3.1.11 - 31.1.11 : Essays in Radical Empiricism














Let the chaos begin!














Recipient list suppressed.














Liebe. Freiheit. Alles.














Markallasreadism & Queryology.














In Fuck We Trust!














Constraints & Randbedingungen.














Das multimodale Denken.














Die Erfahrungskunstfertigkeit.














Peraudekte.














Der riesengroße Orthogonalraum.














Die Milchstraßenregisterkarte.














Dada is the New Jerusalem.














Montag, 31. Januar 2011


























Die Gammlerfabrik.














»Appe, appe Eiter!«














Atmen und gut aussehen.














Der Dialektik-Newbie.














Das Morrison/Joplin/Cobainalter 27.














Der Verbaufbau.














»Waschlappenekstase!«














Selbstbildnis als Werktagsleser.














Sonntag, 30. Januar 2011


























1. Anything that is in the world when you’re born is normal and ordinary and is just a natural part of the way the world works.

2. Anything that’s invented between when you’re fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and you can probably get a career in it.

3. Anything invented after you’re thirty-five is against the natural order of things.














Der Pferdeautomat am Bagelsamstag.














الجمعة الغضب














Letztendlich ist es die eigene Faulheit weshalb man Kindern Selbstständigkeit beibringt.














Wir schaukeln weiter in der simlockfreien Welt.














Kolonie Friedrichsberg.














Die Renaissance der Menschenrechte.














Sins & Signs.














Die Kunst des Zeitvertreibs.














The mishform.














Frankie says relax!














Meine Dinkelseele labt sich am Kälbchen in Thunfisch.














The bass knocked a rubix cube off of my desk and when i picked it up it was solved.














Das Mehrnormengerät.














The National Endowment for Democracy & Egypt.














Reality thy name is ambiguity.














дружба














Selbst eine Pizza kann zu einem Rechtsfall werden.














Samstag, 29. Januar 2011


























Ein Denkmal für Happy Grillo.














Guinnesslingus.














The Red Bull Theatre.














Die Marienakademie.














Ursprünglicher Seeeräuber-Stoff.














Die Steinigung auf dem Handyvideo.














Damit wird es im April zum ersten mal seit 2002 offiziell keine Terrorgefahr in den USA geben, dieser friedliche Status war ja im alten System gar nicht vorhergesehen.














Freitag, 28. Januar 2011


























Gemisch. Gespür.

Genuss. Gespräch.



Gedächtnis. Gebilde.

Gefühl. Gemüt.



Gebrauch. Geflecht.

Gelage. Gehalt.














ELECTRORETURN.














Eine gewisse sich ausbreitende Gleichgültigkeit allen Lebensumständen gegenüber.














Ninja Sex Party.














Donnerstag, 27. Januar 2011


























Unter Krahnenbäumen 87.














Interne/Externe Kommunikation.














The Scoville Bimbo.














Der Kastorhut.














Adhocracy.














At home and at the office all day. At night to bed.














Dreck, Lärm & Gestammel.

Zur Generativität des Kaputten














HIV-Kompetenz.














KACKE LA BAMBA!














Sequoia Sequitur.














Geocoaching im Avocadokoma.














Bernd Eichinger und Ralph Siegel als eigentlich identische Personen.














Phallumegalists Anonymus.














NASE
SPÜLEN
JETZT NOCH
EINFACHER!














Trash TV is mass media’s equivalent to urine therapy:

if you’re not suffering from autoimmune diseases there is no indication to apply it.














Mittwoch, 26. Januar 2011


























In the Deer’s Garden.














Sich immer wieder neu zu öffnen.

Schwerste Last.














Du bist ein Radargerät!














Die Hungerrevolten der 2010er Jahre.














Militär als Lebensform ist strukturell psychotisch, obsessiv und lächerlich: emotional infantilisiert.














Ununterbrochen gegenwärtig: das Vergehen der Zeit, das Leben ist.














Sie hatten am Fließband Butter eingespritzt in das Gebäckstück.














Die Swastika im Samsonite Logo














Die freundliche Seife.














*














The Beak

of the Break














What could we share?














80.000 Tonnen Sand in Flugzeugen.














SHARING
PRACTISING
RELATING
GENERATING














Field, lab & archive.














The slow meeting
(think: slow food)














Visions

of Wishes














The infra-ordinary.














Critical syrrhèsis.














An auditory gesture.














Focused heterogeneity.














Protodisciplinarity and transdisciplinarity.














THE SONIC PERSONA.

An Anthropology

of Sound Acts.














KUM MED KONDOM.














*














Bäckerei Morgenduft.














Montag/Dienstag, 24./25. Januar 2011


























Die wohltuende Unterwältigung.














Lallthalpromuffliche Konstillitis.














Ist der mit Ohrsand?














Sonntag, 23. Januar 2011


























Minimaoistisch.














All the morning at home lying in bed with my wife till 11 o’clock.














Nutella am Haaransatz.














Große Konzertharfenbibliothek.














Contrarianism as deconspirationism.














Didn’t actually exist.














A white hot commodity.














Samstag, 22. Januar 2011


























Die endgültige Parkposition.














Jeder für sich.

Und Gott gegen alle.














Das große Glück, zeitweise die Welt ausschließlich phänomenologisch sehen zu können.














Ein paar Flaschen Chinawurzelbier.














Der pseudowissenschaftliche Analogieschluss (zwischen Tieren und Menschen, zwischen Menschen vergangener und heutiger Zeiten etc.pp.).














*














Pfadabhängigkeit.














VALSER
CLASSIC














Petroleum & Schokolade.














Boundary objects.














Die Zügelkisten.














Sebastian Fischenich:
Artistic Perfumery.














*














Ich nahm ein Brausebad.














Wir aßen ein Fässchen Austern.














Paprika-Chips Zweifel.














Das Baumschulenweh.














Ich nahm ein Blutbad.














Freitag, 21. Januar 2011


























(Nutzt Twitter zur Selbstdisziplinierung.)














Esse verschiedene Tiere in unterschiedlichen Darreichungsformen.














Hinter dem Ego liegt die Liebe.














SWAT-Analyse in der Tram 13.














Videowettbewerb des Goethe-Instituts.














Angst vor heißt Lust auf.














241543903.














Ohne Mindsetshift kein Benchmark.














Schweinebraten & Bananen.














Ich puste Seifenblasen.














Do nothing for 2 minutes.














✿•ڿڰۣ✿ Ruhe in Frieden , kleiner Engel.✿•ڿڰۣ✿














Donnerstag, 20. Januar 2011


























Krista Fleischmann: Thomas Bernhard − Die Ursache bin ich selbst (ORF 1986)














Perpetual Beta.














Die Gradientenschule.














Yuppies gegen Gentrification.














Sigmund-Lachs-Institut Hamburg.














Mittwoch, 19. Januar 2011


























Alles ist zersplittert auf den Stufen von Montmartre.














The incremental & the disruptive.














Ein unangenehmer Husten und erkältungsmäßige Abgeschlagenheit.














Hol Dir Polizei SA-SS von Slime jetzt auf Dein Handy!














Jah, das hokey cokey.














Lanzarote Rhubarb.














Wenn ihnen nichts mehr einfällt, dann kriegt jemand Krebs.














Acid Test.














Stiftung für

experimentelle und risikoreiche

Wissenschaft und Kunst.














Dienstag, 18. Januar 2011


























Ein Aufbruch.














Ein doppelter Espresso, in zwei Tassen.














FARROW & BALL.














Angst is not a Weltanschauung.














Du bist, was Du disst!














Revaler Revenge Berlin
Salon Klub Galerie














Montag, 17. Januar 2011


























Botarga-Wurst mit Brot und Butter.














Investiturstreit & Schaltkreise.














Jetzt ein Schlauch Algenhaschee!














Bonsai-Techno.














Der leuchtende Brustkorb.














Sonntag, 16. Januar 2011


























Nihilismus ist aller Euphoriker Ende.














Samstag, 15. Januar 2011


























Leben ist Schleim.














& dann kommt ein link rein zu einem artikel & dann les ich den & dann kommt ein link rein zu einem artikel & dann les ich den & dann… #leben














Hawaiianische Hitleristen.














Ich glaube an das Böse im Menschen.

Ich glaube an den Tod im Vorbeigehen.



Der Himmel ist zugezerrt.



Ich nehme jede Hölle an.

Ich glaube an den Untergang.














Deterministisches Biologieverständnis verabschiedet.














Getränk und Frau und geht nach nebenan.














The virtual student commodity form.














Freitag, 14. Januar 2011


























Koma nach Busen-OP.














Dystopische Visionen, zynische Witze, teilnahmsloses Achselzucken.














Mit 56 mein 5. Kind?

Könnte hinhauen.














Living in the End Times.














There’s no
Way out

The only
Way out



Is to
Give in














Rumbalotte Continua.














Krankenkassen vergleichen, Brustvergrößerung, T-Shirt designen, Cardiotrainer, Goretex Boots.














Donnerstag, 13. Januar 2011


























Liebe, Abhängigkeit & obsessives Zwangsverhalten.














Attentäter-Eltern sind geschockt.














Now that your wallet
Is all lit up

Now that your wallet
Is all lit up

Now that your wallet
Is all lit up



You’re gonna wanna
Wear it out














Ob in Zukunft thailändische Großväter deutsche Frauen vergewaltigen?














If every
Surface you touch
Is cold

Never go home














Durch eine dicke Wolkendecke brach ein goldener Strahl Sonnenlicht.














After all this
Is gone.














eine mannikaltzhafte Vorlage

mit der Diskurshitze einer mittleren Kernfusion

Die Geißel der Marktforschung

Charme und ein bisschen angeben.














Öko-Hotel könnte die Welt retten.














Hedwig Dohm:
Die Antifeministen
(1902)














Alignment Charts.














im Kern ist Feminismus der Glaube an die soziale, ökonomische und politische Gleichheit der Geschlechter und daran glaube ich.














TRUE NEUTRAL / CHAOTIC EVIL.














Hales & Jentzsch.



Maschmeyer & Rürup.














Mittwoch, 12. Januar 2011


























Ist es nicht vielleicht so, dass die Attraktivität einer Stadt mit deren Hässlichkeit steigt?



Eine richtig gute Stadt wird ständig beschimpft.














Der Zauderrhythmus.














Attention!

At this moment you are now listenin to an Ice-T LP.



If you are offended by words like shit, bitch, fuck, dick, ass, ho, cunt, dirty bitch, low motherfucker, nigga, hooker, slut, tran, dirty low slut-tran-bitch-ho, nigga fuck shit, whatever…

Take the tape out NOW!

This is NOT a pop album…



And by the way,

SUCK MY MOTHERFUCKIN DICK!














The birds are raw incestuous energy.














Dienstag, 11. Januar 2011


























Short opening statement from the Danes.














ENTRUST/EMBRACE.














Aber diese große Scheiße überschreitet Grenzen, Ozeane, ganze Kontinente.














Gefühle umgraben
Gedächtnis umgraben
Zeit umgraben
Ideen umgraben

Autobahn umgraben

Erfahrung umgraben
Sehen umgraben
Hören umgraben
Bewusstsein umgraben



























Montag, 10. Januar 2011


























The Redemption

of Physical Reality






Pop Erzählung



















Karriere, Esoterik oder Schlichtheit














Lob der Dunkelheit.














Der Kontraktor von Max Faktor.














die beste Qualität, die intuitivste Bedienung, die aufgeräumteste Optik und den nettesten Namen.



















I


Theoretische

Sensibilität














Der Körper-/Gefühls-Typ.














Der Huntergrund.














Alien Science.














ROCKER JEWELZ














Theoretische Sensibilität.














Die Hodendebatte.














Grundgesamtheit
und Stichprobe.














Die objektive Realität
des Guten Pop.














Welche menschliche Tätigkeit wäre nicht Arbeit am Selbst?














Das Fotoalbum als Familienbibel.














Die Selbstkontemplation.














Der Flaschenmopp.














The Redemption of Physical Reality.














Scheitern ist Werden.














Der rote Faden ist ein monarchistisches Kontrollinstrument.














Les démarches.














Das Lob der minderen Erkenntniswege.














Der Wille zur Königswissenschaft.














Wahn ist nötig für die Produktion neuen Sinnes:

Psychotische Semiogenese.














Das Lob der Rekomplizierung.














Tony Scott,
The Hunger
(1983)














Gaspar Noé,
Enter The Void
(2009)














Philippe Grandrieux,
Sombre
(1998)














Bela Lugosi’s dead.














Philippe Grandrieux,
La Vie Nouvelle
(2002)














Cinesexuality.














Lack of Johnson.














Der Meadnomade.














»Ich würde das gerne komplizierter sehen.«



















II


Hermeneutic Unit














Parodie oder Eiferertum?














Die Signifikationspolitik.














Hermeneutic Unit.














Der Plausibilitätszauber.














Die Wissensform

der Platitüde.



















III


Indignez-Vous!














EAT ME

I’M SMOOTH.














www.SCHUTT.de














Der leckere Hirschstrudel.














CRÉER, C’EST RESISTER.

RESISTER, C’EST CRÉER.














Freitag, 7. bis
Sonntag, 9. Januar 2011


























Der subsonische Basskörper und die unsichtbare Raumklangkontrolle 2039.














Im physikalischen wie im anatomischen, im erotischen wie im künstlerischen Sinne.














La faiblesse et la fragilité.














Eine Neuausgabe von Le Sofa Blogger mit diskreten Individualisten & in großzügiger Erscheinung wäre sehr schön.














Abbey Road Bookings.














Moncœur.














Der eisbärfellige Hundebär auf dem rastafarben-hölzernen Kinderdreiradtraktor.














See the great unknown
That shade for miles














The Pringle as Kachingle.














Greisbreifleck.














Ich glaube
Man sollte über
Alles lachen

Worüber keiner
Lachen kann














Heilige Drei Könige, 6. Januar 2011


























Sich darin abzeichnet beschreibt als eine.














Eine Liste bekannter Kirchen unter 85m.














Drive Intelligence Humility Chaos.














Chocolate Fudge Brownie.














DB Schanker.














Unknown German painter, title unknown, around 2012.














Liefermonopol für Ballastkies.














Der Geschlechtsverkehr und die urbane Agglomeration.














Mittwoch, 5. Januar 2011


























To be human is to possess the seeds of heroism and villainy; to forgive and to hate; to embrace pain and delight; to know joy and sorrow; to be gifted both with life and the certainty of demise.














Urwald und Logos.














Der IMAX-Film über Woll-Elefanten.














Neue Zusammenstöße zwischen Christen und Polizei.














Jan Teurlings, Tourismus macht frei (2010)














Kandahar in Garmisch-Partenkirchen.














The Perversion of Pierre Version.














Liebe fliegt vom Hain ins Dorf.














Dienstag, 4. Januar 2011







































Globale Hirnfinsternis dauert an.














Finanzstratege, Finanzcoach und Buchautor.














The future’s
In our memories














Ich sehe eine Dunkelheit.














Martin Suter – dargestellt von Ricky Gervais.














Schweine- und Kükenzüchter.














Die erbaulichen Balladen der Herren Matthew Caws und Daniel Lorca.














Self-portrait as Jan Koks.














Der gemeinfreie Лев Давидович Бронштейн.














Flying Into Tokyo (Azedia Remix).














Now that you made

My
Day



Now
Let’s take them away














Auf zwei Beinen kann man ja auch nicht stehen.














Montag, 3. Januar 2011


























C L U B

H O L O C A U S T






Δώδεκα νύχτες 10/11














Nichts hoffend, ohne Besitz.














Im Amt gab es nichts zu tun.














Aßen zu dritt ein schönes Stück Aalraupe.














Ich blieb, nur um mich zu zeigen.



















I


L E X

C R I M E N














Wir aßen unten in der Küche einen köstlichen Butterlachs.














Morgens Laute gespielt.














Bei mir zu Hause sollte er eine Kiste Pomeranzen und zwei Fäßchen Muscheln abholen.














Bei der Echogrotte spielte ich ein wenig Flageolett.














Lange auf der Gambe gespielt und gesungen.














Trinke ein Glas Kanariensekt.



















II


TRAITÉ

DES SENS














»Schnilf!«














Wir saßen vor dem Kamin und lauschten frühen Kraftwerk-Platten; dabei fütterten wir unsere Tochter Nanouk.














Komm’ zu mir
Kleiner Gamma-Strahl!














Die Feuerschrift.














Helmholtz als Ersatzgoethe.














Weder Konzept noch Begriff.














Die westliche Welt ist stets bemüht, möglichst die gesamte Welt tiefgreifend und anhaltend zu vernichtend – und vollbringt dies auch recht erfolgreich seit gut 500 Jahren.














Bring mir
Die Nacht

Die letzte Schlacht














Für kurze Zeit empfand ich keine Angst.














Christbaumförmiger Adventskalender, der 24 Dartpfeile enthält, die als GPS-gesteuerte Killerdrohnen mit automatischer Zielerfassung im Stile eines Marschflugkörpers sofort mich ins Visier nahmen.



















III


CLUB

HOLOCAUST














»UWAGA!«














Raketen im Hof.














SALON GIER.














Intelligence, beauty & Fleischerei mit Bistro














My main fear for 2011:

My supersonically growing sarcasm could ultimately turn into a tragically self-destroying cynicism.














Verwurf einer dermatologischen Musikandrologie.














Der gemeinfreie Walter Benjamin.














»Eiersalat!!!«














Keime des Radikalismus.














Von Krakau nach Krakatau.














I wish my unlimited pessmism respecting all areas of life shall be falsified – at least in 1 aspect.














Donnerstag, 23. Dezember 2010
bis Sonntag 2. Januar 2011