1.9.12 – 30.9.12 : Der Götterbaum






Raucher und Besserverdienende sind nicht satisfaktionsfähig.














Ein Melodieüberschnitt.














Er tat alles, um so schnell wie möglich eine Bindung herzustellen.














Youth without youth.














All money is debt.

Any objections?














Venezianische Verduztheit.














Ein Wahlabendgefühl.














Ein Atheismus, der in seinen besten Momenten hart an Satanismus grenzt.














Bin ich ein Kino, was kuckst Du mich so an?














Sonntag, 30. September 2012


























Self-portrait as Zombocom.














The sound art assault finally begins:

Hipster Singularity has just been reached.














Nun auf zur ravenden Coiffeuse (1 Sohn), die diesen Herbst ihr Mathematikstudium antritt.














Wer die Dummheit der Jugend beklagt, kann selber nicht wahnsinnig intelligent sein.














Ich öffne Dein Bier mit meinem board.














Wesir werden im Consultanat.














Fotokritik am Ende des fotografischen Zeitalters.














Samstag, 29. September 2012


























Tracy Jordan Appreciation Society.














Das sind starke Szenen eines um Normalität bemühten Realismus.














Selbstbildnis als pyroklastischer Strom.














Das Hüfthüpfen.














Interpretationskonflikte werden so zum Ausgangsmaterial fortwährender Selbstbildungsprozesse.














Ohne Groove kein Flow, ohne Flow keine Rhymes, ohne Rhymes kein Flow, ohne Flow kein Groove.














Sie resonieren darin in der materiellen Präsenz des Sinnlichen.














Ekstase in Phase.














The hitherto alltoo well-known.














Autoportrait comme Semiotext(e).














I’m just as fucked up as they say.














I’ll shut up and carry on:

the scream becomes a yawn.














Das staubige Wachskönigreich.














Freitag, 28. September 2012


























Any reductionism makes me laugh out loud.














In the language of Inuit the word Inuit means: I knew it.














Self-portrait as Lordi Gogo.














Für eine nicht-pessimistische Weltsicht gibt es objektiv zu wenig Anhaltspunkte.



Ausdauernder Zeitvertreib darf jedoch nur von langfristigem Praktizieren systematischen Quatsches erhofft werden (anders als bei Suizid oder Amok).














Wanking in Nanking.














Wer geistiges Eigentum schützen will

sollte wenigstens etwas geistige Substanz besitzen.














Sind alle Banken eigentlich endlich verstaatlicht?



Wird langsam Zeit, wenn in 1-2 Jahren der richtig große Bankencrash kommt.














Ein persönliches ernst gemeintes Investment in Menschen.














Zwischen Subjekt und Welt schiebt sie sich als eine Matrix, die beides, Subjekt und Welt, erst artikuliert.














Klänge fungieren nicht zuvorderst als Repräsentationen einer quasi natürlichen Wirklichkeit, sondern sie verwandeln das Selbst des Subjekts des Hörens, indem sie es zwischen Ontologien über-setzen, es in lokalen symbolischen Ordnungen re-identifizieren und eine Welt in ihm entstehen lassen, indem sie ihm in der materialen Dimension des Klangs die Herausbildung von Signifikanten, die zueinander in Beziehung treten und Bedeutung an sich zu ziehen beginnen, erfahrbar machen.














Laser Poodle!














Merkwelt Wirkwelt Gegengefüge.














Leichen sollen vertauscht worden sein.














Die Community glüht.














The Age of Kräutertee.














Donnerstag, 27. September 2012


























Nich’ lang’ schnacken:

RFID-Chip in’ Nacken.














Sensologien und Perceptual Techniques.
Über Sinnesmedien.














Solange kein europaweiter Generalstreik stattfindet versandet Protest reichlich folgenlos.














Richie Hawtin: Publik Library.














Tage im Arboretum.














Orbitale Interferenz.














Das Hochladen des Bewusstseins ins Netz ist nicht die Negation des Körperlichen, es ist die Erweiterung der möglichen Körperoptionen.

Und wenn Optionalität nun genau kein Charakteristikum von Körperlichkeit wäre?



Ein Bewusstsein braucht immer irgendeine physische Hardware, aber ob diese wie ein Mensch aussehen oder gebaut sein muss?

Nicht die Erweiterung auf neue Körperkonzepte an sich scheint mir unmöglich (das geschieht glücklicherweise unaufhörlich);

sondern die Idee eines umstandslos zuschaltbaren Neukörpers ohne Aneignungsbedarf: schon unsere gewachsenen Körper eignen wir uns die gesamte Adoleszenz über an.














Forschend begegnen wir der Verwunderung.














Das Übertier.














Der aktive Vollzug der Körnung in einer empathischen Wahrnehmung erlaubt die völlige Transparenz und damit ein erfülltes Fremdwerden zu einem neuen Bedeutungsraum und einem neuen Körper, der nicht mehr in denselben Grenzen wie der physiologische Körper wahrgenommen wird.














Object-Oriented Ontology, Speculative Realism, Alien Phenomenology, Flat Ontology.














Mittwoch, 26. September 2012


























Komplexität und Unauslötbarkeit.














Lurk hard - Pray hard!














Thatcher & Kohl leiden unter Demenz?

Die haben sich beide aber redlich verdient.














Was ist das für eine Gesellschaft, in der das Symbol der Liebe ein Vorhängeschloss ist?














Pippi Langstrumpf, Jim Knopf & Frau Waas fahren mit der Eisenbahn. #nanouk














Dienstag, 25. September 2012


























A synchronic system may be said to exist only from the point-of-view of the subjective consciousness of an individual speaker belonging to some particular language group at some particular moment of historical time.














Wir disktuierten die sprachphilosophischen Positionen von Rudolph Carnap, Otto Jespersen, Fritz Mauthner, Edmund Husserl, Ernst Cassirer und Martin Heidegger.














Ausgehend von den vorgeschlafenen Begriffen.














Generation Ferris Bueller.














To realize in record time that all human pursuits are cold, joyless, and devoid of any substantive purpose or integrity.














Montag, 24. September 2012


























When you’re 21: you’re no fun.














Neolithische Herrscherhäuser.














Wir schubsten junge, frischgeschlüpfte Igelchen in einen Bottich voll Milch: ein Nationalgericht.














Sonntag, 23. September 2012


























Über die aktuelle Kinderliteratur.














Bewegungslose Teilhabe.














Selbstbildnis als Schnorgkönigin.














Erotik und Klassenkampf.














Lecker frisch gezapftes Menschenblut!














Drogen statt Drohnen.














Ich spiele den Bass an der großen Kreuzung.














CARS PORN BEER.














Das Neue Erzählen kann jetzt bitte endgültig sterben gehen, ja?














Markus Mampf und Söhne.














The yawning yarn.














Puffneurose.














Wer das Branding-i benutzt,
sollte über das Gender-I nicht jammern.














Aufgeheizte Erotik durch Salafistenvideo.














Samstag, 22. September 2012


























Ab 2030 ist Asien der wichtigste Markt.














Selbstbildnis als bebendes Nasenloch.














Ich hoffe inbrünstig, dass alle kommen.














Ich aß die Dyson-Sphäre.














Gott ist ein Troll.














Just beat it!














Wir hatten fünf Stunden lang geredet bis uns die Stimme wegblieb.














Freitag, 21. September 2012


























Intrigant wie Trintignant.














Willst Du Gehirn Arbeit zu verbessern?














Im Rahmen der theoretischen und curricularen Vorbereitungen des Projektes bilden nun mehrere Texte von Ihnen immer wieder den Ausgangspunkt für weiterführende Reflexionen und Arbeiten zum Thema.














It’s not the singer - it’s the song.














Nach dem Ottomanensommer begann nun der Schreibtischherbst.














Musikliterarisches Studio Ogni Regloh.














Donnerstag, 20. September 2012


























OXYECOIA







Fictions of Noise


















Selbstbildnis als geistiges tumbleweed.














Faseln ist hegemoniale Machttechnik.




















I

Robert Koch Vs. John Cage














Polyphonie dekonstruiert.














A missionary endeavour.














Robert Koch Vs. John Cage.














Nur im Weltall ist es wirklich still.














Das findet man sofort bei Google.














Die Empfindlichkeit für Klang ist ein Zeichen für Calibans Mittelmäßigkeit.














Klanghörigkeit führt in Schmutz und Schande.














Richard Sennett: The Uses of Disorder.




















II

Die Konferenzidylle














Die Konferenzidylle.














The poetry of technological materiality.














Tiefenschrift.














Celestial Diesel.














The fired granularity.














Somatische Illustionen.














Im Imaginationsraum.














A heart murmur.














Sullivan: Sound & Senses (1986)














Chuengsatiansup: Sense, Symbol & Sound (1999)














Brewies as bruit.














Wie kann die Welt verwortet werden?














Die Kronnaht des menschlichen Schädels.














Die Kränze der Grenze.














Bronchialschleim.














Ich bin wie die kleine Anemone.














Dies Urwesen.














Virtuosenkritik & Dilettantentismusschelte.














Diskurs & Dispositiv.














Literatur ist ein Diskursdefekt.














Die Königskünderin.
Der Namenlecker.
Die Geruchschmale.
Der Papiersäufer.














Grey is the new black.














Das Ohr antwortet nicht.














Selbstbildnis als Privatdetektiv und Gondoliere.














Kickdrum and booze.




















III

Ich trage meinen Helm aus Phlox














Ich tat es für den Ehrensold.














M.P.Shiell: House of Sounds (in: The Pale Ape, 1911)














The voise of the noice.














OXYECOIA.














Ich trage meinen Helm aus Phlox.














Armstrong schweigt.














Harmlos-darmlos!














Montag, 17. bis Mittwoch, 19. September 2012


























Thomas Meinecke und 45 anderen gefällt das.














Q:

Ohne das Buch zu kennen aus dem Klappentext: “…mediales Artefakt … Tektonik der Medien…” Ist die Intimitätserfahrung als eine körperliche Reaktion gemeint, um die Welt- und Leiblosigkeit visueller Medien zu kompensieren? Ich werde nämlich immer skeptischer den virtuellen Abstraktionen der Rechenmaschinen und Binärlogiken gegenüber…Kann es überhaupt ein ‘mediales Artefakt’ geben bzw. ist ein aus 0 und 1 bestehendes 2D Bild eigentlich ein Artefakt?



A:

Artefakte sind - mittelbar oder unmittelbar - intentional von menschlichen Kreaturen hervorgebrachte Objekte: ob diese nun aus Lehm geformt sind, in bewegliche Lettern gesetzt, in C++ programmiert oder von Suchalgorithmen hervorgebracht wurden - sie sind in jedem Fall in letzter Konsequenz auf menschliches Handeln zurückzuführen. Wie fehlgehend dieses auch immer sich auswirken mag.

Mediale Artefakte sind dementsprechend auf medialen Bühnen entstehende - wie auch immer übertragene, gespeicherte und nachbearbeitete - Darstellungen und Selbstdarstellungen: mediale Erzählungen (mit und ohne sprachliche Narration).

Intim ist in diesem Zusammenhang bezogen auf eine menschliche Situation, die vorwiegend aus einem Selbstverhältnis besteht - nicht aus einer Selbstdarstellung: so graduell das eine stets in das andere übergehen mag, ein Übergewicht lässt sich in den allermeisten Fällen eindeutig feststellen.

*

Mich beschäftigt somit die Frage:

Welche Funktion, Bedeutung und Rolle nehmen diese entscheidenden Momente des Selbstverhältnisses und der Selbstverständigung ein in einem medialen Kontinuum, das aus vielerlei, im mutmaßlich unendlichen Regress ineinanderverschachtelten medialen Bühnen und Artefakten besteht?














Gespür (vollständiger Text).














FUNFACT: Not every idiosyncrasy is a disorder or a syndrome. Sometimes it’s just a joyful idiosyncrasy.














Montag, 17. September 2012


























Kink as squick. #sonntagsmem














Wenn Du grantig bist kuckst Du wie eine Klingonin. #nanouk














Die Spielplatzmeditation.














Schmetterlingsschaukel! #ftw














Fenchel-Anis-Kümmel-Hiphop!














Biologische Kreaturen sind eine Aneinanderreihung von Schläuchen.














Es gilt, mit den Spielregeln gegen diese zu spielen.














When tohu was bohu.














Professional obsession helps.














King for a day: fool for a lifetime.














And I got back to black.














Sonntag, 16. September 2012


























7.400 Neuronen sind genug!














Wenn Robbie Wiliams ‘Trembling Hands’ von Temper Trap singen würde.














The world is details.














Musikalische Referenzen: Sheena Easton, Mike & The Mechanics, die Fischer-Chöre.














Samstag, 15. September 2012


























Die Lust der Vernichtung.














Ich hoffe unausgesprochen, dass mein Handeln mir in meinem Verhältnis zur Welt, zu anderen, zu mir selbst Perspektiven öffnet, die ich noch nicht gesehen habe, statt meine gedankliche und wahrnehmende Sicht der Dinge in einem Prozeß allgemeiner Einigung zu normieren.














Der Revierletter.














Wir decken den Tisch und beflecken den Fisch.














In frühester Kindheit fuhr ich auch in einem NSU Prinz mit.














Seul le texte prononcé fait foi.














Vorherrschende Grundblümeranz.














In Lee Scratch Perry-days.














OUT NOW.














Keine Erkältungsnot!














Du bringst mir 8 ebenfalls kranke Kuscheltiere & Spielzeuge ans Lager. #nanouk














Freitag, 14. September 2012


























Kopfnicker in Köpenick.














Lob der Züchtungsresistenz.














Sugardoom für Bassspiesser!














Abspenden statt absenden.














Grußfahrerbus.














The sweetest princess.














Postsemiotisch gesprochen.














Gauck bringt BDSM-Gesetze auf den Weg.














Donnerstag, 13. September 2012


























Wer Glücksstudien zitiert hält auch L. Ron Hubbard für einen reflektierten Wissenschaftler.














Discerning changes in temperature or air flow.














Welche Lebensmöglichkeit hätte Ulrich (MoE) wohl in einer queeren Gesellschaft gehabt? In einer Welt der Gentes?














Virensuche läuft…














Ein großes Gewicht und eine suggestive Brisanz!














Xenomorph beats Skeuomorph.














Musil, Dath, Petrarca, Rammstein, Meinecke, Nizon.














Rerum vulgarium fragmenta.














Romantische Liebe als Inkubator neuzeitlich-maskuliner, heteronormativer Subjektivität.














Im Jahr 2012 verbrachten wir unsere Abende damit, den Produktpräsentationen neuer Telefone auf fernen Kontinenten zuzuschauen.














Mittwoch, 12. September 2012


























Mein Kompagnon aus dem Cromagnon.














Dubai, Amsterdam, Sao Paulo.














Lob der beglückenden Absage.














Nach einem Vierteljahr war die Fleischwunde aus dem Zombiekampf verheilt.














Performativ wertvoll.














Aufführungsanalyse ist Aufführungsparalyse.

Aufführungsanalyse ist Textproduktion.

Projizierende Analyse ist Phantomanalyse.














Trinke jetzt einen großen Becher voll mit 4,3 Trillionen Liter Radler!














Concrete fellatio.














Obviously, nothing is ever what it appears, and contradiction is encoded in almost everything. Most of what we think of as radical or subversive – or even simply ethical – doesn’t actually change anything.














I’m ready to sell my mother into slavery just to fuck you for ever.














Putting on the black tie, cranking out the white noise.














The terrorists have won, definitely and finally - almost everywhere on this globe.














Dienstag, 11. September 2012


























Mercy Street.














The cries of Paris.














Jetzt Irrenausschuss.














Central Park in the dark.














Desert in the sun.














The Drunken Scorpio.














Ich läse gern das kranke Mashup Shades Of Holtrop (think T.Pynchon/D.Graf).














Diffraction as diffusion.














Judith Butler vs. Bettina Wulff














The viscuosity of the Reynolds number.














How is it to move through honey?














A laminar or a turbulent flow.














Masterclock & slaveclock.














Wir denken Logistik!














Objektivität ist was für Luschen.














Zum Mittag las ich drei Gedichte.














Satan biologique.














Drachen steigen lassen ist immer noch im Trend.














Montag, 10. September 2012


























Moments of all-encompassing boredom.














The power of who cares?














Die Südbüscheleule schläft.














Sodomie mit Porzellantieren.














Mist. Ein Gefühl. Schnell Ritalin schlucken.














Now I wanna be your dog.














And as things fell apart
Nobody paid much attention














Sonntag, 9. September 2012


























Carry each other, carry each other.














Der Hund liest Schund.

Die Maus liest Mauss.



Der Bass spielt Grass.

Hegel wirkt kregel.



Der Otter liest Sloter(dijk).

Saptil für Musil.



Celan hat Elan.














I give you love, baby, not romance.














The end of search engines

(note: a climax indicates beginning decline).














Swimming pools, cash,
Diamond rings.














The fruits of duckface.














Friday night in the kingdom of doom
Ravens fly across the moon














I was bored, so I decided to take a nap.

Let me know when you get back.














Samstag, 8. September 2012


























Who needs love when you got silicone and strapons?














Ich bevorzuge den Ausnahmezustand.














Mh, Lebkuchen!














Jopefully.














8 inches or less?














Fax-Witze und Essensfotos.














Berufswahl aus freiem Willen ist ein Fnord begüterter Stände.

Kinder reproduzieren weitestegehend die Berufskulturen ihres Milieus: Auf(s)steiger sind ExotInnen.














Rattiges Mandat.














Everyone is slightly gay.














Die hsitorische Flachgesellschaft.














Selbstbildnis als sexistischer Kackbär.














The humming bolt.














Oma Goetz.














Gumbecht Mummbrecht.














Freitag, 7. September 2012


























Sei am Start - oder sei Quadrat!














Nur der Teufel lacht vor acht.














Auf dem Longboard zum Teilchenbeschleuniger.














Der Palast der deutschen Physik.














Die Tiefe ist höher.














Wandler & Signal.














Rauschanalysen.














LASER!














*














Die Kreuzerneuerung.














Weiber, Männer, Drogen, Orgien.














*














The Academia of Macadamia.














Physique du monde.














»Wer fühlt sich nicht – um selbst nur an nahe Gegenstände zu erinnern – anders gestimmt in dem dunklen Schatten der Buchen, auf Hügeln, die mit einzeln stehenden Tannen bekränzt sind, oder auf der Grasflur, wo der Wind in dem zitternden Laub der Birke säuselt? Melancholische, ernst erhebende oder fröhliche Bilder rufen diese vaterländischen Pflanzengestalten in uns hervor.

Der Einfluß der physischen Welt auf die moralische, das geheimnisvolle Ineinanderwirken des Sinnlichen und Außersinnlichen gibt dem Naturstudium, wenn man es zu höheren Gesichtspunkten erhebt, einen eigenen, noch zu wenig erkannten Reiz.«



(Alexander von Humboldt, Ideen zu einer Physiognomik der Gewächse, in: ders., Ansichten der Natur. Hrsg. von Hanno Beck. Darmstadt 1987. S. 183)














The dedication of education.














The prussian passion.














*














Als Tourist im alten Kiez.














Donnerstag, 6. September 2012


























Schmalkaldener Kaldaunen.














Wir sind, physikalisch unausweichlich, eingeschlagen, eingebettet, eingetaucht in ein Kontinuum von Wellenbewegungen.














Körper und Rahm.














Narrative, Apparatus, Ideology.














Professur in Experimentalrabulistik.














Remembering Rez.














The pensive spectator.














Cockroach and bonerman.














Mittwoch, 5. September 2012


























Sarah Connor in der Rolle von Sarah Wiener.














Dienstag, 4. September 2012


























Gollum as Golem.














Diaphragmen und Sphinkter.














Robots killed our legitimate broadcast.

Welcome to the present.














Montag, 3. September 2012


























To think is to voyage.














Aus Solidarität mit den Zuschauern von Manfred Spitzer und Richard David Precht veröden wir uns heute abend den Neocortex.














Starke Meinungen, heftige Urteile, Idiosynkrasien & asozialer Unsinn.














Ich bin oberflächlich, schmerzfrei und rücksichtslos. Mit einem Wort: aufgeschlossen.














Make it chili!














Der Waschlappensockenclown. #nanouk














I’m doing the funky Alfonzo.














In die Absonderung.














Sonntag, 2. September 2012


























Ein Gefühl wie Sommeranfang.














Selbstbestimmung predigen, Schwermut in sich tragen.














I married my hot groupie.














Der Promo-Pranger.














Resümee:

1. Follower-Prinzip
2. Individueller Nachrichtenkanal
3. Kürze
4. Mobilität
5. Schnelligkeit
6. Öffentlichkeit














Der Brownie-Browser.














NPD führt Männerquote ein.














Lob der Protokollhostessen.














Baz Luhrmann in der Rolle von Niklas Luhmann.














Samstag, 1. September 2012


























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