau.
Einmal sprach ich unter dem Zelt einer Tagung aufmerksam vor einem ebenso aufmerksamen Publikum.
Lustangriffe.
*
Translatio imperii.
Vintage Vital Sexiness.
Nacktmull in den Restmüll.
So − mittel!
Kicher!
Na, Ihr Racker!?
*
Für Dich is’ immer 14. März, nä?
Sand.
Friederiekeweg.
Marthaweg.
Chilli-Schokoladen-Eis.
Potlatch.
Ich glaube ja − wie jedes Kind:
Die Dinge sind aus Zucker!
Tränen wehmutsvoller Trauer.
*
Der Sender.
Die Handlung der Handlung.
Das Melanom.
Der Pendlerschlaf.
Das Leben ist ein Ponyhof.
Ein Petawatt.
Great taste in every sense.
The revolution from within.
Morgendliches Gemurmel im Hinterhof.
Außeneinsatz für Thomas Reiter.
Region als kontinentale Halbinsel.
Region als die Gegend um Siedlungen und Ballungsräme herum.
Der Militärmann.
60 Klimaanlagen pro Woche.
Aus strategischen Gründen.
Rembrandts Diskographien.
Theoriefetischismus.
Bifurcate endlessly.
Caduceus.
Ein weiterer Tag im Beach House.
Doppelvater & Doppelbizeps.
Es geschah an einem Mittwoch im Juli.
Als wir in den Wald kamen, waren die Bäume schon da.
In’s Blinde Hineinfrotzeln.
Das Schleimige ist Leben.
Afrozentrische Russinnen.
Das Café als Denkraum.
Die Möglichkeiten an Tiefe und Intensität bei einem kurzen, vorübergehenden Blick in beide Augen.
Sascha Lobo, Blogeintrag, wirres.net Berlin 3. August 2006.
Dafür kann man nur Geschlechtsverkehr bieten!
Plant Vorgänge, um sie automatisch auszuführen.
Terrorvermittlung.
Die Reinigungsvietnamesinnen.
Die Blond-Weißlings=Weibchen.
Die dunklen, süßen Herzkirschen nach dem Sport.
Führt Doppelleben.
Wolkenskulptur und Kokosduft.
Omnisexuell.
The Best Börger in the whole Nation.
Eine Horde Goth-Spanier.
Ausgangsverbot für Jugendliche in vier US-amerikanischen Städten.
Eine Zeit, in der die Schindmähre Rockband nun endgültig von allen zu Tode geritten wurde.
Camp Lindi.
Ich erinnerte mich:
Eine große, unüberbrückbare Einsamkeit, eine große Traurigkeit schlich stets um alle ihre Äußerungen herum.
Der deutsche Philologen=Verband.
Wurstfeeling.
Unsere pekäre demographische Situation.
Maus Au Chocolat.
Die leere Stadt.
Die leeren, stillen Tage. Eine Wohltat.
Mildnis.
Sich in jeder Sekunde neu vervielfältigende Ausrichtungen von Handlungs- und Erfahrungsketten.
Some kind of monster.
Blog Dog.
Größer schmeckt länger.
Ein stiller Nachmittag in Maps.
Das Urlaub.
Bitte komm’ nochmal so tief!
Interessant:
Eine Annäherung, wenn das Skript schon nahezu vollständig vorausgesetzt festzustehen scheint.
We will gladly send a free DVD to anybody who lost friends or family on September 11th, 2001.
Im freien Fluss des Begehrens.
Selbstbildnis als Pharrell Williams.
Wichtig: Nicht zuviel machen!
Meine immer noch weiter zunehmende irritierte Beklommenheit gegenüber der gehirngewaschenen Corporate-Höflich-/Fröhlichkeit − ähnlich wie gegenüber Parteisoldatinnen zu Ostzeiten oder jungen Christen/Neokonservativen heute.
Ideologie=Dogmatismus=Beklemmung.
Jochen Wendeberg, Luxus drunter. Berlin=Roman (2008)
Oskar Roehler: Eine Verfilmung von H.P.Lovecraft.
Musik: Tocotronic.
Fließendes Wasser und wehende, lange Haare.
Why control?
Die Ödnis des Anti-Amerikanismus.
Das ägyptische Geld auf meinem Nachtisch.
Was ist eigentlich das Schlimme am Doping?
Pre-Positions.
Wie die Welt sich öffnen kann − von Neuem (wieder einmal).
Nicht-proprietär und non-kompetitiv.
Khomeini was Headbanger.
*
Das Schicksal überlisten.
Hermann Lübbe.
Der unaufhörliche Kindergeburtstag in meinem Kopf.
Dreckige Lache, Fremdgehen und blöde Sprüche.
Chunky Monkey.
*
Die Segel blähen sich.
Professur, sich schwängern lassen, Biergarten, Kindercafé, Sexualprobleme.
Die Pflanzenseele.
Das Herz des Herzens.
Optimistischer Fatalismus und Humor.
Die Bedeutung von Sex.
Ich bin ein leeres Feld.
Die Freuden des Zeitigens.
See und Felder.
Liegelage.
*
Das Kommunikationshäschen
Alle meine Löcher sind vollständig befriedigt.
Das Faultier.
Die Nähe und die Lust.
Sesam.
Die Erinnerung.
Überholung und Fußstapfen.
Glück auf − Schluckauf!
De-Limitation.
Julie Tolentino, For You (2003/2006)
Wait! They don’t love you like I love you.
Wait! They don’t love you like I love you.
Der abgesenkte Puls der Müdigkeit.
Feuerwerk.