16.3.9 - 9.4.9 : in idle banter














Vielleicht.














Merkur Quadrat Mars.














Trauben vierteln.














Ekel vor schmalzigen Embryometaphern.














Tyrannosaurus Rex & Co. in der o2 World!














Seit die Gattin erfreulicherweise schwanger ist.














In my humble opinion.














You’re so young, so sweet, so surprised. You look so young. Like a daisy in my lazy eye.














FEHLER: Verbindung wurde vom IMAP-Server abgebrochen.














Produktion schrumpft im sechsten Monat in Folge.














Donnerstag, 9. April 2009


























Der fliederfarbene Mittwoch.














Sloth or slug.














Haß auf zu geringen Durchschuss und zu geringes Kerning.














Wie auch. Was auch. Geht nicht. Gar nicht.














Underwhelmed.














Digitale Wirtschaft.














Diese Seite wird demnächst aktualisiert.














Mein Diplom und das Nachtleben.














Heimatliche Gefühle, wenn der Nachbar über mir seinen sonor=rolligen Barjazz auf dem Piano darbietet zum Nachmittagskaffee, zimmerdeckengefiltert.














Globale und Regionale Studien.














Historische Anthropologie venezianischer Schnarrtrommeln.














Mongoloid Alien.














Die Ganz Besonders Flauschigen Wattebällchen (TM).














»Du bist doch auch’n Proll!«














Schwing hernieder, süße Karosse!














Single (Golfer) schreibt Ihnen.














Social Media Edutainment.














How are things on the west coast?














Life in spasms.














Das Mittwochspublikum.














Jetzt ein Bisschen Heroin – das ham’wer uns verdient!














Der Mond leuchtete die Kondensstreifen an.














Die wunderbare Nacht.














Mittwoch, 8. April 2009


























L’Aquila.














Die verblutenden jungen Frauen auf dem Boden der Gemeinschaftsdusche.














Question the heroic approach.














Herztod vor der Hochzeit.














Frühmorgens durch Berlin.














Der Erzeuger.














Platz des 18. März.














Bewunderung und Respekt für Fledermäuse.














Hüpfberechtigte und nichthüpfberechtigte Personen.














Die Sicherungskastenhoheit.














Westberliner Verwöhnung.














Ich singe das Lob der Hüpfburg.














The ricochet.














Mit dem Weizen am Abend wurde ich wieder leichter.














Ist es neuerdings Mode, dass Radfahrer ohne Klingel die Fußgänger anbellen?

Ganz schön debil, solche Beklopptos.














WASTE
TIME

WASTE
MONEY














Der aus transgressiver Triebwut hin und wieder in den Puff ging.














Es, Ich oder Über-Ich
Kann mich nicht entscheiden

Wird wohl die Psychose sein
Muss ich drunter leiden














Ponys für alle!














Ihr Körper hob und senkte sich unter schwerem Atem und schnellem Herzen.














Dienstag, 7. April 2009


























Näher zu Dir.














Das Schokoladenbier.














Faßbierkummer?
Notdienstnummer.














Als ich an ihrer Wohnungstür ankam, balancierte sie bereits das vergessene Kleidungsstück auf dem höchsten Punkt ihres wie immer überaus bezaubernd frisierten Kopfes.














Der Altbundeskanzler.














Cuddling.














Ich ging durch die Stadt und schaute mir die Bauten und ihre Menschen an.














Die History=Beilage.














Das Gate schließt sich.














LOVE BARRIERS
ARE TERROR.














Köfte im Gehöfte.














Selbstbildnis als Paul Würdig.














Der Brater und die professionelle Bratungsgesellschaft.














Im Darmzentrum.














Die Laktoseberaterin.














Die Regulationsstörung.














Die Geburtsarbeit.














Hart am Damm!














Obama sin Laden.














Montag, 6. April 2009


























Im Anhang eine Krähe!














Im Café der massengesellschaftlichen Demütigung.














Making the world safe for pleasure; control and surrender; kinds of abstraction sickness; the north and south of you; transcendence and intoxication: what sex, art, religion, music and drugs have in common.














Sea within a sea.














All that is solid melts into air, all that is holy is profaned, and man is at last compelled to face with sober senses his real conditions of life, and his relations with his kind.














Mindcasting.














Die dicke alte Fliege auf den Fliesen unseres sommerlichen Strandbungalows.














Adorno, Posthardcore aus Portugal.














Sprites zu animieren.














Too posh to push.














La méthode des anges et des tortues.














Wie Lachen über sich selbst.














Sonntag, 5. April 2009


























Thunderheist!














Berlin grillt heute in den Frühling.














Palast statt Schloss!














Ich legte mich auf den Gehweg und schlief. Mit ihr.














Renegade reflections.














Kürbismus-Kubismus.














Lobt Mathias Greffrath!














Why are strawberries so awesome?














Die Nutzlosigkeit von Übergangsjacken scheint endgültig besiegelt zu sein.














Nato-Gegner stecken Häuser und Hotel in Brand.














THC THC THC.














Türkisch-deutsches Umweltzentrum Berlin.














Der Kalk muss brennen!














Der Abend. Die Nacht.

Das Neue Leben.














Do the right thing.














Die 30 dB-Anhebung des Urberliners.














Erinnerungen an Samstagabende der letzten 25 Jahre.














Party an der Bushaltestelle.














Interessant, wie einem das Leben in seiner Gesamtheit und allen seinen Bestandteilen so außerordentlich und vollkommen egal werden kann.













Samstag, 4. April 2009


























Nestbasen als Testhasen.














Nutzen und Risiken des Online-Dienstes.














Ich gehe zu so ziemlich jeder Veranstaltung über das Internet.














Büro für Prinzipielles.














Das Puschelwunder.














Wish me lunch!













Die Sonnenrepublik.














*














Self-portrait as David Caruso.














Maskulisten und Fundamentalisten.














she:publica’10














re:publica’10: NO BASICS














Directed by
A WISE GUY














Michael Benveniste & Howard Ziehm, Flesh Gordon (1974)














Rinse Dream & Mark S. Esposito, Café Flesh (1982)














Nationalize Google Inc.!














*














Don’t be so anal!














Tagfaulheit als Schaltfaulheit.














Satan Glücklich.














Markus Popp, Galerie Adamski Berlin.














Freitag, 3. April 2009


























Alfred Polgar: Eine Theorie zu Twitter (1926/2009)














Lobt die Fixen Ideen!














Eine nicht weiter genannt werden wollende Frau schrieb dazu einen Leserbrief an Alfred Polgar:



ein interessantes thema - aber schade, ein sehr oberflächlichlicher text, der sich damit begnügt aus der ferne auf eine erscheinungsform dieser zeit zu zeigen. anstatt sich wirklich einzulassen und auseinanderzusetzen, hat der schreiber eine sehr selbstgefällige haltung und begnügt sich damit, das twitter phänomen aus der sicht eines “hobbypsychologen” zu analysieren. damit aus einer these eine theorie wird, muß sie begründet sein, aber anstatt ein solides fundament aufzuzeigen oder zumindest den versuch zu unternehmen, diese these zu begründen, wird mit bunten phrasen umhergedroschen. womit begründest du z.B. die aussage, daß frauen “ja niemals allein sein können ?” das scheint mir persönlich ein wunschdenken gewisser männlicher spezies , die sich für unentbehrlich halten.














Put your Schniedel on the record!














Post-processual archaeology.














Obwohl ich The Rakes damals kaum kannte (geschweige denn mochte) muss ich wohl auf ewig bei ihrem Namen daran denken, wie ich an einem dunklen Sonntagabend im Auto der Schwägerin nach Tegel fuhr, um die damals mit unserem ersten Kind in der dreizehnten Woche schwangere Gattin nach vier Wochen ihrer research residency in Kopenhagen abzuholen. Ende März 2009 war das.



Bloß weil im blöden berliner Radio Eins (das ich persönlich üblicherweise als abgestanden-abgehalftert ablehne) eine Stunde lang deren neues Berlin-Album Klang bewor-, nein: vorgestellt wurde.














Lagerfeuer, Fernseher, Steckdosenleiste.













Die Fleischer-Innung Berlin ist Pflanzenpatin des Leberwurstbaumes.














Under this kind of pressure, and faced with the prospect of a national and global collapse, minds may become more concentrated.



What we face now could, in fact, be worse than the Great Depression — because the world is now so much more interconnected and because the banking sector is now so big.



We face a synchronized downturn in almost all countries, a weakening of confidence among individuals and firms, and major problems for government finances.



If our leadership wakes up to the potential consequences, we may yet see dramatic action on the banking system and a breaking of the old elite.



Let us hope it is not then too late.














Marx was Right!














The zero-growth economy.













Girls Aloud.














Die Schmalen wirken größer.
Die Groben wirken zarter.

Die Nivellierung fotografischer Abbildung.














The loving kind.














Donnerstag, 2. April 2009


























Beyond Here Lies Nothin’.














Klassikgeschmäcklertum für Raver: Mit Ende dreißig beginnen, Bob Dylan zu hören.














Das re:publica-Anfahrts-Schweigen im Twitterstream.














Eine Rockband zu gründen, ist heute wie Klavierstunde zu nehmen.














Klingt wie per Telefon aus Mexiko.














International Association of Time Travelers.














Mit dem Weib handyfonierend sich fragen, wo eigentlich das Mobiltelephon wohl abgeblieben sein könnte?














Es war eine große Unachtsamkeit, dass ich im Gespräch mit der Frau, die ich doch viel zu wenig kenne nach all den Jahren, dass ich in diesem Gespräch nun ausgerechnet den Mann wieder erwähnen musste (zudem mit einer schrecklich nebensächlichen Bemerkung von ihm), der sie doch vor einigen Jahren so tief verletzt hatte.



Ich bemerkte es selbst als ich begann, seinen vollen Namen auszusprechen. Ich wollte dann auch pietätsvoll und höchst peinlich berührt von meiner eigenen Unachtsamkeit sofort das Thema wechseln.



Wenn ich mir vorstelle, sie läse diese Zeilen, vermute ich, sie würde ganz im Gegenteil beteuern – so diskret und auf eine harmoniesüchtige Weise letztlich auch menschenscheu ist sie (wohl höchst überraschend und unvermutet für manche) – sie würde also beteuern, um mich zu erleichtern, ich hätte sie gar nicht an diese alte Verletzung erinnert.


Der Höfische Tanz der Rücksichtnahme.














Mittwoch, 1. April 2009


























Pro Amniozentese.














Nach der Legende.














Vom Zahnarzt kommend saß der große, alte berliner Weltmime lange sediert beim Russen mit dem preisgünstigen Mittagstisch hinter seinem Gläschen Rotwein.














Relevanz und System.













AMBROSIUS TEAM.














Dienstag, 31. März 2009


























Da fährt die Panorama-S-Bahn!













The Puffington Host.














JUST WHAT IS IT
THAT MAKES
THE POOR
SO PATIENT
SO QUIET?














In seiner Freizeit beschäftigt er sich gern mit Lebensmitteln.














Babs, das Börsenluder.














Neues vom Fruchtwasserpinkler.














Dürfen wir hier unser Sperma verteilen und kopftuchlose Frauen besudeln?

Ist diese Sure an der Wand da noch frei für etwas Samen?














Besteht nicht nahezu jeder weiterführende Austausch im Kern aus überaus anregenden Fehldeutungen?














Montag, 30. März 2009


























Theorie der Zwerg-Genese.














If you don’t enjoy your life, you can’t enjoy the little things

that might or might not be tweetworthy.














FLAUSCH
LIPPEN
TREFF.














Sonntag, 29. März 2009

























Die Kälber verbluten in Euren Ställen.














Die Banker werden hängen.














Das Sneakerpaar in den entlaubten Bäumen.














Verhängnisvoller Tramhang.













Die Heiligung des Gewohnten.














Minderjährig, da unter 30.














Im Dickbauchgeschäft.














Jouissance et souffrance.














Das Studium der analytischen Philosophie ist eine Lehre für’s Leben

– lebenslang ausgeübt führt sie allerdings zu einer puristisch-ignoranten bis infantilen Übervereinfachung aller Lebenszusammenhänge.














Samstag, 28. März 2009


























WISSENSCHAFT
PRISON
GERMANY














Postneoliberalismus














Euro 24.850.













Die Nackenfalte.














Bankern wird geraten, ohne Schlips zur Arbeit zu gehen, um die Gipfelgegner nicht zu provozieren.














Berufliche Unsicherheit relativiert sich, wenn unklar ist, ob die gegenwärtig herrschende Staatsform in gut neun Monaten überhaupt noch in der bekannten Form besteht.













Bedauerlicherweise ein Beispiel für Antifunktionale Klänge:

Die Telephonwarteschleife des Institut de Recherche et Coordination Acoustique/Musique in Paris.














Stilles Bild, analog und digital.














The network is under our control.

Not theirs.













Sukkulente Düft streichen durch unseren Bungalow am Strand.














Freitag, 27. März 2009

























Viel Umgang.














Das krampflösende Schweigen der Anforderungen.













International Atomic Energy Agency.














Being Miriam Meckel, Vin Diesel, Audrey, Landers, James Brolin, Paul Verhoeven, Hunter S. Thompson, Edward Bond, Ludwig Harig, Thomas Samuel Kuhn, Georg Kreisler, Heinz Bennent, Nathalie Sarraute, Ricarda Huch, Hugo Riemann, William Makepeace Thackeray.














Marie-Madeleine Pioche de la Vergne, comtesse de La Fayette, La Princesse de Clèves (1678)














Mehr als eine knappe Stunde am Tage mühselig tätig zu sein – vulgo: zu arbeiten – sei eines würdigen Hohen Herren (mehr noch einer umso würdigeren Hohen Dame) mehr als unwürdig, um das Mindeste zu sagen. So schrieb sie.














Selbstbildnis als 3,4-Methylendioxy-N-methylamphetamin.














Worth it!














If all else fails,

just take a nap or go outside and enjoy the outdoors or do nothing. Life isn’t all about productivity.

Do less.














Wait, and do nothing.














The mundane is to be cherished.














Donnerstag, 26. März 2009


























Ratiopharm Ulm.














Merkur Konjunktion Aszendent.













Das Gefühl abfallender Lasten.














Sensory Media Anthropology.














Beautiful but it helps.














Higgs-Bosonesk.














Mittwoch, 25. März 2009























Alles, was Leute brauchen, also auch Wasser, sollen Leute auch kriegen, ohne Terror, ohne Berechtigungszettel, ohne erzwungenes Wohlverhalten, solange das technisch irgend zu machen geht.












Icon lock blaue lippen.













Dienstag, 24. März 2009


























Das berliner Sid-Vicious-Gymnasium.














Weltwettertag.














Die anzapfbaren Sinnschichten.














Kapitalvergraulung.














Die buddhistischen Anarchisten.














Syntaxumbau.













Der Sinn ist eine Tube Senf.














I went with a medium flow practice and held my poses a bit longer than usual.














Tätig, lässig, träumerisch, ausruhend und fleißig.













Lob der Remanenz.














Aural City.














Kotenlos.













Something to hold on to factor.














Ikhyd Edgar Arular Bronfman.














I am a fan myself. In my fanning of the fans. I become a fan, a fan of the fans.














Montag, 23. März 2009

























The idea is destroyed by its own realization, by its own excess.














Ist meine Unentschlossenheit die schönste Erfahrung meines freien Willens?














Detached cosmopolitan spectators.














Dudendruiden.














Facebook is growing the size of Twitter every 15 days.














Sonntag, 22. März 2009


























Die Minimalistin.














Harmony in C.












Die Gitterstäbe der Zeilen im Blocksatz.
Das Gefängnis im Text.

In Isolationshaft konsistenten Beweisführens.
Konsistenzkerker.














*














Sonnengruß und Samenerguß.














Wer schon Verben!













Wonnige Prollischkeit.














Seiten sind jetzt Teil der Neuigkeiten.














Bow. Kiss. Hug.














Heilsame Selbstzeit.














*














Richard Sennet kann ich leider nicht lesen.

Seine Armchair-Kulturkritik stumpft ab.














Ben Johnston.














Der Lektüreekel als Inkubation.














The whole conception of God is a conception derived from the ancient Oriental despotisms.

It is a conception quite unworthy of free man.














Neugeburt des Bewußtseins.














Maybe I’m even the least ironic person ’round here.

Isn’t irony only the last resort of disoriented wannabes without any clue?


Irony is over – since 1998 (at least).














*














DISOBEY.













Langsam ging ich durch die Stadt.













Verwundert. Mit offenen Augen.

Offen wie sprichwörtliche Wunden.














Im Grundflur.














Das ist so reaktionär wie das Haus am Checkpoint Charlie.














Das tiefe Glück der frühen Heimkehr.














Original research & unverified claims.














Samstag, 21. März 2009


























The newsick.














Wände in Spachteloptik.













Lernlandschaften schaffen.














Deadlinejunkies.














Teamwaterpolo is now following you.














Belastbares Wissen.














Normalität – das heißt in dieser Gesellschaft:

Ein Mensch identifiziert sich in hohem Maße mit den
zentralen prämierten Werten wie

Leistung, Selbstdurchsetzung und Aufstieg.














Hormonforscher.














There’s probably no absolute truth around.

Now stop worrying and enjoy your life.














Die armselige Metapher der Signalverarbeitung.














I don’t believe in science.














Katy Perry, Lily Allen, Kate Nash.













Sämaschinen und Blutegel.














Love’s the
Greatest thing

That we have













Damon Albarn after breaking up with Justine Frischman.













Ich bin irgendwie von Komischheit durchdrungen.














Eitelkeiten und Unterficktheit, fahle Arroganz und Clownsfrühstück.













Auf der anderen Hand.














*














Die Augen schwer von Tränen ging ich aus dem Haus.














There’s nothing to fear
But fear itself














Mild schmunzelnd nahm ich Abstand.













I remember when
We were gambling to win

Everybody else said
Better luck next time













Das tiefe Glück des frühen Abschieds.














You gave me a life
I never chose



I wanna leave
But the world

Won’t let me go



Wanna leave
But the world

Won’t let me go














Djoker Daan.














Die erste ferngesteuerte Schließmuskelprothese.














Freitag, 20. März 2009

























I’m going to prove the impossible really exists.













Je tiefer in Imagination, desto näher an Realität.














In Pyknolepsie.













Pure data.













Mango-Passionfruit-Frappuccino.














Technorati: 80 / Twitter: 117














Der Klingeltonhändler Yamba.














Donnerstag, 19. März 2009


























Battery in your leg.














All my friends are dead.













Die Krise erreicht.












Cross Border Leasing














Meine Schuld, meine Schuld, meine große Schuld.














Too much

Of anything

Is never enough



Too much

Of everything

Is never enough













In the humdrum.














*














Sonne Trigon Neptun.














Creatio ex nihilo.














Tell me
I’m not dreaming

But are we
Out of time?














Bei Erfolg nicht freidrehen

Bei Misserfolg nicht durchdrehen














Seit 1975 am Bahnhof Warschauer Straße.













Musik heißt Flucht vor Verantwortung?














Mittwoch, 18. März 2009


























Dr. Oetker Modetorten.














Ich steh jetzt oben
Auf dem Berg der Reife

Und schau herab auf´s
lange Lebenstal



Doch fühl ich mich jetzt
Mehr vorsichtig als weise

Das Leben gibt Dir
Keine and´re Wahl



Es ist die Kunst jaja
Die macht mich immer jünger

Sie macht den Geist erst
Hungrig und dann satt













Artificial economy of scarcity.














We’ll all remember having this good laugh as the world collapses around us.














Dieser Ordner ist leer.














Dienstag, 17. März 2009

























The Research Island






Tales For All

Those Left Behind



















Ich ging durch eine sterbende Welt.














I wake up ev’ry morning
I hear your feet on the stairs

You’re in the next apartment
I hear you singing over there













Fahrige Menschenmassen schoben sich durch Einkaufszentren.



An den Stadträndern verkam alles zu Mittelaltermärkten.













Many people seem to think that if you talk about something recent, you’re in favor of it. The exact opposite is true in my case.



Anything I talk about is almost certain to be something I’m resolutely against, and it seems to me the best way of opposing it is to understand it,



and then you know where to turn off the button.














Ich fand alte Gesten und Bewegungen wieder.

Hatte ich sie mal aufgegeben? Verloren? Oder verworfen?














That’s just the way it is
Just the way it is
Just the way it is














Ein gehörntes Reptil kam aus der Erde gekrochen.



















1



Minutiae Reception Studies


























Put on your socks and mittens
It’s getting colder tonight

A snowball in my kitchen
I watched it melt before my eyes














Der Verlust der diakritischen Zeichen.














I was travelling.



I was bored.














Your song still needs a chorus
I know you’ll figure it out

The rising of the verses
A change of key will let you out














Go

Shout it out
Rise up














This groove is out of fashion
These beats are twenty years old

I saw you lend a hand to
The one’s out standing in the cold














Escape yourself
And gravity

Hear me

Cease to speak
That I may speak

Shush now













The pointlessness issue.














Pappwixe und Klitoria.














Force quit

And move to trash


















2



Helg Sgarbi


























I tremble

They’re gonna
Eat me alive!













Lau-verregnete Nachmittagsluft wehte lahm um meine Stirn.



Dünnstämmige Birken säumten das Gleisbett.














Yes, I smoke crack.














Jeder Lautsprecher hat zwei Lautsprecher, dass man die Gruppen überall hört.













And what the fuck if suddenly even art don’t works anymore as an escape for you?

What then? Where then? How then?



Why then?












Am Stammplatz des Großkritikers.



Die Minuten, in denen es dunkel wurde.













All the gold
And the guns
And the girls


Couldn’t get you off














Ich kam.



Ich sprach mit niemandem.



Ich ging.














Is it ever gonna be enough?

Is it ever gonna be enough?

Is it ever gonna be enough?














Wenn die Selbst- und Weltvergewisserung in der und durch die Sprache (und/ oder den Intellekt) nicht mehr gelingt, muss eine neue Verständigungsform gefunden werden, die gar nicht mehr auf die Herstellung von Verständlichkeit zielt, und die die Ebene des Verlustes gar nicht zu überkommen trachtet.



Wir müssen erst lernen, Menschen zuzuhören, die anders kommunizieren. Wir müssen auch lernen, dass es Menschen gibt, die viel zu sagen haben, auch wenn sie dies nicht sprachlich vermitteln können.














We’re so close

To something better left unknown



We’re so close

To something better left unknown




















3



Grätz Wartheland



























Die Di Fabio-Dieckmann-Bolz-Truppe.














No, I ain’t got – nothing to be scared of, no.














Das entriegelte Leben.













I need a place to hide

I need a place to hide
Before the storm begins














Emily Haines begegnete Andrew Wilkes Krier.













Wogende Felder
Gurrende Tauben

Rauschende Felder
Prallsüße Trauben














Körpergefühlszeichnungen.














Erratisch, inkommensurabel, theoriefreudig, poetisch.













Please, actually, introspective behaviour (very bilingual nightlife) release fundamental yes!




















4



The Boss of it All



























Ya, that’s pretty sweet. Yup, that sounds good.
Yes, I can dig it. Yes, I can dig it.

Absolutely, that’s less work for me.
Yes, I’m all about the cutting edge.














Je unsicherer meine Zukunft wurde, desto mehr Kräfte strömten mir zu.














I’m higher than high
I’m lower than deep



I’m doin’ it wrong
Keep singin’ along













Das Setzen des Passwortes.














I did not notice the passers-by
And they did not notice me














Als ich nach Hause kam in der Abenddämmerung, standen wieder Rehe vor der Tür.

Sie verkrochen sich nur zögerlich durch den Spalt im Zaun.














Strange overtones
Though they’re slightly out of fashion

I’ll harmonize
I see the music in your face

That your words cannot explain














Heimgekehrt in der leeren Wohnung sah ich die Bogenlampe vor der Tür verlöschen.













Leave the capitalist matrix.














Jede Deiner Handlungen sei Gesetz.



Dein Körper ein Avatar dessen Animationen unwiderruflich sich auswirken.














Ich brauchte lange nach der Landung, um mich in meiner Stadt wieder zurechtzufinden.














Die Würdelosigkeit jeder heimlichen Beeinflussung, die an ihr Ziel kommt.





Das belebende Liebesglück jeder geteilten oder einsamen Selbstüberraschung und Selbstüberschreitung einer einzelnen Handlung oder Handlungsfolge.














In den Bäumen des Parks hing eine strangulierte Frau.













Freitag, 20. Februar bis Montag, 16. März 2009

























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