2.12.7 - 21.12.7 : The Botspeak Nemesis














Auf dem Gipfel des Jahres






Am 18. September diesen Jahres langten wir am frühen Abend in einer Handvoll weißer Jeeps im gleichen Takt wie es schien mit der schrittweis’ für uns untergehenden und rotglühenden Sonne in einem Wüstencamp der sogenannten >Sahara< an.

Auch diese Zone hart am Rande des Castellum Europensis war selbstverständlich schon hinreichend civilisiert und artificialisiert, drahtloser Netzzugang wie fließend Wasser.



Kaum hatten wir all unser’ Besitztümer auf der der lauschig durchsandeten Bettstatt verteilt als wir auch die ersten Minuten Abenddunkelheit dazu gebrauchen wollten, im unendlich fein gemahlenen Sand einer jahrtausendealten Verwüstung zu stehen, zu wandeln und schließlich, eng umschlungen, auch zu liegen.

Mit den anderen Neugierigen speisten wir schnell, um ebenso schnell wieder in’s Stein- und Muschelmehl hineinzusteigen, tief, und weit, und dort zu liegen.



Der hyperreale Sternenhimmel – der Gipfel dieses Jahres. Eine Segnung. Laues Lüftchen wehte, viel Kern mit wenig Schale.



An mein Vergnügen, ja meine Lust erinnerte ich mich, etwa neun Wochen zuvor noch auf dem transatlantischen Kontinent im Norden, am Rande der Wüste von Utah zu wandeln im gelobten Land der Mormonen.

In diesen Tagen nun aber, im September, las ich in Wilhelm Heinses Ardinghello und die glückseligen Inseln. Eine italienische Geschichte aus dem 16. Jahrhundert, erstmalig verlegt im Jahre 1785.
















Top of the Pops in 2007:







Album:

Tocotronic, Kapitulation

Einstürzende Neubauten, Alles Wieder Offen

The National, Boxer

Die Zimmermänner, Fortpflanzungssupermarkt

Interpol, Our Love To Admire







Ausstellung:

David Hatcher, Michael Müller, Christine Würmell, Neuer Berliner Kunstverein

documenta XII, Kassel

Sam Auinger, OK Centrum Linz

Permanent Exhibition, Istanbul Modern

Michael Müller, COMA Berlin







Film/Serie:

Yella, Christian Petzold

Reprise, Joachim Trier

Big Love, Mark V. Olsen & Will Scheffer

Verfolgt, Angelina Maccarone

Gloria, Christine Lang







Konzert:

Pierre Boulez/Ensemble Moderne Orchestra, Konzerthaus Berlin

Christoph Illing/Ulrike Sowodniok, Medienhaus der Universität der Künste Berlin

Sam Auinger, Brucknerhaus Linz

Erdbeerfeld, Revaler Revenge Berlin

The National, Magnet Club Berlin







Podium/Lecture:

Ulrike Sowodniok, Tesla Berlin

Hajo Eickhoff, Clubhaus der Freien Universität Berlin

Jonathan Meese, Deichtorhallen Hamburg

Lawrence Lessig, Constitutional Law Center Stanford

Ken Robinson, Conference Center Monterey







Prosa/Lyrik:

Klage, Rainald Goetz

Ardinghello, Wilhelm Heinse

Teil der Lösung, Ulrich Petzold

Deleuze & Guattari sagen, Jörg Albrecht

Stuck, Herrmann Bang







Theater/TV:

De Baby, Jonathan Meese

Drawn Together, Dave Jeser & Matt Silverstein

Emilia Galotti, Michael Thalheimer

Guten Morgen Herr Grothe, Lars Kraume

Flavor of Love, Cris Abrego & Mark Cronin







Theorie:

Les cinq sens, Michel Serres

Être singulier pluriel, Jean-Luc Nancy

Der Geheimagent der Unzufriedenheit: Balzac, Wolfgang Pohrt

Objektwahl, Klaus Theweleit

Spaces Speak, Are You Listening?, Barry Blesser & Linda-Ruth Salter














Schlag Mitternacht entfielen die Grenzkontrollen.














Wenn Sport der Bruder der Arbeit ist,

dann ist Kunst die Cousine der Arbeitslosigkeit.














Zurück im Schoß des Müesli.














Die Konsortialidee.














Ist da Musik drin?














Fraktal sprechen.














Der innere Dieter Bohlen.














Teslas Teufelsaustreibung.














Freitag, 21. Dezember 2007


























Die Kunst des Nichttuns.














Schreiben und Lesen.














Blumfeld? The Good, The Bad And The Queen?

Nein, Radiohead.














Äthiopistik.














Office & Tinte.



New’s & Trend’s.














Der Tag, an dem Tom Tykwer auf die Sonnenstudiokette solarent aufmerksam wurde.














Meines Erachtens die gegenwärtig klügste
Theorie des Bloggens.




(und wie erschreckend dumm und kurzichtig dagegen diese Ansammlung unausgegorener Ressentiments – erfreulich klar und richtig eingeschätzt von Thomas Knüwer)














Neue Streiks ab 7. Januar.














Das Telekombinat.














Die Schwanzmediale.














Seine 54 Folien.














Die Türen, Popo (2007)














Nur Liebe, Kuscheln, sich Freuen, Respekt, Demut…





Kunst ist die größte Höhle, in die man reingehen könnte. Komischerweise geht kaum einer rein. Alle Menschen gehen in die Höhle der Realität und trampeln sich dort zu Tode. Dabei gibt es genau daneben eine andere Tür, da müsste man nur reingehen. Da ist alles erlaubt, da ist alles möglich, da sind nur fast keine Menschen drin. Ich habe da schon mal reingelugt. Ich will da mal drin verschwinden, aber irgendwas zieht mich immer noch weg.














Amor oscuro flagship store.














Doch wie er
Von der Liebe sprach,
Stach:

Mir mitten ins Herz!
Tief:

Und Tausendfach!














Wir halten uns Fest
Und schwimmen gegen den Strom.

Das dauert zwar länger,
Doch was macht das schon!














Donnerstag, 20. Dezember 2007


























»Puschel-di-pusch-pusch!«














Im Genuß

des Schreibens














Neobürgerlichkeit:

Rückkehr des Brimboriums.














Immer wieder wohltuend:

Beim mittäglichen Köcheln die gerade gängigen Vlog-Shows gucken.














Eltern Union.














Economic Downturn
Nuclear Blast
Warfare/Terrorism
Plague
Volcano
Tsunami
Hurricane
Earthquake
Robot Uprising
Grey goo
Porn escalation














Waffelwetter.














Mittwoch, 19. Dezember 2007


























Erkundigungen für die Präzisierung des Gefühls für einen Aufstand.














Man befürchtet eine religiös inspirierte kommunistische Revolution in der Süd-Toscana.














Gelbine und Grüno.














Eine Popvideocliptheorie aus den Bedingungen des Genres sui generis gedacht, sie fehlt bis heute.














Phantasien vom plötzlichen Tode ganz naher Menschen.














Kollegen malen Pimmel auf ihre Notizblöcke.














Feste Bäuche, Ritornelle.














Eine bezaubernde Vorstellung, dass ausgerechnet der Frankfurter Flughafenausbau dem Roland Koch sein Genick brechen könnte.














Seinsdifferenzen.














Dienstag, 18. Dezember 2007


























Drallauslässe und Deckenluftdurchlässe, sowie Stahlblech-Abluftkanäle.














Susanne Kriemann,

The originality of the avant-garde
and other modernist myths

(former Central Post Office Rotterdam), 2007














Acht Vögelchen tragen einen Wal.














The Kindl.














Die Schönheit des Lebens im eigenen Wohnraum.

Über seine tatsächliche Anwesenheit hinweg bringt es sich in Erinnerung durch die Dinge, deren Bewegungen im Raum abzulesen sind anhand des neuen Ortes, den sie nunmehr einnehmen.

Menschen waren da.














S-Bahn Mordbahnhof.














Ein Hund namens Fellwurst, Wursti, Flötennase.














Montag, 17. Dezember 2007


























Only the obsessed will be rewarded.














Colette tapeziert, Auto abgeholt, Lampe empfangen, Ikea durchforstet, Baum gekauft, Baum aufgestellt, Vorhangstangen ausgemessen, vorgebohrt.














10 Pfund Gans für 49,99 €.














Sonntag, 16. Dezember 2007


























Lesen und Bestellen sind eines.














Ich-Botschaften.














Serverromantik.














Der Kopfmonopolist.














Dämmerung gegen vier.














Geiles Sauerbier.














Pyjamas, mugs & wrapping paper with patterns of philosophers’ drawings.














Rapid prototype your Frühstücksbrettchen!














Smarto & Expensa














Wie jeden Samstag abend trafen wir uns wieder in der Ming Dynastie.














Samstag, 15. Dezember 2007


























In einer Demenz-WG.














Seeteufel in Dekonstruktion.














Eine außerordentliche Begebenheit.














*














Die ausladende Zeitschinderei
professionell geführter Workshop-Tage.














Suppenkarma.














Sachinhalt, Beziehung,
Aufforderung, Selbstoffenbarung.














Grundbedürfnisse, Sicherheit, soziale Bedürfnisse, Anerkennung, Selbstverwirklichung.














Workshops auch als ein anerkannter Weg gegen Entgelt die Arbeitszeit totschlagen dürfen zu müssen.

Ein Air ostiger Ideologie=Schulung














Love it. Leave it. Change it.














Indische Tage














Dann nahm er am Ende seiner Rede den mit weißer Schokolade lecker umhüllten Keksquader mir vor meinen Augen weg.














Wie früher in der Schule:

Warten, dass die Zeit vergeht.














Anwachsende Filterkaffeemüdigkeit.














RA/EX.














Die Kunst
indolenter
Anwesenheit.














Achtstündige Tagesworkshops sind eine pädagogische Unsitte.



Viel wirksamer und lehrreicher sind da zweistündige Workshops im wöchentlichen Abstand, vier Mal hintereinander.














*














Unausgelastete Abendaggression.














So klingt das Internet.














Jürgen-Ponto-Stiftung.














Buletten.














Die unendliche Großartigkeit des Internet.














»Warte noch drauf, dass sich mir erschließt, was das hier soll.« (15.10.2007, 15 Uhr 49)



»Twitter wird 12 Stunden offline sein?« (14.12.2007, 20 Uhr 51)














Freitag, 14. Dezember 2007


























Opposition ist Opposition gegenüber allem.














Domainfactory haben eine wunderbar intuitive Online-Menuführung und überaus angenehme, umsichtige und tatsächlich geduldig zuhörende Mitarbeiter und Miterabeiterinnen in ihrer Telefonzentrale. Empfehlung!














Der wehe Skin mit Zahnschmerzen.














Nikotinfrei gleich Aufschwung, die Kapillare der Bipolitik.

Gesündere Armut hat dieses Europa nie gesehen.














Kühe, Stuten, Nagetiere & Mollusken.














Post-carb-doze.














Misemer Piacitelli,
arsenious@langdons.net:

nephelometer.














Holer und Verfolger.














Donnerstag, 13. Dezember 2007


























Papya-Mandel-Eiskrem zum Frühstück.














Im Genuß

der Havarie.














Die hörsame Schönheit anelektrischen Lesens.














Die Hörmeditation. (revisited)














Schweifen.














Bei Verwendung einer Beatband in der Lautstärke auf die Gemeinde und den Raum Rücksicht nehmen!














Bundesrätin Schlumpf.














Kaum besorgt man sich im Kaufhaus des Westens mal die noch ausstehenden Glaskelche und -flöten für das bevorstehend allfamilliäre Festtagsdinner, stellt sich einem auch schon die gestört=blöde Hiltonfotze in den Weg, weil sie gerade heute auch noch in town weilt.



Mehr noch: Diese außerordentlich armselige und bemitleidenswerte Kreatur wird während ihres selbstbespiegelnden Schlafwandels noch ausgesogen von den etwa vierzig üblicherweise verwichsten Zombies, die als Reporter- und Reporterinnendarstellerinnen und -darsteller ihre mediale Bühne der Objektive und Membranen als ihre Todesfalle um sie herum aufgebaut haben und sie fortwährend um ihr Opfer herum mitbewegen.



Baldachin lebenslangen Martyriums.














College Max.                                     Collage Max Ernst.














Die Suche nach einer Sprache, die ausdrückt, was einen bewegt.





Ein Leben ohne Herrschaft und Zwang.














Jetzt schnell Konzept fertigmachen.














Kleber ist klug (beraten).














Stirnrunzel, nasenkräusel.














Mittwoch, 12. Dezember 2007


























Die Webmeile.














Tierkreis. Heilkopter-Quartett. Klavierstücke I-XI.














Die Nichthektik.














»Alles nur Kino und sonst nichts!«














Merkwürdig:

Die neue Seiten- und Schriftgestaltung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erweckt in mir plötzlich eine gewisse Neigung und Fürstimmung zu diesem Blatt.














Wie alles

sich füglich

löst.














Ein Miniaturfasan spreizte sein Gefieder.














Kollateralartefakt.














Die Arbeitslast wird leichter.

Das Jahr neigt sich zum Schluss.



Die Weihnachtsgans mir reicht her:

Die Muse neigt zum Kuss.














Lobt Günter Wallraff!














Dienstag, 11. Dezember 2007


























Mitleid mit Sascha Lehnartz.














Wie jedes Kind weiß, ist in den Redaktionen das dpa-Recycling längst zur primären Fertigkeit des prosumierenden Redakteurs geworden.

Und selbst der fragliche Artikel steckt voller prosumierender Zitate und Hinweise.














Macht zeigt man gefühlsdialektisch gerade dadurch, dass man auf Demütigungen aller Art nicht mit Wutausbrüchen reagiert. Sondern mit einem freundlichen Lächeln weitermacht, allezeit die Fähigkeit zur Empathie demonstriert und damit die eigenen Karrierechancen aufrechterhält.














Wie früher.














Der feierliche Schwervinyl=Kauf.














Passion des Nichthingehens.














Montag, 10. Dezember 2007


























Vollkommen richtig und angemessen will es scheinen, dass ein Unternehmen, dessen einzige Geschäftsidee sich anscheinend allein darauf beschränkt, seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ärmlichere Löhne zu zahlen als die Konkurrenz, dass eben dieses Unternehmen dann auch schleunigst Konkurs anmelden muss, wenn ein derart armseliger Finanzplan plötzlich ganz erstaunlicherweise nicht mehr zulässig ist.














Die unübertroffene Häßlichkeit
der Bauten Oscar Niemeyers.














Die schlechteste Zeitschrift der Welt:

Vanity Fair Deutschland.



(Durchblättergeschwindigkeit: deutlich schneller als beim WOM Journal oder bei 030; etwa auf der Höhe der VICE; ein wenig langsamer als bei KAISER’S Wochenbeilage oder dem lokalen Anzeigenblatt Ihrer Wahl)














Norbert Bolz lobt Alexa.


Ein vorsätzlicher Beleg geistiger Unzurechnungsfähigkeit?














Christine Lang, Gloria (2006)














Revaler Revenge Berlin














Käsekrainer mit Stoemp.














Kleine Titten sind die besten Titten.














Die unerträglich verlogen-feiste Selbstgefälligkeit
des Florian Henckel von Donnersmarck.














Und greifen Sie kabellos auf sämtliche Webinhalte der Welt zu!














Ich als Moslem kann damit ja nicht so viel anfangen.














Sonntag, 9. Dezember 2007


























Declare Indepence














Castel Montecroce.














John McNaughton/Matt Dillon/Kevin Bacon/Neve Campbell/Denise Richards/Robert Wagner/Bill Murray, Wild Things (1998)














Samstag, 8. Dezember 2007


























Alle Bestände des Landes sollen zerstört werden.














NPD & Scientology.














Die Nagelbettratten.



Die Universalmusik.














Es war richtig, das Stadtschloss abzureißen.














Percanat














Karlheinz Stockhausen

1928-2007.














Ihre Mutter fickt wie ein Turnschuh.














Ob Orwell wohl gelacht hätte?

Bei der Vorstellung, dass die Prols des Staatenbundes im ewigen Krieg ihre Televisoren sich auch noch selbst kaufen?



Und sich verzehren nach deren neuester Designversion und nach ihr lechzen wie vor der neuerlichen Ankunft eines Heilands?














Freitag, 7. Dezember 2007


























Fünf Kinderleichen in Schleswig Holstein.














Dolomo TN N1 und Cholrhexamed FLUID 0,1%.














And my lips are
Unhappy without you.

My lips are
Unhappy without you.














Der alte U2-Song aus den frühmittleren 1980er Jahren, der plötzlich im Megasuperkaiserspäti zu hören war.














Das meiste Nichtschreibbare versteht sich unter vernünftigen Leuten sowieso von selbst. Und das wenige Nichtsselbstverständliche wird explizit angemahnt.














If you are not prepared to be wrong, you will never come up with anything original.





There isn’t an education system on the planet that teaches dance every day to children the way we teach them mathematics.





The whole purpose of public education throughout the world is to produce university professors.





They look upon their body as a form of transport for their heads.

It’s a way of getting their head to meetings.





If you want real evidence of outer body experiences, by the way, get yourself along to a residential conference of senior academics – and pop in to the discotheque on the final night. There you will see it: Wrong men and women raving uncontrollably off the beat.





Our system of education is predicated on the idea of academicability.

And there’s a reason: The whole system was invented around the world, there were no public systems of education really before the 19th century.

They all came into being to beat the need of industrialism.














Donnerstag, 6. Dezember 2007


























Ein paar Seiten Text für 160.000 Euro.














Du bist nicht allein! sagt der mittlere Standardsatz zu egal welchem Thema nebenher beruhigend mit.














Polizei findet dritte Babyleiche in Plauen.














Aufgew.














Er denke ständig an Sex und Tod.














Licht an!














John Locke
: Potenzprobleme? Ab jetzt nicht mehr — between Decorator, Facade.














Sogenannte »Killerspiele«.














Mittwoch, 5. Dezember 2007


























Schon kann ich mich kaum mehr daran erinnern, wie der Lehrter Bahnhof einmal ausgesehen hat…














The Armchair Mediologist.

L’Artiste Média comme Flâneuse.














Der Teilnehmer –
Ist besetzt.



Bitte warten Sie
Bis der Teilnehmer frei ist!














Hans Weingartner/Moritz Bleibtreu, Free Rainer (2007)














Dienstag, 4. Dezember 2007


























64-jährige Frau bekam Baby in Aschaffenburg.














»Willst Du heute nicht heiraten? Wäre horoskopmäßig ziemlich ideal!«














Guileless.














Die Magie
des Forschens.














‘Ne Nonne kauft ‘ner Nutte ‘nen Duden.














Die Zeit des Klangs krümmt sich zurück in einen Raum, der ihn hervorbringt, in der Gegenwart des Hier und Jetzt.














Études de moeurs: scènes de la vie privée.

Études de moeurs: scènes de la vie privée.

Études de moeurs: scènes de la vie privée. Scènes de la vie de province.

Études de moeurs: scènes de la vie de province.

Études de moeurs: scènes de la vie de province. Scènes de la vie parisienne.

Études de moeurs: scènes de la vie parisienne.

Études de moeurs: scènes de la vie parisienne.

Études de moeurs: scènes de la vie parisienne. Scènes de la vie politique

Études de moeurs: scènes de la vie de campagne.

Études philosophiques.

Études philosophiques. Études analytiques.

Études analytiques. Ébauches rattachées à La comédie humaine. Index, bibliographie générale, Tables.














Welch ein Genuß – nach elf größeren Vorträgen und elf kleineren Beiträgen in diesem Jahr – nun aller Voraussicht nach bis mindestens Februar scheint’s keine neuerlichen textlich-itinerären Verpflichtungen vor sich zu sehen.



Wieder zu beginnen, das IV. Buch weiter zu schreiben, das III. für den Verlag druckfertig zu machen und die I. Reihenherausgabe zur Veröffentlichung zu führen.














Die Rosenkranzsonaten.














Einfaches Rechnen bis höchstens 500, Schreiben des Namens, eine Lehre, daß es ein göttliches Gebot ist, gehorsam zu sein und ehrlich, fleißig und brav zu sein. Lesen halte ich nicht für erforderlich.














angesichts dessen aber, was auf dem Spiel stand:

den Geist gegen den Naturzustand zu verteidigen,
einen uninstrumentellen, »unpraktischen« Begriff von Bildung

gegen die räudige Homo-homini-lupus-Begeisterung
des neoliberalen Gesockses
in Schutz zu nehmen,

wäre Verweigerung und Boykott einen Versuch wert gewesen.














Robert Guédiguian, Le Promeneur du Champs de Mars (2005)














Montag, 3. Dezember 2007


























Lobt Jean-Luc Godard!














Nazi-Demo in Rudow:

Nanobots punch twice!














Die 100 Größten Rheinland-Pfälzer.














Patty Jenkins/Charlize Theron/Christina Ricci, Monster (2003)














*














Mutter: Von wem ist H. der Sohn?

Sohn (fast 2): Von Gott!














Zu viel hat sich [im Verlauf der Menschheitsgeschichte; HS] schon angesammelt, als dass man dem noch etwas hinzufügen dürfte, wenn die Nachkommen nicht von dem Erbe erdrückt werden sollen.



Zu viele Könige gab es schon, zu viele misslungene Revolutionen, es gibt zu viele Menschen – und vor allem: zu viele Bücher!














Vershriftlichung.














Maetje Hardin Maetje Zappa Maetje Biber.














Der Gepriesene bedankte sich dafür in einer langen, ausgesprochen wirren und gleichwohl offenbar auswendig gelernten Rede.














Häßliche Menschen, arme Schweine.














Samstag/Sonntag, 1./2. Dezember 2007


























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