4.5.8 - 31.5.8 : SOFT ORANGE LOVE PUDDING
Frühstück am See.
Slavoj Zizek,
What if China now is our past and future? (LMD 5/08)
New Age hedonist spirituality which is becoming the predominant form of ideology today.
Our fascination with Tibet makes it into a mythic place upon which we project our dreams. When people mourn the loss of the authentic Tibetan way of life, they don’t care about real Tibetans: they want Tibetans to be authentically spiritual on behalf of us so we can continue with our crazy consumerism.
Gab es eigentlich je eine Privatisierung von Staatsunternehmen in der BRD, die dem Gemeinwesen tatsächlich insgesamt, durch alle Schichten hindurch (und nicht etwa nur den partikularen Profitinteressen Einzelner) genutzt hätte?
It’s peanut butter jelly time!
»Meiner ist zwar kurz —
dafür aber auch richtig schön dünn!«
Warum ich wohl die Herren K.v.E., K.E. und E.K. immer miteinander verwechsle?
Self-portrait as cocky party pooper.
Die Meditation.
I. Grundregel allen Selbstmanagements:
Wenn’s muss:
Dann geht’s!
Eines Abends, als wir uns bei einer Flasche Cyperwein und einer Schüssel gerösteten Maronen über mancherlei Dinge müde geschwätzt hatten, kam das Gespräch auf die Kabbala und die Kabbalisten.
Die Rückkehr des Bettköniogs.
Sprache
Mit dem Herzen denken.
Gern’ aber auch ein Trunk oder eine Eískrem in den Stunden zuvor…
Arbeiten ist nicht gleich Arbeiten.
Alle Erschwernisse zerfallen mit der Zeit.
Seele mit Peperoni.
Der deprimierende, da ungefragte Telefonbuch- und Gelbe Seiten-Verteiler im Eingang des Kaiser’s, der den ganzen Tag tatenlos herumstehen muss.
Integrativer Pluralismus.
I ain’t gonna wear
The clothes that you like:
I’m fine and dandy
With the me inside!
One look in the mirror
And I’m tickled pink:
I don’t give a hoot
About what you think.
No, I don’t care!
I don’t care!
I don’t care! I don’t care!
I don’t care!
*
Sensus communis
Das Allgemeine.
Der Verpflichtungscharakter.
Wirkung aus dem freien Spiel der Einbildungskräfte.
Die Mitteilung der Stimmung
der Erkenntniskräfte.
Es gibt kein Privatgefühl.
»idealische Norm« (Kant)
Das, was die Sinne zusammenhält.
Aristoteles, Augustinus.
Körpererfahrung.
Wie lässt sich Historisches und Partikulares verbinden mit dem Allgemeinen?
»bon sens« (Descartes)
Das Protobewußte.
Der politisch motiverte Universalismus des Rationalismus.
Späte Stoiker.
Galen & Gehlen.
Das Herz als rhythmischer Puls, der Strömungen und Ausschüttungen:
dort sitzt meine Seele.
Kritik der populären Vernunft
(Kants ungeschriebene vierte Kritik)
Sensualistischer Cartesianismus.
Elitaristischer Rationalismus.
Eine philosophiehistorische Trouvaille.
Die englische common sense-Tradition aus dem späten Cartesianismus (Buffier)
Lyotard (Gemeinschaften, Vogl)
Die Regierung des Gefühls.
Der Hiatus.
Das antiskeptische Prinzip.
Eine anthropologische Conditio.
Gefühlsgeschehen.
»Ich will nicht langweilen durch terminologische Unterscheidungen.«
Der kategorische Imperativ des ästhetischen Urteils.
Gemeinschaftssinn als Wirklichkeitssinn.
Gespür.
Ulrich Pothast, Philosophisches Buch (1988)
Gebauer, Gehen.
William H. McNeill, Keeping Together in Time: Dance and Drill in Human History (1995)
»soziale Motorik« (Gebauer)
Die Bewegung der Empfindung.
Gemeinsinn & Subjektivierung.
*
Die Kunst, zufällige Begegnungen gezielt zu vermeiden.
Napola, die leckere schwarz-braune Haselnussschnitte!
Jetzt mit Hitlerball-Sticker in jeder Packung.
Die Meditation.
Cynthia Witthoft.
Quest Researcher.
Die Leisigkeit.
Sie wartet auf Regen und freelancet so vor sich hin.
WÜRB 203.
Bon Jovi Lichtenberg.
ztetz.
Ich summe die Basslinie von Walking on the Moon, The Police 1979. Ganz unwillkürlich, ungeplant, ertappe ich mich dabei. Und ich erkenne daran: Ich bin offenbar gerade wirklich ziemlich tiefgehend entspannt und gelöst. Und schmunzle darüber.
STAMM KIMBERN.
De-Tour Deines Lebens.
In Wirklichkeit ist der Sex and the City-Film nur eine clevere Vorwegnahme der uns bevorstehenden 2000er-Revivals.
Wer braucht einen Staatssicherheitsdienst, wenn er ebenso gewalttätige Unternehmen hat?
Die Bild=Erhitzung.
Das Siebenjahr.
Die Zeitqualität ist mit Ihnen.
Angst schreibt schlechte Texte.
Die grauen, torkelnden, stieren Wesen auf den Straßen und in den Bahnen.
Meide das Licht der Monitore!
Fliehe das Dunkel der Lettern!
Die moralisch=ökonomische Verpflichtung zu größerer Stille ringt mit dem monströsen Begehren nach größtem Rauschen.
These are the songs I keep singin’!
Botswana, mon amour!
Der alte Tiegel.
Ich liebe die Ochos meiner Frau im Tango!
Der frische Morgen.
Im Genuß neuer Reizdiätetik.
Zunderland.
Mädchen mit The Beatles-Handtäschchen.
Der Spatz nimmt ein Sandbad in der Kuhle des aufgerissenen Pflasters.
Jede ungeschriebene E-Mail ist eine gute E-Mail.
Sie war damals — noch bevor wir uns näher hätten kennen lernen können — ohne einen Abschied aus meinem Leben verschwunden, ohne Spuren zu hinterlassen. Das bedauerte ich sehr.
Mein kehliges Husten, noch bei der dünnsten Nikotinrauchschwade in meiner Nähe.
Der Aufenthalt im Freien gilt jetzt offiziell als gefährlich.
Alle akustischen Wahrnehmungen sind stets stark inhaltsbezogen.
Der Hörsteller.
Der Ordnungs=Hüter als Phallus.
Kerouacs On the Road und seine Leser.
Die Sanftheit.
Gegen die Strömung sich zu bewegen, stromauf, stärkte, das war seine Erfahrung.
Meditation und Kontrakrastination.
Sind alle Ernsthaften Wichtigtuer?
Balzac lesen
Balzac weiterlesen
Yet Another Terabyte.
Die Persönlichkeitsveränderung im Koffeinentzug.
So let’s down
Another dose:
Understanding
Is the last thing
I want, so:
Let’s down
Another dose:
Understanding
Is the last thing
I want, so:
Let’s down
Another dose:
Understanding
Is the last thing
I want!
Der neue Biomarkt auf unserer Straße lenkt die Menschen in frische Bahnen.
Überraschung, wie ich neuerdings den Augentakt mit meinen Gesprächspartnern verliere.
Aus Langeweile einer vollkommen vorhersehbaren Situation;
aus mangelnder Neigung, klischeehafte Wortwechsel zu wiederholen;
aus innerem Abschweifen in anregendere Denkgebiete?
Die Glücksunterhose.
Autoportrait comme Professeur Marre Me-La-D’Eaux.
Und immer wieder:
Das Genre des bewusst gesichtslosen iPod-Promosongs in konsumistischer Kreativitätsattitüde, höchstens signalhaft deviant.
Die Tragik asymmetrischer, familiärer Abhängigkeitsbeziehungen:
Der einen größte Sehnsucht und lebenserfüllende Hoffnung ist dem anderen kaum mehr als eine lästige Pflicht.
Weshalb sollten Unternehmensangestellte weniger korrupt sein als Staatsbedienstete?
Die Meditation.
Ein absurder Film. Bedrückend.
The Understudies.
Bildnis einiger Menschen als Charakterpfützen.
Der Unwichtigtuer.
Einige Stundenlang saß ich ruhig an einem Ort.
In drei Monaten ist übrigens schon August.
Lob des Champagners.
Der Winter kehrte zurück.
Kommt Zeit, kommt Rat, kommt Biersalat.
Im Reich genußvoller Indolenz.
Besser ein in sich ruhender Kloß als ein desperates armes Würstchen.
Feiern Sie den Super-QUELLE-Samba-Sommer!
Die Meditation.
65daysofstatic.
We shouldn’t think
About last night.
Nobody’s proud
Of what they’ve done.
Oh, let’s not argue
‘Bout what’s right,
Let’s just agree
That it was fun, fun!
Tage des Minztees.
FUCK YUPPIES!
Im Genuß des frühen Nachhausegehens.
Ich lauschte dem Menschenradio.
Momente, in denen ein Leben endet – ein anderes beginnt.
Mein persönlicher Ramadan.
Frühmorgendliche Knallwachheit.
Christlich=frömmlerischer Säuselquatsch in Wimmer=Stimme *yak*.
In der Gestalt des Brotes.
Internationaler Tag der Biodiversität.
Reticence and secrecy are excellent pasttimes.
Adolf Hitler is the new LOLrus.
Orgasmus an der Gedächtniskirche:
Heute 10.30 Fleshmob!
Der Mittelfinger Gottes.
Der Traktand.
Weniger Morde, mehr Körperverletzungen.
*
Die altbekannte, langandauernde Bilderfolge einer Selbsttötung.
Fuck disciplin!
Wie großartig ich eine wirklich Musik finde, merke ich daran, wie oft ich sie immer wieder höre – auch nach längeren Pausen.
The joy of autosurprise.
We all recognise
That I’m
The pro-
blem here!
We all recognise
That I’m
The pro-
blem here!
Warum ausgerechnet Kommunikation zur Vereinsamung führen soll, hat bis heute niemand verstanden.
Selbstbildnis als leichenschändendes Monster.
Perodische Rückkehr der anomischen Lust an mutwilliger Zerstörung.
Alles was man nicht bedacht hat, schreit im Text um Hilfe.
Der Brand in der Berliner Philharmonie ist gelöscht.
Deutschlandradio als Begleitung der Frühmails und -Buchungen am morgen ist auch mal ganz angenehm.
Schnelldampfer und Schalldämpfer.
Körperschaftliche Verantwortung für die Gesellschaft.
Lob des morgendlichen Springmopses.
Berlin Kreuzberg Institut.
Save a tree. Don’t print this e-mail unless it’s really necessary.
Sag mir quando,
Sag mir wann?
Sag mir quando
Quando Quan-
Do!
Ich Dich wieder
Sehen
Kann?
Sag mir quando:
Sag mir wann?
Manon de Boer, Two Times 4′33” (2007)
Wie ich neuerdings immer bevorzugt fast überwiegend am Hinterkopf schwitze.
Esen ist super!
Im Königreich des Kristallschädels.
Das Nichtssagende des Wortes anspruchsvoll.
Großbritannien erlaubt Embryonen aus Mensch und Tier.
Geht mir weg mit Göttern jeder Art.
Fesch am Tisch?
Schick im Regal!
Verstrahlt=zittrige und großäugige Glotzer.
Heiner Göbbels,
Justus Giebig University Gießen.
Das Rauschen
des Lichttons
Die visuelle Stille.
Erdbeertorte zum Frühstück.
Selbstbildnis als Rolf Eden.
Selbstbildnis als Rocko Schamoni.
Die Lamabildchen in jedem Fair Trade=Schaufenster nerven langsam aber sicher…
»Da fliegt mir doch das Blech weg!«
Und all die selbstgefällig=weise grinsenden, glatzköpfigen Meditationsleherer=Gurus sind irgendwie auch nur das zeitgenössische Antlitz kontrollgesellschaftlichen Totalitarismus (think The Island).
Die Freude an einem unaufgeregt vor sich hin laufenden Betrieb.
Der nicht ohne kleine Reibungen und Unwuchten läuft, diese aber leicht abfangen und wieder in bedachte Betriebsamkeit umwandeln kann.
Professionalität.
Manche Wissenschaftler leben ganz und ausschließlich von einer einzigen, wahnhaft propapgierten, welt= und lebensfremd=fixen Idee, über die sie nicht mit sich reden lassen und die tief in den Axiomen ihrer Arbeit versteckt liegt, unwidersprochen und unhinterfragt. Weil kein Kollege sich traut, sie zu hinterfragen.
Mensch, schaut doch mal links und rechts, Jungs und Mädels! Just take a look around, where do you live?
Merke: Die nichtwissenschaftliche Welt ist der beste Kritiker.
Biedere und beschränkte Geister zeigen sich in ihrem Angewidertsein, ihrer verwirrten, unwirschen Genervtheit gegenüber allen Denkweisen, jedem Handeln und Sprechen, das ihre angestammte Gewohnheit überschreitet.
Erst in diesem Jahrzehnt gelang es mir wirklich, solche Menschen nicht immer nur für bemitleidenswerte Geschöpfe zu halten.
Invasion der Weberknechte.
Der Wohlfühlgeistliche.
Dieser Ordner ist leer.
Trauer um die leider zunehmende, geistige Puddinghaftigkeit des Bernd Begemann.
Freude an kulturell legitimierten Übersprungshandlungen.
Die Meditation.
Bezugnehmen auf den gegebenen Raumkörper.
Das gegebene Zeitempfinden als Grund anerkennen.
Der Morgenapfel.
Der wissens-schamanische Sprechakt.
Die Wahrnehmmungsstilistik.
Your draft has been saved.
You craft has been shaved.
Die orale Stadt.
Jüngste Supernova der Milchstraße entdeckt.
Der Morgenapfel.
Das Unglück des Tätigseins.
Individuation durch Unbestimmtheit
-
Die würdelose Gehetztheit.
Au champs des fraises.
Wird es einmal Städte geben, die nicht wie Fabriken organisiert sein werden?
Physiologie ist Kunst.
Und es huhb wiedar an
Die Tsait
Durch gengixx
Geh öphnettah
Oba=Lixxdtta!
Und: Ix saa
Daßeß
Guhdt Wahr!
Wie? Die Profikokser aus dem Agenturkomplex schassen Gelegenheitskifferin aus dem Model=KZ?
Eine stimmige Entscheidung.
Der Wunschberg.
in jeder Gestalt die eigene Gestaltlosigkeit und in jedem Akt die eigene Untätigkeit auszustellen.
Die Theorie im Moment ihres Absprungs schaut schön und kraftvoll aus.
in einem Stadium absoluter Herrschaft der Warenform über alle Aspekte des gesellschaftlichen Lebens.
Let’s just imitate the real
Until we find a better one.
Dialektik des Glaubens
Sol Rex Fabula
eine entsprechend kritische Anthropologie der Verbrennungsmotoren schreiben:
Dem vier(t)aktigem Drama der Brennstoffverbrennung aus Ansaugen – Verdichten – Arbeiten – Ausstoßen
würde darin eine postdramatische, nicht-verbrennende, eine nachhaltige Art des Umgangs
mit Dingen, Wesen und Entitäten unserer Umgebung entgegengesetzt.
»Heut’ ist Karneval
In Knieritz an der Knatter!«
Das erste Zitat eines Tweets in einem ordentlichen akademischen Vortrag in der uns bekannten Geschichte der Menschheit!
Die sonische Heterotopie.
~
The unexpected twittering of birds on the beach of Sellin, on the southeastern coast of Rügen, close to the pier: the forest nearby provides an adequate ecology for them.
Travelling in regional trains from Berlin to the island of Rügen in the Baltic Sea, I was re-reading three essays on sound by Gernot Böhme, Thomas Macho and Henning Scheich; which led me to work on three texts soon to be finished in May, June and July: Die kulturelle Übertragung (»The cultural Transmission«), Politik der Klänge (»The Policy of Sounds«) and Resonanzkünste (»Arts of Resonance«).
Finally working again on part III of my book on Klang Erzählungen: eine Anthropologie des Klangs (»Sonic Fictions: an Anthropology of Sound«):
How to describe a transformed bodily concept of perceptual tensions in a sonic environment? How to lay the ground for new materialist and experiential Physics of Sound: Hypercorporeality and Intercorporeity (the latter a complimentary concept to the notorious and in its core a deeply idealist and dead metaphor of »intersubjectivity«).
The owner of the tiny pub called »Inselfrieden« (»Peace of the Island«, at the end of a long row of Schrebergärten from old GDR- or even older times) in Sellin, playing lots of older and more recent kitschy=cheesy german Schlager on his accordion. All the guests knew them since way back, humming along really moved; my lovely wife even pretty close to tears. Heart moving.
~
Wie das Blut durch meine Armbeuge pulst.
In der Mittagssonne: die Früchte; unsere Wechselreden in Girlanden; das Buch.
WASTE TIME
WASTE MONEY
Eine Ästhetik, die Gewöhnungen an akustisch-räumliche Minderwertigkeit umkehren könnte,
unser Weghören und Wegempfinden, professionell und staatstragend – etwa in den Transportsystemen kontrollierter und eingekapselter Brände, die unsere Terminfolgen vorantreiben an jedem Tag.
Sie betreiben diese Nationalstaaten, Freihandelszonen und ideologischen Pakte bis hin zu Bündnissen der Terrorabwehr
im ewigen, orwellschen Krieg, den Oceania doch schon immer gegen Eastasia und noch stets im Bündnis mit Eurasia geführt hat.
Unsere To-do-Listen, sie haben einen Knall.
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Selbstbildnis als Klanganthropologe und Blogger.
Die beiden Künstlerehepaare Susanne & Sascha.
eine absolut unrepräsentierbare Gemeinschaft.
Sol Rex!
die Liebe als Erfahrung des Statt-Findens einer beliebigen Singularität.
Soben brachte meine Gattin mir eine wundervolle Schale mit Früchten & ein bezauberndes Orangenfruchtsaftgetränk an’s Arbeitsbett.
Ein Tag, um Weltkriege zu beenden.
Die Ruhe der Ruhe an einem viel Sonne verspechenden Donnerstagmorgen kurz vor Pfingsten!
Die Großprojekte des Spannerstaats.
Support for Clinton Wanes as Obama Sees Finish Line.
Vielleicht werde ich doch Werbetexter? In 20 Minuten verquaste Hochschul-Werbebroschüre zurechtgezurrt & dynamisiert. Jetzt lesbar! (Grundwortschatz, Hauptsätze, Subjektbeginn, 5-7 Worte, einfache Fragen, einfache Aussagen; dazwischen flirtatious geskyped… *kicher*)
Santogold.
Decisively.
Anonymity is so 2nd millenium!
Anonyme Blogger. Analoge Romantiker. Amorphe Frustration.
Das grauenvolle, möchtegern=großstädtische sogenannte Das Leben ist wunderbar. Holger and Andrew Warhol are now friends. Scarlett Johanson singt wie eine rostige Blechkanne. Reisen nach Westberlin. Untersuchungen am Menschen oder an vom Menschen entnommenem Material. Smileyablehnung ist zunehmend anal retentiv. Die fröhlichen Schnellverteilungs-Stunden! Der Mai ist auch gleich wieder rum. Die außerordentliche Geruchsüberempfindlichkeit. Michael Nyman, Drowning by Numbers (1987) Das Scheinarbeitshafte von Terminen, Meetings und Gremien. In Praise of Debranding. Acht Stunden sind ein kurzer Tag. Der Sommer ist eine gute Jahreszeit. Autoportrait comme corps-sans-organes. In Ten Cities. Magyar energia! I will possess your heart. Maius Fabula Twitkrit: Durch die Welt gehen wie durch ein Freilichtmuseum. Elfriede Jelinek, Im Verlassenen (1. Mai 2008) Aus den Worten des Vaters besteht die Öffentlichkeit Selbstbildnis als Diddlmausbot. Manchmal genügen dann schon zwei Stunden Schlaf (oder so ähnlich). Johanna Thompson, Koreanische Universitäten (2005) Opulenta et multiplicabilis vita. Das Faustdicke hinter den Ohren. Self-portrait as Mr. Unweary. Sol ex anus. Die Freuden einer Ganzkörper=Erektion. »Ich geh’ jetz’ mal mit der Gesellschaft kacken!« Du weißt, Du weißt, Du weißt:
Tierversuche.
Gentechnologische Experimente.
Lob der Kontrakrastination.
Magyar energia!
Magyar energia!
Opulenta et multiplicabilis vita.
Bir
Fachorgan für
Rezension und Kritik
zeitgenössischer Tweets.
Iki
Üç
Dört
Es ist nicht immer einfach.
Du weißt, Du weißt, Du weißt:
Man will manchmal gehen!

